Archiv für September 2012

Appenzeller „Doctor Braun“ ist Österreichischer Champion

Sonntag, 30. September 2012

Gute Nachrichten für den Hundenachwuchs von Doctor Braun vom Pirnikhof.  Ihr Vater hat  vom ÖKV den Titel Österreichischer Champion verliehen bekommen.

Natürlich freuen wir uns auch über dieses Ergebnis von Doctor Braun.

 

Auf einer Ausstellung. Gelassen und souverän verhält sich dieser Appenzeller im grossen Trubel von Leuten und Hunden.

 

im Namen der „Doctor“ Nachkommen, gratuliert dieser Welpe seinem Vater

200 000 Aufrufe hat das Video natürlicher Deckakt/Entlebucher

Samstag, 29. September 2012

Das Vermehren von Tieren ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit.

Das Video  „zwangsfreie Deckung“ findet grosse Resonanzen  mit zweihunderttausend Aufrufen bis jetzt.

Video Antwort ist die  „natürliche Geburt“

 

Unsere Hunde haben gutes Erbgut für Gesundheit, Langlebigkeit, erwünschten Charakter und eine natürliche Fortpflanzungsfähigkeit.

Entlebucher & Sennenhund & Arbeitskreis

Samstag, 29. September 2012

Was ist ein Arbeitskreis (AK) ?

In Wikipedia steht eine  formlose Vereinigung ……. mit einem bestimmten gemeinsamen Ziel….

Unsere Welpen bilden Arbeitskreise

Das gemeinsame Ziel, wachsen, wachsen, wachsen….

Von meiner Seite betrachtet, schaut das immer sehr munter und gut gelaunt aus.

 

 Welpe, Österreichischer Pinscher Welpen

 

 

nimmt jede Woche 1 kg zu

Freitag, 28. September 2012
Griaß di Grete
Jetzt ist die kleine bzw. schon etwas größere Paula fast 4 Wochen bei uns.
Da hat sich ganz schön was verändert, nicht nur der Hund, auch bei uns natürlich.
Sie ist schon stubenrein, nur wenn man nicht aufmerksam ist und Ihre Zeichen übersieht dann kann es mal passieren, aber das ist max 1 mal in der Woche.
In der Nacht schläft sie jetzt VOR der Schlafzimmertür, da hat sie Ihren Polster liegen und schläft und schnarcht, und das tollste sie schläft bis wir aufstehen.
Wenn sie wirklich mal raus muss in der Nacht dann winselt sie, dann steh ich auf und geh mit Ihr hinaus.
Der Appetit ist hervorragend. Letztes Wochenende habe ich Sie gewogen, da hatte Sie bereits 10 kg. Also nimmt Sie jede Woche eines zu. Ich glaube das passt so,
Oder was meinst du??
Beim Tierarzt waren wir auch schon, Nachimpfen. Da war Sie ganz entspannt, so wie fast immer.
Sie ist sehr freundlich zu allen Menschen, zu anderen Hunden hat Sie teilw. etwas Misstrauen, aber es wird schon besser.
Sie beginnt schon Aufzupassen, wenn Autos vor dem Haus stehenbleiben geht Sie nachschauen, was da los ist. Und ganz was neues: Sie bellt jetzt richtig laut.
Das gehen an der Leine funktioniert auch sehr gut, für das Auto hat sie eine große Box bekommen, da winselt sie am Anfang etwas, aber nach den ersten Kurven
Ist sie dann ruhig und sehr brav. Sie ist wirklich sehr klug, sie sitz viel und beobachtet richtig was gerade passiert.
Das ist natürlich toll, aber man muss auch ganz schön aufpassen dass sie einen nicht überrumpelt mit ihrer Art.Konsequenz ist sehr wichtig.
Aber dafür haben wir ihr auch schon einiges beibringen können.
Was am Anfang sehr lästig war, war das beissen in die Füße bzw. den Fersen. Das ist schon deutlich besser geworden, aber da muss man dann schon
Auch mal streng sein mit ihr. Aber so beissen und knabbern tut sie generell  sehr gerne. Sie hat schon einige Hölzer zerkaut. Hängt auch mit den Zähnen zusammen glaube ich.
Wir haben alle eine sehr  große Freude mit ihr.
So, ich hoffe bei euch passt auch alles. Ich hab  von eurem  Hundefest schon gelesen. Das war sicher ganz toll, war auch ein super Wetter.
Dann wünschen wir dir alles gute und ich melde  mich mal wieder
Liebe Grüße
Peter Regina Gregor
Diese Gewichtszunahmen in der Wachstumszeit sind ganz normal für einen Entlebucher.  Hunde brauchen was zum Kauen, daher immer Knochen oder Kauzeug anbieten. Das macht ihr richtig, wenn ihr schon beim kleinen Welpen das Zwicken abgewöhnt. Wir freuen uns, wenn ihr uns weiter berichtet.

