Archiv für Juni 2013

Grosser Schweizer – Treffen in Deutschland

Sonntag, 30. Juni 2013

An einem Sonntag waren wir sogar auf einen Gss treffen in Moers . Es war sehr schön und Bruno war als einziger Braun und wurde bewundert :-)

Hier einige Fotos von den Grossen

Bruno Braun von den Gänsewiesen ist begeistert von Artgenossen. Und er macht sich gleich zum Mittelpunkt an dieser Veranstaltung.

Bruno Braun von den Gänsewiesen ist begeistert von seinen Artgenossen. Und er macht sich zum Mittelpunkt unter den Hunden.

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Sonntagswitz

Sonntag, 30. Juni 2013

„Oh nein! Unser verfressener Appenzeller Sennenhund hat den SonntagsBraten gefressen, den ich extra für dich gemacht habe!“, schimpfte die Ehefrau. „Ist doch nicht so schlimm“, tröstet sie ihr Mann, “ das Tier ist zäh, es wird es schon überleben!“

 

Internationalen FCI Show´s – Formwertnoten, Wettbewerbe

Sonntag, 30. Juni 2013

FORMWERTNOTEN UND PLATZIERUNGEN

Die von den Richtern vergebenen Formwertnoten müssen folgenden Definitionen entsprechen:

VORZÜGLICH darf nur einem Hund zuerkannt werden, der dem Idealstandard der Rasse sehr nahe kommt, in ausgezeichneter Verfassung vorgeführt wird, ein harmonisches, ausgeglichenes Wesen ausstrahlt, von großer Klasse ist und eine hervorragende Haltung hat. Seine überlegenen Eigenschaften seiner Rasse gegenüber werden kleine Unvollkommenheiten vergessen machen, aber er muss die typischen Merkmale seines Geschlechtes besitzen.

SEHR GUT wird nur einem Hund zuerkannt, der die typischen Merkmale seiner Rasse besitzt, von ausgeglichenen Proportionen und in guter Verfassung ist. Man wird ihm einige verzeihliche Fehler nachsehen, jedoch keine morphologischen. Dieses Prädikat kann nur einem Klassehund verliehen werden.

GUT ist einem Hund zu erteilen, welcher die Hauptmerkmale seiner Rasse besitzt. Die guten Eigenschaften sollten die Fehler überwiegen, so dass der Hund als guter Vertreter seiner Rasse angesehen werden kann.

GENÜGEND erhält ein Hund, der seinem Rassetyp genügend entspricht, ohne dessen allgemein bekannte Eigenschaften zu besitzen oder dessen körperliche Verfassung zu wünschen übrig lässt.

DISQUALFIZIERT erhält ein Hund, der nicht dem durch den Standard vorgeschriebenen Typ entspricht, ein eindeutig nicht standardgemäßes Verhalten zeigt oder aggressiv ist, mit einem Hodenfehler behaftet ist, eine Kieferanomalie aufweist, eine nicht standardgemäße Farbe- oder Haarstruktur besitzt oder eindeutig Zeichen von Albinismus erkennen lässt. Dieser Formwert ist ferner dem Hund zuzuerkennen, der einem einzelnen Rassenmerkmal so wenig entspricht, dass die Gesundheit des Hundes beeinträchtigt ist. Mit diesem Formwert muss auch ein Hund bewertet werden, der nach dem für ihn geltenden Standard einen disqualifizierenden Fehler hat. Der Grund für die Beurteilung „DISQUALIFIZIERT“ ist im Richterbericht anzugeben

Hunde, denen keine der obigen Formwertnoten zuerkannt werden kann, müssen aus dem Ring genommen werden mit dem Vermerk:

OHNE BEWERTUNG. Dies gilt für Hunde, die nicht laufen, die lahmen, ständig am Aussteller hochspringen oder ständig aus dem Ring streben, so dass Gangwerk und Bewegungsablauf nicht beurteilt werden können oder wenn der Hund dem Richter ständig ausweicht, so dass z.B. eine Kontrolle von Gebiss, Gebäude, Rute oder Hoden nicht möglich ist oder wenn sich am vorgeführten Hund Spuren von Eingriffen oder Behandlungen feststellen lassen, die einen Täuschungsversuch wahrscheinlich machen.

Dasselbe gilt, wenn der Richter den begründeten Verdacht hat, dass ein operativer Eingriff am Hund vorgenommen wurde, der über die ursprüngliche Beschaffenheit hinwegtäuscht (z.B. Lid-, Ohr-, Rutenkorrektur). Der Grund für die Beurteilung „OHNE BEWERTUNG“ ist im Richterbericht anzugeben.

Die vier besten Hunde einer jeden Klasse werden platziert, sofern sie mindestens die Formwertnote „SEHR GUT“ erhalten haben.

