Archiv für Mai 2011

Pfotendruck

Dienstag, 31. Mai 2011

Liebe Grete,

Edward erwidert den Pfotendruck freudig!

Ich denke, er wird seine Heimat nie vergessen.

Wenn er auf der Seite liegt und schläft, sehe ich oft, wie er mit leicht herausgeschobener Zunge saugende Bewegungen macht, dann träumt er sicher von seiner Mama …

Viele Grüße zu den Gänsewiesen!

Angela

 

schmuse Hund

Montag, 30. Mai 2011

Liebe Fam. Stadlbauer schöne Grüsse von Arthus und Fam. A.

Die Heimfahrt mit Arthus war problemlos. Er ist der totale schmuse Hund er braucht immer einen um sich. Bekommt er mal keine Anerkennung dann winselt er so lange bis man ihm Beachtung schenkt.

Nach zwei Tagen war er schon Stubenrein. Auch Platz und Nein und Hier befolgt er schon sehr gut (intelligenter Bursche). Auch mit den  Hühnern und mit der kleinen Katze verträgt er sich sehr gut. Das spielen mit der kleinen Katze funktioniert noch nicht so aber Fressen funktioniert schon nebeneinander.

Wir sind überglücklich mit unserem Arthus er hat seinen Platz in der Familie gefunden.

 

 

Verstehe deinen Hund sagt:

Sonntag, 29. Mai 2011
Zu Eva kam dieser ergänzende Kommentar, für den ich und sicher auch viele Leser ein Danke sagen.
Verstehe Deinen Hund sagt:
23. Mai 2011 um 19:49

Nach der sogenannten Rangordnungsphase innerhalb der Welpenschar, die
dazu dient innerhalb dieser, nochmals eine Selektion der biologischen Fitneß
der Welpen erkenntlich zu machen (es kann bei Urtyphunden bereits zu dieser Zeit eine Vertreibung aus dem elterlichen Familienverband, beeinflußt
durch die rivalisierenden Geschwister erfolgen, welche auch billigend von den Elterntieren hingenommen wird), folgt die Rudelordnungsphase ab ca.
dem 4. Monat.

Wie schon erwähnt, soll nun aus den juvenielen Hund ein guter Jagdgeselle werden. Folglich greift kein “Kindchenschema” mehr und jedes Vergehen dieses, wird nun gnadenlos und sofort geahndet, dennoch stets gerecht !

Es erfolgt im Familienverband/ Rudel die sogenannte “Rangplatzzuweisung”, die überlebenswichtig für Beutegreifer ist, da sie
oftmals Beutetiere angreifen, die ihnen selbst an Größe und Gewicht weit
üerlegen sind. Jeder Fehlangriff ist unwiderbringlich verschwendete Energie, die zum Tode aller führen kann. Somit ist ein jeder Hund evolutionär auf das “Gehorchen” der Klügeren/Alten geprägt. Diese geben ihm Sicherheit. Aus diesem Gehorchen folgt nun die Gefolgsschaftstreue, ohne die auch keine Arbeit Hund/Mensch möglich wäre. Hunde, die keine Gefolgschaftstreue haben ausbilden können, bleiben immer “schwierig”. Wir Menschen können sehr viel aus der natürlichen Sozialstruktur der Hunde lernen und könnten es, so wir wollten, perfekt umsetzen !

In der Hund/Mensch Beziehung, gehen wir verhaltensbiologisch sehr vorsichtig mit dem Wort “Rangplatzanweisung” um, da wir weder ein
Hundefamilienverband/Rudel mit unserem Hund bilden können, noch ein Hund sind . Wir nennen es erlerntes Kommunizieren – wir lernen unsere
Sprachen gegenseitig zu deuten und bilden dadurch mit unserem Hund, die für ihn, lebenswichtige Hierachie aus.

Da Dominanz ein dyadisches Systhem ist und sich erst langsam zwischen A und B entwickelt, ist es sinnvoll davon zu sprechen, daß ein
Hund lernen sollte, viele Menschen und Gegenstände zu akzeptieren und per se auch den Tierarzttisch spielerisch kennenzulernen, auf den er lustvoll springt, weil
es dort oben etwas “ganz tolles” gibt – dann tut die Behandlung auch nicht ganz so weh……

 

Welpenschule am Saurüssel

Samstag, 28. Mai 2011

Einladung

Liebe Kursteilnehmer und Freunde,

Die Eröffnung des neuen Gebäudes findet am Freitag 10. Juni 2011 um  17 Uhr statt.