Das Auge des Hundes

Donnerstag, 27. September 2012

Wer der beiden hat die bessere Sehleistung? Wo gibt es Unterschiede?

Hund und Farbsehen 

Einen sehr empfehlenswerten Artikel von BJM-Stv. Dr. Charlotte KLEMENT zur Funktion des Hundeauges findet ihr im Artikel  Mit den Augen unserer Jagdhunde

 

Mittwoch, 26. September 2012

Entles im Urlaub. Julia und Kyara
Danke für die Grüsse aus NL.

Entlebucher sind überall dabei, wenn sie dürfen.

Mittwoch, 26. September 2012

Was Zino von den Gänsewiesen alles zu tun hat, schildert er uns mit Fotos.

Liebe Grete, ich habe nie Zeit, Dir zu schreiben, da ich so viel zu tun habe!
Ich muss
Würmer am Strand an der Nordsee suchen

– mit Schwimmweste-mein Schiff bewachen

einem Seemann den Pfeifentabak stiebitzen

als Yachthund arbeiten

in die Nordsee springen- eigentlich mag ich kein Wasser, aber.. wenn da so interessante Sachen
geworfen werden

und fliegen!

 

Wuff! Ich grüsse Euch alle ganz herzlich!

Dein Zino aus München

Hurra, unser Moritz hat Geburtstag!