TITEL, ANWARTSCHAFTEN UND WETTBEWERBE IM EHRENRING

CACIB : Certificat d’Aptitude au Championnat International de Beauté de la FCI

Es können nur Hunde für das CACIB vorgeschlagen werden, die mit „VORZÜGLICH 1“ in der Offenen, Zwischen-, Gebrauchshunde- und Championklasse bewertet wurden. Ein CACIB darf nur vergeben werden, wenn der betreffende Hund als ganz hervorragend eingestuft wird.page8image20088

Die Vergabe ist nicht automatisch und nicht zwingend an das „VORZÜGLICH 1“ gekoppelt.

Das Reserve-CACIB kann an den zweitbesten Hund der Klasse, aus der der CACIB-Hund kommt, vergeben werden, sofern er mit der Formwertnote „VORZÜGLICH“ bewertet wurde. Die Vergabe ist ebenfalls nicht zwingend.

Der Richter vergibt CACIB und Reserve-CACIB entsprechend der Qualität der vorgestellten Hunde, ohne nachprüfen zu müssen, ob diese die Voraussetzungen hinsichtlich des Alters und/oder die Eintragung in ein von der FCI anerkanntes Zuchtbuch erfüllen.

Das CAC (Certificat d’Aptitude au Championnat) ist eine nationale Anwartschaft, die von den nationalen kynologischen Organisationen vergeben wird. Es steht den nationalen kynologischen Organisationen zu, darüber zu entscheiden, in welchen Klassen und an welche Hunde diese Anwartschaft vergeben werden kann. Das CAC wird benötigt, um einen nationalen Championtitel zu erlangen.

Der Erste in einem FCI-Land erworbene Nationale Champion Titel muss mindestens aufgrund von zwei CAC’s, die auf Ausstellungen, die durch die gleiche nationale Hundeorganisation des gleichen Landes stammen. Die CAC’s müssen an zwei verschiedenen Tagen erreicht worden sein.

Die Vergabe aller Anwartschaften, auch des CACIB, erfolgt durch nur einen Richter pro Geschlecht und Rasse. Dieser muss im Voraus benannt werden.

Best of Breed (BOB und Best of Opposite Sex (BOS))

Der Beste Jugendhund, die CACIB Gewinner und der Beste Veteran, sofern sie mit „Vorzüglich 1“ bewertet wurden, konkurrieren um das BOB. Neben dem BOB muss der Richter auch den besten Hund des anderen Geschlechts (BOS) auswählen.

Option: (für den Fall, dass ein optionaler Wettbewerb um den Besten des jeweiligen Geschlechtes “Best of Sex” durchgeführt wird): Es konkurriert der Beste Rüde gegen die Beste Hündin für das BOB und das BOS.

Hunde aus Rassen, die von der FCI noch nicht endgültig (erst provisorisch) anerkannt sind, können das CACIB nicht zugesprochen erhalten, sie sind aber berechtigt, ein BOB zu ermitteln und an den Gruppen- und BIS-Wettbewerben (BIG und BIS) teilzunehmen. Diese Rassen dürfen um die diversen FCI-Titel konkurrieren.

Rassenbeste-Wettbewerbe

Der „Beste Hund der Rasse“ wird nach dem Richten aller Klassen vom Zuchtrichter aus den Rüden und Hündinnen der Jugend-, Zwischen-, Champion-, Gebrauchshund- und der Offenen Klasse sowie dem „Besten Veteranen“ bestimmt. Es nehmen die Hunde, die das CACIB erhalten haben, die Sieger der Jugendklasse, sofern sie die höchstmögliche Formwertnote erhalten haben und der „Beste Veteran“ am Wettbewerb teil.

 

 

Veteranen-Wettbewerb

Teilnahmeberechtigt sind die „Besten Veteranen der Rasse“. Die Bewertung der Hunde in diesem Wettbewerb erfolgt durch den Zuchtrichter nach dem Standard. Daneben soll besonders auf die Kondition dieser Hunde geachtet werden. Die Hunde bekommen keine Formwertnote. Die Veranstalter haben die Veteranen dem Publikum besonders vorzustellen und zu platzieren (1-3).

 

 

Gruppen-Wettbewerb

Der ermittelte Beste Hund der Rasse nimmt am Gruppen-Wettbewerb teil (Gruppe = FCI-Gruppe). Jeder Rassebeste erhält eine Urkunde.  Nur die Hunde mit dieser Urkunde werden im Showring zum Gruppen-Wettbewerb zugelassen.

 

 

Zuchtgruppen-Wettbewerb

Zuchtgruppen bestehen aus mindestens drei Hunden einer Rasse mit gleichem Zwingernamen. Sie müssen am gleichen Tag bei der Einzelbewertung mindestens die Formwertnoten „Gut“ erhalten haben oder in der Veteranenklasse ausgestellt worden sein.