 

 

Idyllisch gelegener Kursplatz bietet ideale Trainingsmöglichkeiten. Das Gelände ist vollständig eingezäunt. 

Ein perfekter Platz für die Hundearbeit und zum Wohlfühlen.

Sehr zentral gelegen und doch ganz im Grünen.

 

Jack hat einen neuen Lieblingsplatz…

Freitag, 27. Mai 2011

Jack, jetzt 5 Monate alt, weiss schon wo man am bequemsten ruht.  :-))

 

Cima

Donnerstag, 26. Mai 2011

Stammgast beim TA ? das  macht mich nachdenklich. Eine gesundheitliche Pechsträhne lässt sich verkraften und dann soll wieder Schluss sein.

Jetzt muss ich noch 2 Weisheitssprüche einfügen:

1. Gesundheit lässt sich nicht kaufen, aber sehr gut verkaufen.

2. Gesundheit kauft man nicht im Handel, denn sie liegt im Lebenswandel.


Liebe Gretl,erstmals einen lieben Gruß von S. zu den Gänsewiesen von uns und unserer Entlebucherin (Qui)Cima.
Ich hatte schon so lange vor, dir einmal zu schreiben. Mittlerweile habe ich mich auch mit dem Computer anfreunden müssen und so lese ich auch regelmäßig Deinen Blog.
Leider hat sich unsere Cima gesundheitlich zum Sorgenhund entwickelt! Wir sind Stammgast beim Tierarzt…
Unsere Cima ist der Mittelpunkt in unserem Leben, sie ist lieb, brav, folgsam und hat viele Verehrer, ihr Schatten ist ein riesengroßer Berner-Sennenhund-Rüde. Sie sind ein Herz und eine Seele und treffen sich jeden Morgen zum Gassigehen.
Sie war eigentlich nicht schwer zu erziehen, nur mit dem Alleinbleiben gab’s lange Probleme.Da wurde die Wand neben der Wohnungstür ganz schön zerkratzt. Aber das ist längst vorbei, jetzt kann man sie auch allein lassen.

Liebe Grüße und einen Pfotendruck

Willkommen im Zughundemuseum

Mittwoch, 25. Mai 2011

Von 15. Mai bis 16. Oktober sind historische Hundewagen aus Mitteleuropa im Zughunde-Museum  zu sehen.

Öffnungszeiten:  Sohn und Feiertagen von 10 – 16 Uhr

Anmeldung notwenig: (+43) 02827/358

Hausverbot auf Hundeschauen

Dienstag, 24. Mai 2011

Neue Aktionen von HUNDEVEREINEN

Hausverbot im Briefkasten!

Aufforderung zum Vereinsaustritt!

Vom  SSV (Schweizer Sennen Hunde Verein)  wurden  „Hausverbote“  für Hundeschauen  an FCI Hundebesitzer verordnet und der  VSSÖ ( Verein für Schweizer Sennenhunde) fordert zum  Zwangsaustritt auf.

Die betroffenen Hundebesitzer  haben bis jetzt ihre Hunde  an FCI Ausstellungen erfolgreich ( zum Teil Siegerhunde) ausgestellt.

Wird hier KONKURRENZ  auf seltsame Weise  ausgeschaltet?

Für mich ist das reine Kleingeisterei, denn das Wesentliche –

  • Die Zucht  des Sennenhundes unterstützen
  • Die Erhaltung der Gesundheit und deren Verbesserung
  • Die Forschung forcieren
  • Das Erscheinungsbild der Sennenhunde zu erhalten
  • Den unentgeltlichen Austausch von Informationen unterstützen
  • Das Wohlergehen der Hunde fördern
  • Werbung für die Rasse machen

bleiben ausgeklammert.

Will da wer mit den bescheuerten Aktionen von den grossen Aufgaben ablenken?

Die Führung des SSV kennt offensichtlich die eigene Ausstellungsordnung nicht und auch die wettbewerbsrechtlichen Forderungen des Bundeskartellamtes an den VDH und deren angeschlossenen Vereine?

Aufgrund der vorstehend ausgeführten Problematik hat der VDH-Vorstand auf seiner Sitzung am 30./31.8.2002 folgender wettbewerbsrechtlichen Forderung des Kartellamtes zugestimmt:
Unabhängig von einer evtl. Mitgliedschaft des Eigentümers in einem nicht- VDH-anerkannten Verein, sind Hunde mit VDHIFCI-anerkannten Ahnentafeln oder Registrierbescheinigungen generell zu VDH-Zuchtschauen zuzulassen, sofern keine anderen Hinderungsgründe (z.B. nachgewiesener Verstoß gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen, kommerzieller Hundehandel o. ä. gegen den Eigentümer vorliegen).