Dienstag, 25. September 2012
Er würde – wenn er könnte – sicher allen seinen (acht) Geschwistern, die mit ihm am 25. September 2011 von Etel geboren wurden, alles Gute wünschen. Wir – Gerhard und Karin – tun es für ihn! Er wird damit einverstanden sein!
Das Jahr verging wie im Flug und Moritz hat uns riesige Freude bereitet und seiner Rudelführerin und geliebten „Chefin“ gewaltige Energie und Geduld abverlangt. Er ist halt ein Entlebucher Rüde!
Belohnt hat er das mit einem wunderbaren Richterbericht der FSH-Champion-Show in Grammastetten am 8. September 2012.
    alle Kriterien positiv abgehakt
und zum Stolz seiner Zweibeiner zwei Zusätze:
    „Bereits sehr gut entwickelter, schöner Rüde !“
    „Besonders zutraulicher, gepflegter freundlicher Hund.“
Dafür hat „Monsieur 100.000-Volt“  seine (bisher einzige) Knackwurst geschenkt bekommen!
Diese Freundlichkeit kennt bei den Personen, denen er traut, keine Grenzen. Seine ungestüme Begrüßung, wenn ihn sein Frauchen – und sei es noch so kurze Zeit – verlassen hat, ist (derzeit noch) nicht zu bremsen. Da helfen kein „Ignorieren“ oder „Wegdrängen“ (wie macht man das, wenn man sich nur mit Mühe aufrecht halten kann?) und keine Kommandos „Sitz, Platz, Aus, Nein“ o.dgl. In dieser Notlage muß auch Frauchen die Hilfe vom „Herrchen“ in Anspruch nehmen: „Nimm ihn bitte an die Leine oder halte ihn am Geschirr!“ Im Haus wird dann alles Mitgebrachte genauestens inspiziert – man ist schließlich ein Haus-, Hof- und Wachhund und muß immer über
a l l e s   informiert sein!
Dazu gehört auch, immer wieder zum Tischrand oder zur Anrichte oder Kredenz hochzuspringen. Könnte sein, daß dort ein Leckerli oder ein Stück Käse oder Wurst liegen geblieben ist. Aber das ist nicht die wahre Triebfeder. Eine Papierserviette, die so schön dekorativ in den Zimmern verstreut werden kann, ein Handy, das so herrlich angeknabbert werden kann, daß es das Herrl nur mit Mühe repariert, oder ein Kugelschreiber zum Verstecken, den die beiden Zweibeiner dann verzweifelt suchen, sind noch lustiger!
Sind das die „Flegeljahre“ unseres „Uiiii“-Hundes? Wir haben sonst noch nichts bemerkt – außer, daß er vor kurzem einen kleinen Ast quer im Rachen stecken hatte, den ihm sein Frauchen aber Gott sei Dank rechtzeitig entfernen konnte.
Mit einem Jahr müßte Moritz eigentlich auch mannbar geworden sein. Vor Monaten begann er zu markieren. Sein erstes „Beinheben“ haben wir stolz im Kalender vermerkt und sein erstes „Aufreiten“ vor Monaten sorgenvoll beobachtet (da gibt es Leute, die dann gleich von Kastration – eines Rüden! – reden). Aber nach ein paar Tagen hat er nur noch das Markieren beibehalten. Jetzt machen wir uns schon wieder „andersrum“ Gedanken. Er ist so freundlich zu andern Hunden, hat noch nie gerauft, nur ein paar Mal unfreundlichen Rüden (fast immer von winzigen „Staubwedel-Rassen“) mit Knurren und drohend-tiefem Bellen zu verstehen gegeben,  w o  der Bartl den Most holt! Aber die Hundedamenwelt???
Aber dann hat er uns eines Tages auch in dieser Frage beruhigt:
    Die „Chefin“ beobachtete den Monsieur indiskreterweise im Schlaf in exponierter Körperhaltung. Sie erschrak über das, was sie sah.
    Moritz schien gerade einen höchst erotischen Traum gehabt zu haben. Aber war denn   d a s    normal???
    Gerhard und  Karin  fuhren sofort am nächsten Morgen zum Tierarzt. Der beruhigte uns lachend und beglückwünschte uns zu unserem
    – offensichtich auch in dieser Hinsicht – bestens entwickelten Hund.
So können wir uns alle auf den 25. September freuen. Was schenkt man einem Hunde-Geburtstagkind?
    ein besticktes Lederhalsband? – das schmeichelt nur der Eitelkeit der Zweibeiner
    Geräte für den Garten und Spiele für zu Haus? – das ist gut und da hat er schon einiges in den vergangenen Monaten – sozusagen
                                                                                        „auf  Vorschuß“ –  bekommen und liebt es heiß.
        eine 3m Agility-Wippe – Moritz balanciert darüber wie nix, jetzt am Anfang
                                                  noch von den Zweibeinern etwas abgesichert
        einen Tunnel mit 5m Schlauch – der Schlauch war überhaupt keine
                                                                 Abschreckung und beim dritten Mal zerfetzt
        ein 1,6m Durchmesser  Planschbecken – „100.000 Volt soll man wirklich nicht weiter als bis
                                                                                  zum Bauch eintauchen!“
        Frisby, Dummy und Bälle – am liebsten die, die quietschen
        vier Intelligenzspiele – Moritz wird seinem Ruf als kleine Intelligenzbestie voll
                                               gerecht:
            Stufe 1 – e i n   unter einer Drehscheibe verstecktes Leckerli – ist schon
                                                                                                                        zerbissen, weil viel zu einfach
            Stufe 2 – v i e r   durch aufzuklappende Deckel versteckte Leckerlis – ganz
                                                                                                                                    lustig, aber nicht sehr abwechslungsreich
                            v i e r   Leckerli-Verstecke: ein Deckel mit Holzknauf zum Abheben
                                                                            ein Deckel mit Schnur zum Abheben                            
                                                                            ein Deckel, der mit der Schnauze
                                                                                                 angehoben werden muß
                                                                            eine Lade, die an einer Schnur
                                                                                                herausgezogen werden muß
                                         Das Spiel ist einfach super und flutscht wie im Schlaf!
            Stufe 3 – a c h t  Leckerli-Verstecke durch Schiebeladen abgedeckt
                            n e u n             “                    unter abhebbaren Kegeln versteckt –
                                                                           das ist schon schwieriger, wird aber immer besser
Wir denken, der Geburtstagsmann wird neue Spiele finden. Es kommt ja der Winter!
Tipp für die Hundeeltern: Vergleichen Sie die Preise in den Zoo-Handlungen und bei mit denen bei Online-Händlern – Sie werden Augen machen!!!
W i r  – Karin und Gerhard werden mit einem Glas Sekt auf unseren Moritz, den M-Wurf, auf die Eltern Etel und Nathan und auf Grete anstoßen:
PROSIT!
                            
