Archiv für November 2012

Weniger ist also mehr, heisst, Aufregung einfach vermeiden

Freitag, 30. November 2012

Liebe Grete, lieber Hans,

 

es ist schon lange überfällig, dass wir uns mal wieder bei Euch melden.

 

Wir sind immer noch fleissige Leser Deines Blogs, gerade auch weil es immer interessant ist und vor allem weil auch mal kritische Themen angesprochen werden. Den Bericht von Susanne mit Ihrem GSS Enzo ( Namensvetter  ) fanden wir echt super. Das ist nämlich die Realität. Es gibt leider immer noch viel zu viele Hundebesitzer, die meinen immer den anderen Hund anstatt den eigenen Hund erziehen zu müssen. Wir können auch ein Lied davon singen. Unser Enzo ist im großen und Ganzen ein prima Kerl. Er ist nicht perfekt, hat also auch ein paar Ecken und Kanten. Wir haben aber gelernt, ihn  so zu nehmen und zu lieben wie er ist. Vom Wesen her ist er eher ein Rüde, der immer und überall eine konsequente Erziehung und eine führende Hand braucht. Das gibt ihm Sicherheit. Dazu kommt, dass wir Enzo nicht unbedingt mit Ballspielen und anderen hochdrehenden Spielen beschäftigen, da er sowieso in Stresssituationen schnell hochfährt und sich dann nur schwer konzentrieren kann. Weniger ist also mehr, heisst, Aufregung einfach vermeiden. Das haben wir auch erst lernen müssen. Unser Hundetrainer hat uns da sehr geholfen und tut dies immer noch. Wir trainieren Dinge, die einfach Alltagstauglich sind. Z.B. das Warten im Auto. Enzo verlässt erst das Auto, wenn er dazu aufgefordert wird. Oder wir trainieren ein gesittetes Nebeneinanderhergehen zweier Rüden, die sich so gar nicht mögen. Auch das funktioniert. Auch können wir Enzo mittlerweile in verschiedene Lokale mitnehmen, fahren ohne Probleme Fahrstuhl und er geht mittlerweile sehr brav an der Leine. Wir haben aber auch gelernt, das es manchmal notwendig ist, unseren Hund vor zu stürmischen Überfällen durch andere unangeleinte, entgegenkommende Hunde zu schützen und diese zu verjagen, wenn es sein muss. Auch das schafft Vertrauen zu unserem Enzo.

Eine tolle Form der Beschäftigung haben wir für unseren Rabauken aber gefunden. Das Zauberwort heisst Mantrailing. Das macht er richtig super. Wir stehen zwar erst am Anfang, aber der ist wirklich vielversprechend.

Anbei noch ein paar aktuelle Fotos von unserem Enzo.

 

Viele herzliche Grüße aus Niederbayern von

 

Jörg und Kerstin mit Enzo ( Sylvo von den Gänsewiesen) 

Entlang der Gassiwege

Freitag, 30. November 2012

Linz an der Donau

Blick auf Linz…

Der Schnee ist förmlich zu riechen!

 

Bei kaltem nassen Wetter ist es auf dem Sofa mindestens so gemütlich, meint Zeri. „Nach der Wald und Wiesen Runde halte ich es auf meinem Lieblingsplatz  lange aus“

Lesetip

Donnerstag, 29. November 2012

Buch:

                            „Was fühlt mein Hund, was denkt mein Hund?“ – Verlag Gräfe und Unzer, ca. 20 Euro.

Zeitschrift:

In der Ausgabe TINA-Zeitschrift-Nr. 49 vom 28. November 2012  ist ein Bericht von TV-Moderatorin und Journalistin Nina Ruge.  Sie selbst hält einen Entlebucher Sennenhund und eine Große Schweizer Sennenhündin. Im Stadthunde-Gespräch spricht sie über ihr Leben als Hundehalterin und ihre Aufgabe als Botschafterin. 

Entlang der Gassiwege

Donnerstag, 29. November 2012

Jeder Tag fasziniert.

Wie schön ist es  einen Hund zu haben.

Erst seit den Gassiwegen erlebe ich die Natur viel intensiver.

