Archiv für Oktober 2011

Iris Foto´s Blicke

Montag, 31. Oktober 2011

Liebe Grete!

 

Anbei ein paar Fotos von unsrer Mala bzw. eurer Iris von den Gänsewiesen.

Liebe Grüße

Marie & Stefan

der fragende Blick

nachdenklich

 

 

Ringelschwanz beim Entlebucher

Sonntag, 30. Oktober 2011

1927 wurde der Rasse- Standard für den Entlebucher Sennenhund geschrieben. Zu dieser Zeit wurde gefordert, bei allen Entlebucher Welpen muss nach der Geburt der Schwanz abgeschnitten werden.

Zirka um die Jahrtausendwende kamen in vielen Europäischen Ländern Tierschutzänderungen – Gesetze des Kupierverbotes. Tierverstümmelungen sind somit verboten worden – auch bei anderen Rassen.

Wie der Schwanz beim Entlebucher getragen wird ist unterschiedlich, denn man konnte ihn nie beurteilen.

Das Wunschdenken des Rassebetreuenden Vereines war  nach Einführung des Kupierverbotes  „SCHWEBEND GETRAGEN“.   Beobachtet man die Population zur Zeit, so tragen die meisten Entlebucher eine Sichelförmige Rute. 

In der Zucht wird seit dem Kupierverbot die Rutenhaltung züchterisch bearbeitet. Das geht nicht von heute auf morgen und wird sicher noch Jahrzehnte dauern bis annähernd die einheitliche Rutenhaltung vorherrscht. Denn in den Genen sind noch viele Varianten vorhanden. Auch wenn die ElternTiere tolle Rutenhaltungen haben, kommen bei den Nachkommen oft von schwebend bis geringelte getragene Ruten  in einem Wurf vor.

Zur Freude, es stört die Entlebucher Sennen- Hunde sicherlich nicht, wie sie ihre Rutenhaltungen vererbt bekommen.  

Hallo Grete,
wollte nur mal kurz bescheid geben, dass wir mit unserem Wacho (Entlebucher Sennenhund, geboren am 4. April 2010) sehr viel Freude haben.
Er ist 19,5 kg schwer, sehr zierlich für einen Enltebucher Rüden und hat einen Ringelschwanz. Wir haben damit überhaupt kein Problem, weil er uns so zart wie er ist besser gefällt als die oft viel massiveren Hunde dieser Rasse. Mich würde nur interessieren, wie sich seine Geschwister entwickelt haben und ob Du eine Erklärung hast, warum er einen Ringelschwanz wie ein Appenzeller hat?
mfG Hans B
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Das Winterbild

Wacho in Akton

Flott und Spritzig

Samstag, 29. Oktober 2011
Hallo Grete !
(M)Aiko ist am 09.10.11 7 Monate alt geworden, er hat 25 kg und ich glaub er ist sehr groß für sein Alter (ca. 53 cm vorne, hinten etwas höher :). Er ist sehr lebhaft. In der Hundeschule sucht er sich immer die quirligsten Hunde raus zum spielen, da er selbst ja auch ein kleiner Wildfang ist. Er fordert uns ganz schön und hinterfragt alles was wir ihm beibringen. Er ist aber natürlich auch ein sehr, sehr braver und lieber Hund unser Kleiner.
Wann gibt´s denn wieder mal einen Wandertag bei dir? Würden euch gerne alle mal wieder sehen.
Weisst du wie es den Geschwistern von Maiko geht (Mailo, Miro, Moses)? Würd mich freuen mal von ihnen zu hören und zu erfahren wie es ihnen geht, wie groß und schwer sie sind und ob sie sich sehr ähnlich sehen.
LG aus G.
Stefan und Claudia
Auf den Wandertag 2012 freuen sich schon mehrere , wir planen im Frühling eine gemütliche Runde gemeinsam zu gehen. Den Termin werde ich rechtzeitig am Blog bekannt geben.

Extreme in der Hundezucht

Freitag, 28. Oktober 2011

Nebeneffekte bestimmter Zuchtziele

Bei der Erstellung des Standards kommen Einzelmerkmalen grosse Bedeutung zu. Diese Übertypisierung bestimmter Rasseattribute führen unter anderem auch zu Qualzuchten. Häufig sind derartig überbetonte Merkmale  nicht vom Standard gefordert, sondern werdend von  Formwertrichtern und Züchtern hineininterpretiert. In vielen Fällen ergibt sich hieraus ein Spannungsfeld zwischen Tierschutz und Züchter(Vereine)

"Kindchen Schema" - kurze Nasen, hervortretende Kulleraugen, Schwergeburten, Atem- und Schluckbeschwerden, Kiefer- und Zahnfehlstellungen, Glotzäugigkeit macht die Augen anfällig für Verletzungen und Hornhauterkrankungen.