Prosit auch von unserer Seite an Karin & Gerhard  und an alle Neune mit Anhang!

Hundeanschaffung

Dienstag, 25. September 2012

Familienanschluss, tolle Hundeeltern, Bezug zu verschiedenen Hunden ( auch Rassen) haben diese niedlichen Entlebucher Welpen. Foto: B. M. 

Welcher Hund passt zu mir?  

Diese Frage ist berechtig, wenn man in einem Wurf zum Aussuchen eingeladen wird.

Wir beraten unsere Kunden und legen ihnen die Unterschiede bei der Auswahl verschiedener Zuchtrichtungen und Linien dar.

Betreuungsprogramm

Das Team vom Hundehof Stadlbauer bietet den Weplenkäufern ein umfassendes Informationsangebot  für einen verbesserten, artgerechten Umgang mit den Hunden an.

Hier im http://sennenhunde.at/blog findet ihr immer wieder aktuelles was Gesundheit, Fütterung, Haltung – Umwelt, Zucht in Balance  und Ausbildung der Hunden betrifft.

Und heute… „Treffpunkt Riechnerven“?

Dienstag, 25. September 2012

Bei der Anfahrt zum Äußerln, musste ich noch einen Bankweg erledigen. Die Weiterfahrt war nur unter laut scheinbar erzürntem, ununterbrochenem Gebell möglich!

Beim Abhängen vom Hundesicherheitsgurt fuhr mir Leroy mit seinem schnippischen Maul ins Gesicht, so als wollte er mir sagen, „sooo nicht! Wenn du schon den Entscheid triffst mich auszuführen, dann ohne Umwege und auf direktem Weg!“

Nein, er hat mich nicht verletzt, aber womöglich nur, weil ich sehr schnell reagierte und meinen Kopf zurückzog. Seine Zähne aber spürte ich noch an meiner Wange und am Nasenrücken.

Liebend gern ist er und überall der Mittelpunkt und damit dies mit größter Wahrscheinlichkeit so sein kann, muß er der Erste sein, der vor einem durch die Tür geht, egal ob rein oder raus und da ist ihm auch jedes Mittel lieb! Das trotz allem, obwohl wir da schon erziehungsmäßig viel weiter waren. Die erlernten Umgangsformen werden jedoch schnell über Bord geworfen, nur um nicht zu riskieren nicht aufzufallen.

Und… wie gesagt, alle Mittel um inmitten der Gesellschaft zu brillieren sind recht! Auch wenn hier die Geschmäcker absolut verschieden gesehen werden.

Er lässt sich genauso wenig stören um inmitten des Raumes seinen fürchterlich stinkigen Geruch freizusetzen.

Ich bin erinnert, an längst vergangene Zeiten…

z.B. Sylvesterfeiern aus meiner jugendlichen Vorzeit. Hilfsmittel wie Stinkbomben, die erbärmlich nach Schwefelgasen stanken und das Umfeld aber in kürzester Zeit erfolgreich leerfegten!

