Archiv für Januar 2010

DNA Test bei Mischlingen

Sonntag, 31. Januar 2010

Was steckt in meinem Hund?

Viele Hundehalter möchten wissen, aus welchen Rassen ihr Mischling besteht. Nach prozentueller Übereinstimmung werden die Mischlinge nach ihren Ausgangsrassen mit dem  Boomer DNA Test identifiziert. Die Proben Entnahme ist denkbar einfach. Der Preis für einen  DNA beträgt zirka 70,- €

Sennenhund sucht Kuh

Samstag, 30. Januar 2010

Ist „Sennenhund“ um seine ursprünglich Aufgabe gestorben? Man kann das fast bejahen.

Die Sennen-Hunde haben das Treiben noch im Blut.  Man merkt es bei Wanderungen, dass sie immer aussen herum kreisen und die Familie zusammenhalten. Oder wenn der junge Hund das Fesselstechen in die menschlichen Knöchel gar nicht lassen kann, dann schaffen Sie sich eine Kuh an :-)

Wie man dem Sennen, vor allem Appenzeller- und Entlebucher Sennehund das Treiben lernt, wurde ich schon öfters gefragt. Wenn gute Veranlagungen da sind, ist ein Treibhund nicht schwerer  auszubilden, als mit ihm eine andere Hundesportart einzuüben. Richtig muss man die Übungen angehen. Die Milviehbetriebe  stehen in einem strukturwandel und erreichen immer grösser werdende Dimensionen. Kuhstall-Skizze. Gelegentlich findet man noch die Romantik einer Kuh Herde, wie in diesem abgebildeten Stall. Vielleicht was für Ihren Sennenhund?

Genau gelesen, genau hingeschaut? In diesem Beitrag habe ich eine Knacknuss verpackt, die ihr lösen sollt. Unter Kommentare schreibt mir bitte die  Antworten.

Im Kuhstall der Gefühle

Im Kuhstall der Gefühle

Wir haben echten Winter

Freitag, 29. Januar 2010

So grüsst Gramastetten im Winter die Besucher.

Wappen v. Gramastetten - Ortseinfahrt

Wappen v. Gramastetten - Ortseinfahrt

Bipedie

Freitag, 29. Januar 2010
Cleo

Cleo

Bipedie, Klappohr oder Stehohr… und was kann die intelligente Cleo aus dem Haselgraben noch?

Danke Josef,  für das tolle Foto.

Hund erhielt Mahnschreiben

Freitag, 29. Januar 2010

Betrüger werden erfindungsreicher. An Namen denen sie habhaft werden, versenden sie Mahnschreiben, in der Hoffnung diese werden Bezahlt („lieber Zahlen – nur keinen Ärger…“).

Auf alle Fälle wirkt es blöd wenn der Empfänger ein Hund ist.

> mehr bei Spiegel gefunden bei: Zebu

Pani von den Gänsewiesen

Donnerstag, 28. Januar 2010

Dieses Gedicht, bekam ich von Pani´s  Besitzerfamilie, Danke! Grüsse nach Deutschland.

Pani der „Ponypupser“

1.  Ich war genau zehn Wochen alt,
da machte Herrchen bei Stadlbauers halt,
um mich, die Pani abzuholen,
um mich ganz unverholen,
der Amelie zur Seite zu stell’n,
damit sie aufhört zu heulen und zu bell’n.

2.  Die Amelie hatte ein kleines Problem,
ihre beste Freundin, die Queeny,
mußte nach einer mißglückten OP,
leider schweren Herzens von ihr gehn.

3.  Siebenhundertfünzig Kilometer auf vier Rädern,
ich lag gebettet wie auf Federn,
genossen hab ich diese Fahrt,
Frauchen streichelte mich ständig ganz zart.

4.  Mein neues zu Hause war irgendwie schön,
endlich durfte ich meine neue Freundin sehn,
da stand sie vor mir dem Panipupser,
huch, gab’s auch schon den ersten Stupser.