Wie viele naturtaugliche Rassen gibt es noch?

Die meisten Rasse-Hunde  haben ihre mehr oder weniger grossen Rasse-typischen Schwachstellen.  Der Fortbestand solcher Rassen ist nur durch intensives mithelfen von Züchterhand und Veterinär möglich. Sogar sehr natürlich und vital aussehende Rassen kämpfen mit der steigenden Zunahme von Erbkrankheiten.

In das Guinness-Buch der Rekorde ist unlängst der Hund „Harbor“ eingetragen worden. Er hat angeblich die längsten Ohren der Welt. Sie messen 31,12  und 34,29 Zentimeter.

Harbor kann von sich sagen- mir schlackern die Ohren und beim Trinken und Fressen tauchen sie unter.

(Foto: AP)

Harbor gefunden auf tiere.t-online.de

 

Die Zukunft der Kynologie wird die Grenzen für eine tiergerechte Hundezucht und deren Einhaltung zu forcieren  haben.

Herbstwanderung

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit meinerseits wanderten wir.

Sehr informativ war das Unternehmen Müller.

Wie immer –  am Ende ein gutes Essen – zamsitzen und plaudern.

Ich bedanke mich bei allen für diesen gemeinsamen Tag.

 

 

Das Traditionelle Familienunternehmen Anton Müller, ehemals Holz und Holzwarenhersteller, jetzt läuft dort ein kleines Elektrizitätswerk mit Wasserkraft

 

wir bestaunten die technischen Anlagen

 

und ließen uns die Turbinen und deren Leistungen erklären

Eckdaten:

Müller Strom versorgt 60 bis 100 Haushalte mit ÖKO Strom  ( je nach Wassermenge).
Energieeinsparung der letzten Jahre:

3,5 Millionen Liter Diesel – wenn diese Strommenge von einem Dieselgenerator erzeugt worden wäre.

 

Müller Weisheit:

„Was ist die teuerste Energie der Welt? „

                       DIE KRAFT DER JUGEND!

                       DIE  SOLL NUR DORT EINGESETZT WERDEN WO SIE SINN MACHT,

                        UND NICHT  VERGEUDET WO SIE NICHTS BRINGT. 

 

Herbstgrüsse

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Danke Frau H.  für diese Stimmungsvollen Fotos.

Im Moment muss ich recht viel lernen

Mittwoch, 26. Oktober 2011

 

Lieber Isak, liebe Iris und liebe anderen Geschwister,

auf Deine Rüge, dass wir uns nicht melden, muss ich gleich meinem Frauchen ein paar Zeilen ansagen: Also hier ist Ilo, aber ich höre jetzt auf Sami und auch auf meinen Kosnamen „Schlumpfi“. Ich bin auch schon ganz schön gewachsen, wiege sicher auch um die 17 kg (ich geh nicht gerne zur Tierärztin, deshalb wissen das meine Leute nicht so genau), darf schon lange mit Frauchen in die Arbeit ins Freilichtmuseum mit und war sogar schon im Urlaub! In Istrien habe ich meine Wasserscheu überwunden (meinen Leuten zuliebe) und bin ins salzige Wasser (ich hab’s natürlich gekostet) schwimmen gegangen – davon gibt’s sogar Beweisfotos! Aber eigentlich macht das sogar Spaß und kühlt schön. Urlaub am Campingplatz war toll: überall so viele Bockerl zum Spielen, dauernd draußen – und ins Zelt durfte ich auch in der Nacht zum Schlafen und Schmusen, das war das allerbeste! Aber ich bin ja ein Hütehund, also wenn ich Herrchen so lange sekkiert habe, bis er sich zu Frauchen ins Zelt gelegt ist (er wollte noch länger lesen, aber das wollte ich nicht ;-), dann habe ich mich wieder draußen hingelegt und meine Leute bewacht – wie es sich gehört.