Die Deutsche Sportpferdezucht ist seit Jahren führend auf der Welt, dies liegt Begründet in einer weitsichtigen und offenen Zuchtpolitik (zB Nutzung Franz. Blutlinien in der Springpferdezucht). Kein Deutscher Zuchtverband würde einem Züchter die Nutzung von Spitzenpferden aus dem Ausland untersagen…….diese hat häufig den qualitativen Fortschritt gebracht und der Verband trägt hier kein Risiko,nur der Züchter. Klappt die Anpaarung kann sich aber auch der Zuchtverband (teilweise Weltweit) damit Rühmen.
Aus meiner Sicht ist Deutschland in der Sennenhundezucht  !!! ein ENTWICKLUNGSLAND – mit seltsamer Zuchtpolitik.
Mauern bauen (daran sollte man sich noch Erinnern können !) führt nicht wirklich weit.
Züchten heißt in Generationen denken – ein Spruch aus der Pferdezucht……
Auch wenn der Generationswechsel beim Hund kürzer ist als beim Pferd, ist man als Züchter der jenige der die Verantwortung trägt und daher auch (bis auf ein paar Zuchtempfehlungen des Verbandes) die Entscheidung für seine Zucht selbst fällen sollte.
Gerade bei so kleinen Populationen (Grosser Schweizer Sennenhund, Entlebucher und Appenzeller Sennenhund) kann die Zuchtpolitik eines Landes zu großen Verbesserungen oder aber zum Verkümmern einer tollen Rasse führen.
Gerade jenen Personen, die sich über  hoch Qualifizierte  Hundebesitzer aufregen und in ihnen Konkurrenz sehen, wünsche ich mehr Fairness und sportlicheres Verhalten im Umgang miteinander   und  bitte sie Abstand von den Abschottungs- Ausgrenzungs- Praktiken zu nehmen.

 

STATUTEN DER FCI

Artikel 3 Nicht-Diskriminierung und Kampf gegen Rassismus

Innerhalb der FCI ist jegliche Diskriminierung eines Landes, einer Einzelperson oder

einer Personengruppe aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Sprache,

Religion, Politik oder aus einem anderen Grund unter Androhung der Suspension oder

des Ausschlusses ausdrücklich untersagt.

Artikel 4 Förderung freundschaftlicher Beziehungen

Die FCI fördert freundschaftliche Beziehungen:

(a) zwischen den Sektionen, Mitgliedern, Vertragspartnern und Verbänden. Alle

Personen und Verbände, die der Kynologie verbunden sind, sind zur Einhaltung

der Statuten, Reglemente und Grundsätze des Fairplay gehalten;

 

 

Wir trauern um Oden

Montag, 23. Mai 2011

Vor 13 Jahren hat Nina den lieben Grossen Schweizer Rüden ODEN aus Schweden geholt. Die Reise  des Welpen war im Zug, ohne Gassipausen! Auf der langen Fahrt hat sich Odi, wie er immer genannt wurde, sofort in die neue Besitzerin verliebt. In Wien angekommen, strampelte der junge Grosse Schweizer  schon ohne Leine am Bahnsteig hinter Nina her, die in ihren Händen das Gepäck trug.

Ein besonderes Danke geht an Nina und ihre Familie, denn sie haben den GSS  aus Schweden und nicht aus der Umgebung geholt, um der Rasse Grosser Schweizer Sennenhund und dem vssö einen züchterischen Dienst zu erweisen.

Oden ist Vater einiger  Gänsewiesen Hunde.

 

Amasona´s Oden, * 30.4 1998 - 22. 5. 2011

 

Fachkundige Hilfe bei Problemen

Montag, 23. Mai 2011

Unerwünschte Verhaltensweisen bei Ihrem Hund,
die meist aus missverstandenen Erlebnissen herführen,
können oft leichter beseitigt werden als man denkt.

Wir stehen ihnen auch nach dem Kauf eines Welpen beratend zur Seite.

Erziehungs- Arbeits- und Erlebniswoche – Termin 2012  –  2. bis 6. April

Video

Ausbildungswochen für Hund und Halter am Sennenhundehof