5.  Hochaufgerichtet mit Blick zu mir:
„Was willst du kleines Würmchen hier?“
„Ich bin die Pani aus Österreich, Amie,
soll die Queeny ersetzen, aber bloß wie?“

6.  „Ganz einfach wird das nicht,
du bist ja noch so’n kleiner Wicht,
woll’n erst mal sehen,
ob wir uns wirklich verstehen.“

7.  Obwohl die Amie groß und mächtig,
verstanden wir uns auf Anhieb prächtig,
schön war das Kuscheln bei der Amie,
genauso wie bei meiner Mami.

8.  Sie spielten und tobten jeden Tag,
bis keiner von beiden mehr mag.
„Soh’n großes lebendes Spielzeug für mich,
oh Herrchen ich liebe dich!“

9.  Die Amie war von mir sehr angetan,
und ebnete von Anfang an die Bahn,
sie war zu mir wie eine Mutter,
nur beim Fressen schielte sie ständig auf mein Futter.

10.  „Herrchen, so kann das nicht weitergeh’n,
es muß jetzt unbedingt Etwas gescheh’n,
die Amie tut mein Futter fressen,
bin viel zu klein, kann mich mit ihr noch nicht messen.“

11.  Da paßte Herrchen auf,
wenn ich beim Fressen war,
später machte ich laut wauf wauf,
und der Amie war dann klar,
daß ich auf keinen Fall teile,
sonst gibt es kräftig Keile.

12.  Wir werden beide immer satt,
und liegen anschließend ganz matt,
auf unserer gemeinsamen Hundecouch,
das ist so richtig toll, woutsch.

13.  Ansonsten schläft jeder in seinem Bett,
doch hin und wieder find ich es ganz nett,
wenn ich mich bei der Amie einrollen kann,
das ist dann so wie bei Frau und Mann.

14.  Wir tun dann Schnurren wie die Katzen,
und zieh’n beim Schnarchen auch noch Fratzen,
das sind ja tolle Sachen,
wenn Frauchen und Herrchen drüber lachen.

15.  Der Name Pani, ja der fetzt,
heißt ins Deutsche übersetzt,
Herrin, Gebieterin, ist doch klar,
ich wußte gleich, woran ich war.

16.  Alle tanzen nach meiner Pfeife,
das war mein Ziel, jeder’s begreife,
meinem Namen gerecht zu werden,
gegenüber der Amie und den Menschen auf Erden.

17.  Doch Herrchen lenkte mich in die richtige Bahn,
ein jeder kann es wohl erahn,
Unterordnen hieß die Devise,
fand ich ehrlich ein bischen fiese.

18.  Ich tat ihm letztendlich den Gefallen,
das war auch gut so für uns Allen,
Friede kehrte somit ein,
wie kann’s natürlich anders sein.

19.  Ich weiß jetzt wo ich im Rudel steh,
und ohne großes Ach und Weh,
fügt sich Alles harmonisch ein,
mein Boss sagt immer: „So soll es sein.“

20.  Doch Eines hat man mir nicht abgewöhnt,
ist mir nicht peinlich, alle sind dran gewöhnt,
wenn’s hinten bei mir kräftig dröhnt.
und jedes Rudelmitglied lautstark stöhnt,
dann tun sie alle die Nase verdreh’n,
keiner kann mich so richtig versteh’n,
gemeint ist mein Pupsen, egal wie laut und wo,
das macht er nach wie vor, mein kleiner süsser Po Po!

13 x happy birthday

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ema von den Gänsewiesen, ( Grosser Schweizer Sennenhund)  beginnt heute ihr 14. Lebensjahr. Fast hätten wir diese Hündin für die Zucht behalten, es kam aber anders.  Den besonderen Bezug zu Ema haben wir behalten. Wir gratulieren der Familie , die so gut für Ema sorgt mit einem happy birthday von youtube.com

Überwachung für Kinder

Dienstag, 26. Januar 2010

Vor einiger Zeit habe ich über die elekrtonische Überwachung von Hunden geschrieben. Menschen die sehr viel Angst haben neigen dazu zu glauben, mit der Technik würde wieder ihr Leben sicher. Passiert etwas, heißt es: mit der technischen Ausrüstung XYZ (Nacktscanner, Videoüberwachung…) wäre das nicht passiert. Als nächster wird dann sehr teure Überwachungstechnik angeschafft.