Vernieselte Gassirunden und meditative Gedanken

Moritz trifft Zenzi

Donnerstag, 29. November 2012

Liebe Grete,

 
wie von Gerhard schon avisiert, sende ich einen kurzen Bericht für Deinen Blog zum Treffen von Moritz und Zenzi in Illmitz am vergangenen Wochenende:
 
Familientreffen sind ja oft ein bisserl fad, manchmal gibt es sogar handfesten Krach, wenn man sich lange nicht gesehen und mit den Eigenheiten des anderen nicht arrangiert hat. Es war also nicht selbstverständlich, dass die Begegnung der Geschwister Moritz und Zenzi (geb. Miezilein) von der Gänsewiese reibungslos ablaufen würde. Die gut einjährigen Entlebucher haben sich Anfang November am Neusiedler See zum ersten Mal seit dem Abschied vom Hof in Gramastetten wiedergesehen. Seinerzeit zerrte die kleine Zenzi den tapsigen Moritz noch an dessen Geschirr durch die Küche und das Wohnzimmer.
Deutlich reifer trafen die beiden nun wieder aufeinander: Zenzis Menschen waren in guter Tradition zum Martiniloben nach Illmitz gereist und hatten im Vorfeld mit Moritz‘ Wiener Herrschaft ein Treffen zum gemeinsamen Spaziergang vereinbart. Auf der Straße vor dem Hotel war die Begrüßung kurz und wenig stürmisch. Nach ein paar Hundert Metern durch den Ort jeweils an der Leine des Frauchens – die Herrchen tauschten in gebührlichem Abstand berufliche Parallelen und die Leiden der Rudel-Zweitrangigen aus – durften die Geschwister am Rande der Weinrieden von der Leine. Und die entfesselte Freude trieb das Geschwisterpaar zügig voran: Moritz als kräftiger Rüde mit markantem Kopf und breiter Brust stets voraus, Zenzi ein wenig filigraner aber nicht minder wendig hinterher. 
Eine gute Stunde war den beiden vergönnt, dann zogen die Menschen zurück in die Unterkunft, um sich bei einem Ganserl zu stärken oder sich auf die Runde durch die örtlichen Weinkeller vorzubereiten. Die ließ Zenzi lieber ausfallen. Sie schlief selig auf ihrer roten Decke und hin und wieder zuckten die Pfoten im Traum – da sauste sie wohl noch einmal zwischen den Reben durch und um die Bäume zur nächsten Pfütze…
 
Mit herzlichem Gruß,
 
Steffi, Franzi und Wolfgang mit Zenzi.

zu schnell war der lustige Geschwisterspaziergang um

Mops Kessi

Mittwoch, 28. November 2012

Hallo Grete,

ich freue mich dir mitteilen zu können, dass unsere mittlerweile fast 2 Jahre alte Kessi prächtig gedeiht. Zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit hatte sie mit einer Augenentzündung zu kämpfen, hat sich aber wieder wunderbar erholt und ist eine absolute Bereicherung für unser Leben. Sie ist mit 5,5 kg noch immer sehr klein aber quirlig wie ein ganz Großer. Sie war innerhalb von 1,5 Monaten komplett stubenrein und weicht keine Minute von uns. Es ist tut mir sehr leid das wir uns erst jetzt melden jedoch hatte ich inzwischen sehr viel Stress, wobei mich Kessi immer wieder motiviert hat. Alles Gute und schöne grüße

Patrick, Madlen und Kessi

Rätsel “ Wo ist mein Hund…“

Mittwoch, 28. November 2012

Er, ein GSS, ist im Feld „C-2 rechts/mittig“

 

Jetzt sehr gut zu erkennen ist das braune Lederhalsband vom Hund. Er tobt gerade aus einer Waldbodensenke wieder hoch!

 

 

„Morgenrot – Schlechtwetterbot‘ „

Dienstag, 27. November 2012

Entlang der Gassiwege

Der November mutiert dem Wesen nach immer mehr zum April – nicht der Unbeständigkeit, sondern der Vielfalt wegen.

 

Schlechtwetter kommt ja eher nicht, mehr soll zum Wochenende hin ein der fortgeschrittenen Zeit erwarteter Wetterumschlag kommen.
Schnee bis auf 500m, gerade rechtzeitig um die nötige Stimmung (für so vieles) aufzubauen.

Hilfe…. Wo ist mein Hund hingelaufen?!

Dienstag, 27. November 2012

„SUCHRÄTSEL“

Zur Erleichterung ist ein Raster darüber gelegt!

Waagrecht von links nach rechts:

A – B – C

 

Senkrecht von oben nach unten:

1 – 2 – 3

 

Jedes einzelne Feld kann zur genaueren Lokalisierung noch mit  x-y mittig, rechts, links, oben oder unten

 

Wo vermutet ihr den Hund? Viel Spass beim Suchen und bitte in Kommentar die Antworten.

Lebende Bären in Berlin Mitte als Stadtwappen gehalten

Montag, 26. November 2012

TASSO tritt dem Berliner Bärenbündnis bei und fordert zum Protest auf

Hier geht es zum Protestformular http://baerenzwinger-berlin.de/wp/aufrufe/