Im Moment muss ich recht viel lernen – Sitz und Platz war ja ein Kinderspiel, habe ich in einem halben Tag kapiert – jetzt üben wir gerade „Such, Bring’s, Aus“ mit den letzten Bockerl. „Bleib“ mag ich gar nicht, ich würde viel lieber (vor allem Frauchen) immer hinterher laufen in der Wohnung, aber komischerweise mag sie das nicht. Aber in ihrem Büro kann ich schon alleine oder auch bei ihren Gästen bleiben, wenn sie eine Besprechung hat. Dort fühle ich mich recht wohl und schlafe auch sehr gut (siehe Foto). Eigentlich schlafe ich überall gut ;-)

Ich würde mich auch freuen, von meinen Geschwistern zu hören oder sie sogar mal zu treffen, aber ich habe gehört, die sind alle sehr weit weg.

Ein herzliches „Wuff“ und „Wau“ von Eurem

Sami (Ilo)

 

 

 

 

 

 

Barry

Dienstag, 25. Oktober 2011

E- Barry von den Gänsewiesen

Innerhalb kürzester Zeit war unser Hund ohne Probleme an der Leine zu führen

Montag, 24. Oktober 2011

Erziehung kann einfach sein.

Die richtige Führung macht es aus, der Hund muss verstehen, was der Mensch ihm sagen will.

Also toll, ihr habt erkannt, am eigenen Verhalten muss was geändert werden, wenn nicht der erwünschte Erfolg  kommt. Danke für den Beitrag.

Liebe Grete, lieber Hans,

nun haben wir wirklich schon lange nichts mehr von uns hören lassen. Aber es geht uns gut. Enzo ist ein richtig toller Hund geworden. Es war zwischenzeitlich ziemlich schwierig mit ihm, da er draussen im Freien meinte, er kann selber entscheiden was er macht, gerade auch in Bezug auf Hundebegegnungen. Das hat uns natürlich auch veranlasst unsere Art der Hundeerziehung zu überdenken. Bisher haben wir fast alles nur über positive Bestärkung in Form von Leckerchen gemacht. Bis zu einem gewissen Maße hat das am Anfang auch funktioniert. Aber unser Hund wird ja auch älter und vor allem kann er seine Umwelt und uns mittlerweile sehr gut einschätzen. Er hat uns irgendwann diese Erziehungsmethode überhaupt nicht mehr abgenommen. Also haben wir uns für einen völlig neuen Weg entschieden und uns auch die passende Hundeschule dazu gesucht. In dieser haben wir gelernt, eine ganz klare Führungsrolle zu übernehmen und Enzo anzuleiten wie richtiges Verhalten aussieht. Innerhalb kürzester Zeit war unser Hund ohne Probleme an der Leine zu führen und auch im Freilauf haben wir so gut wie keine Schwierigkeiten mehr. Er ist sehr aufmerksam und immer in unserer Nähe. Auch sind wir gerade dabei das Thema Körpersprache zu vertiefen. Man glaubt gar nicht wie schwer es ist einem Hund ohne Kommando oder Handzeichen verständlich zu machen, dass er sich bspw. hinsetzen oder bleiben soll. Aber es funktioniert und die Aufmerksameit uns gegenüber ist enorm gewachsen. Auch kann Enzo mittlerweile recht gut in einer Gruppe von Hunden an der Leine spazieren gehen, ohne dass es nur noch Gebell gibt. Natürlich klappt das im Alltag nicht immer, denn nicht jeder Hund der auf uns zukommt ist cool und gelassen. Aber es ist toll zu sehen, dass man auch ohne eine Unmenge an Leckerchen und natürlich auch ohne Gewalt, dafür aber mit liebevoller Konsequenz seinen Hund erziehen kann. Und Enzo dankt es uns, indem er die Schmusestunden mit uns ganz besonders genießt und uns sein Vertrauen wieder schenkt.

Wir hoffen allen Gänsewiesenbewohnern geht es gut.

Herzliche Grüße aus Niederbayern senden Euch

Kerstin und Jörg mit Enzo.

Das Futter kommt besser aus der Schüssel - und nicht als Leckerlie aus der Hand.

Eine gut gewählte Grösse der Autobox, wo sich Enzo noch bequem hinlegen kann.

Globale Entwicklung – vom Jäger und Sammler bis zum Supermarkt

Sonntag, 23. Oktober 2011

Die landwirtschaftliche Revolution.
Hundebesitzer sind viel in der Natur draussen und beobachten natürlich auch die Veränderungen der landwirtschaftlichen Kulturen. Veränderungen fallen mehr auf, wenn man in Jahrzehnte-Abständen rückblickend betrachtet.
„Essen hält Leib uns Seele zusammen“ so lautet ein Spruch.
Andreas hat mir den Link geschickt, das Video regt zum Nachdenken an.


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