Es war immer schwierig diese heimlich und unbemerkt zu „zünden“!

Heute alles viel einfacher…

Du nimmst dir einen GSS und…

Da weiß ich dann nicht, sind’s bloß Furze von den verdauten Kalbsknochen oder doch wieder volle Analdrüsen? Ich denke dann aber, das sollten sie ja nicht sein! Immerhin soll gewährleistet sein, dass bei festeren Stuhlgang sich auch die Analdrüsensäcke sukzessive leeren. Auch die letzte manuelle Entleerung durch die Tierärztin liegt noch nicht so lange zurück!

Na ja, das stuhlen, ihr wisst , drei bis vier Häufchen, was rede ich, Haufen – richtige Haufen innerhalb einer halben bis ganzen Stunde,  und darunter geht nichts. Der Stuhl wird dann zwar zunehmend weicher, das steigert sich bis zum buchstäblichen breiig-flüssigem Abgang.

Diese (Ent) Ladung von heute 25. September. Nehmt es mir nicht übel, Eurer Leroy!

Dann pflege ich ihm, denn meist bin ich dabei, mit sauberem Taschentuch oder sonstigem Wischpapier den „Bobsch“ (Anus), um bei ihm Entzündungen hintan zu halten.

Er, der Hund, muß natürlich mit seinem Schleckermäulchen nacharbeiten, um mir dann voll der Freude, mein Gesicht in gleicher Manier pflegen zu wollen.

So schnell kann ich gar nicht sein, ihm auszustellen (ausweichen). Übrigens, mich auch noch an jeder sonstigen blanken Haut zu „liebkosen“, sprich abzuschlecken ist ja fast schon normal, für mich beinahe pervers.

Und da ist’s ihm egal, ob sein Ritual im Wirtshaus, beim Fernsehen, oder, wenn ich am Computer sitze, stattfindet. Er stellt sich mitunter auf seine Hinterpfoten und überkommt mich so!

Ähnlich gehts auch, wenn ich seinen Fressenszeiten nicht so einhalte, wie er das erwartet. Da drängt er mich regelrecht von dem ab, was ich gerade so mache. Und natürlich… mit den gleichen vorgenannten „Waffen“!

Grundsätzlich ist es mir ja peinlich, aber trotzdem muß ich sagen, dass es mir fast leid tut, dass zu jenen Momenten nie jemand dabei ist, um dies fototechnisch festzuhalten!

Gerade eben liegt er in diesem Moment ganz brav neben mir und stinkt wieder in aller Ruhe vor sich hin. Und wenn ich dann sage, Leroy du bist eine Sau (und es stimmt, er stinkt so schlimm, das es mir das Recht gibt, so zu reden!) dann schaut er unvermittelt hoch und mustert mich mit verklärtem Blick! Ob er schon wieder einen fahren…?

So, jetzt hatte ich doch noch Glück und konnte von dieser Situation selbst ein Bild schießen, wo L. in Aktion klar zu erkennen ist. (und er ist kein Menschenflüsterer… Er hat Hunger!)

Und noch was… er stinkt nach Schwefel, wie der leibhaftige Teufel!

Übrigens, auch seine Laufsohlen riechen, nein die stinken extrem, wie richtige Schweißfüße.

Ich fürcht‘ ich hab‘ da ein verdecktes Stinktier übernommen?

Von wem hat er das bloß?

War seine Mutter oder sein Vater ein ebensolcher „Spaßvogel“?

Liegt’s an seiner angeblich rumänischen Abstammung, oder sind es Verirrungen heimischer (In-) Zuchtkunst?!

Mich würde sehr interessieren wie andere SENNENHUNDE-Liebhaber mit solchen Ereignissen, so sie solche haben, umgehen?

Ist es ein Spezifikum der GSS oder aller Sh?

Oder nur eines von Meinem?

Lasst mich nicht so im Gestank zurück!

Pfiat‘ di/enk