Nur: wenn alles mögliche Überwacht wird, geht viel unseres Geldes und unsere Energie für Technik drauf. Es verkümmert dafür etwas anderes und das Versprechen ist trügerisch.

Nun gibt es auch eine Software „Taser-Protector„, mit der Eltern alles was ein Kind am Handy macht mitverfolgen und steuern kann. Kein SMS geht so ohne das ok der Eltern rein oder raus. Über den genauen Standort sind die Eltern immer sehr genau informiert.

Wenn ich daran denke wie wichtig in meiner Jugend die kleinen Freiräume waren. Es waren die ersten Schritte selbständig zu werden. Sicher auch mit Fehler oder Dinge die meine Eltern nie erlaubt hätten. Aber was passiert mit einem Kind das durch völlige Überwachung von allem geschüzt wird, was die Eltern für nicht richtig finden? Werden diese Kinder je selbständig?

Meine Meinung: fürchtet euch nicht. Technik ist gut und sinnvoll. Wenn Untersuchungen mehr an Gesundheit bringen aber keine Lösung um 100% Sicherheit im Leben zu bekommen.

Dem Hund Sicherheit geben

Sonntag, 24. Januar 2010

„Hundewelpen die bei der ersten Autofahrt nervös sind, müssen unbedingt ignoriert werden“

wurde mir erzählt. „Sonst wird der Hund noch nervöser“.

Meine Erfahrung ist: Wenn jemand immer beim Welpen präsent bleibt gibt es ihm viel Sicherheit. Selbstverständlich darf der Welpe auch seine Gefühle zeigen. Ich bleib trozdem im Gleichgewicht und zeige dem Hund das ich ein guter „Leitwolf“ bin.

Was ich empfehle:

Sagen was Sache ist: Mit ruhiger Stimme mit dem Welpen Sprechen:

  • „Du machst jetzt eine Reise mit mir und ich werde auf dich gut Aufpassen. Bei mir bist du Sicher.“
  • „Falls du nervös bist – ist OK – ich würde es vielleicht auch sein“

Medikamente: Wie im Video „Die Welpenabholung“ gezeigt, gibt es zur Unterstützung bei der ersten Autofahrt für den jungen Welpen homöopathische Tropfen. Starke Medikament könnte ich mir nur für wirkliche Ausnahmefälle vorstellen, die in unserer langjährigen Erfahrung nie gebraucht wurden.

Was wir für den Welpen tun müssen:

  • Ein Erlebnis- und Abwechslungsreicher Alltag ist für den Welpen ein gutes Rüstzeug um später mit neuen Situationen gut umgehen zu können.
  • Sind wir gut auf unsere Verantwortung vorbereitet, können wir dem Hund Sicherheit geben. Eine kritischen Selbstprüfung vor der Anschaffung eines Hundes und viel Lernbereitschaft ist die Grundlage für eine geglückte Beziehung zwischen Hund und Hundehalter.

Dazu passen folgen Artikel:

sennenhund-autofahrt

Die Fellfarbe beim Hund ist von Genen abhängig

Samstag, 23. Januar 2010

Schon erkannt?  Ein Grosser Schweizer Sennenhund in Braun.

Die unterschiedlichen Fellfarben werden durch verschiedene Gene gesteuert. In Wikipedia nachzulesen. Früher kamen in den Würfen öfters neben den dreifarbigen Welpen, Braune oder Graue Welpen vor. Durch die stetige Reinzucht und das Ausscheiden solcher Hunde aus der Zucht, sind  Braune oder Graue Sennenhunde zu Ausnahmen und Raritäten geworden.  Das Foto dieses „Braunen“ stammt aus Berlin. Danke dem Besitzer für diesen Fotogruss.

rassereiner Grosser Schweizer Sennenhund

rassereiner Grosser Schweizer Sennenhund