 

 

Nachzuchtgruppen-Wettbewerb

Als Nachzuchtgruppen gelten sämtliche Nachkommen eines Rüden oder einer Hündin. Die Gruppe besteht aus solch einem Rüden bzw. solch einer Hündin sowie mindestens fünf Nachkommen beiderlei Geschlechts aus mindestens zwei Würfen. Alle vorgestellten Hunde müssen zuvor auf einer Ausstellung mindestens die Formwertnote „Gut“ erhalten haben, mindestens zwei der vorgestellten Hunde müssen am gleichen Tag ausgestellt worden sein. Die geforderte Formwertnote muss bei der Meldung nachgewiesen werden. Beurteilungskriterien sind die Qualität der einzelnen Nachkommen sowie die phänotypische Übereinstimmung mit dem Rüden bzw. der Hündin.

 

 

Paarklassen-Wettbewerb

Eine Paarklasse besteht aus einem Rüden und einer Hündin, die Eigentum eines Ausstellers sein müssen. Die Beurteilung der Paarklasse ist gleich der Beurteilung der Zuchtgruppen. Gesucht wird das idealtypische Paar. Beide Hunde müssen am gleichen Tag bei der Einzelbewertung mindestens die Formwertnote „Gut“ erhalten haben oder in der Veteranenklasse ausgestellt worden sein.

 

 

Vorführwettbewerb für Jugendliche

ist eine nützliche Vorbereitung der Jugendlichen, die beabsichtigen, auch zukünftig Hunde auf Rassehunde-Ausstellungen vorzustellen. Aus diesem Grund ist es unerheblich, welche Qualität die von den Jugendlichen vorgestellten Hunde besitzen.

 

 

bleibt immer dicht an den Fersen

Samstag, 29. Juni 2013
          Liebe Grete! 
 
Die Heimfahrt war ok- den Großteil der Fahrt hat unser kleiner verschlafen.
Unser kleiner Wauzi „UBBE“ heißt nun Timmy!
 
Jetzt nach einer Woche hat er sich schon ganz gut eingelebt.
Im Haus und auch im Garten muss er viel erkunden und schnappt dann auch wieder gleich mal ein Blatt  von den Blumen oder Sträuchern
und bleibt uns immer dicht an den Fersen.
 
 
 Liebe Grüße
 Timmy, Herbert u. Karin

Fotogrüsse

Freitag, 28. Juni 2013

Der Rocky hat sich super entwickelt. Der Tierarzt ist sehr zufrieden mit im. Hier noch ein paar Fotos .

LG Familie A.

 

Grosser Schweizer

Rocky

Grosser Schweizer Hund

 

 

Unser Almsommer hat bereits begonnen und Tuza schnuppert schon mal „Almluft“ Sonnige Grüße aus Tirol   Fam. B

Unser Almsommer hat bereits begonnen und Tuza schnuppert schon mal „Almluft“
Sonnige Grüße aus Tirol
Fam. B

 

Swissydog

Unseren beiden geht es wirklich gut und wir sind so glücklich, dass wir sie haben.
Liebe Grüße
Heiko und Kerstin

 

Vasco meldet sich selbst zu Wort:

Donnerstag, 27. Juni 2013

 

Liebe Hundemama,

ich bin momentan sehr mit meinen „Flegeljahren“  (sagt mein Frauli) beschäftigt. Ich meine aber, dass ich endlich weiß, was ich will!! Letzte Woche z.B. bin ich mit meinem Freund Lucky  spazieren gegangen, natürlich alleine, wir sind ja schon 2 große Hunde – schön war es im Wald, haben ein paar Hasen und Rehe aufgestöbert, die sind uns aber eh wurscht! Zu zweit haben wir sowieso unsere Gaudi! Es gibt halt so viel zu riechen in unserer

Umgebung. Da ist auch noch so ein anderer, neuer Geruch dabei – den kenn ich nicht, aber Frauli meint, sie müssen jetzt wegen der Hündinnen aufpassen – was meinen die damit? Hund ist Hund, oder nicht? Na ja, eigenartig wird mir schon bei dem Geruch, dem muss ich noch nachgehen – hoffentlich tratscht mein Herrli wieder einmal länger und ich kann mich auf die Socken- ok auf die Pfoten – machen.

Sie können mir eh nicht wirklich böse sein, weil da setz ich mein liebes Gschau wieder auf und schon sind die „Sorgenfalten“ aus ihren Gesichtern weg. Mach ich bei den Nachbarn, die Bauern und Jäger sind, auch.

Unglaublich, aber alle haben mich so viel lieb, Besuch kommt auch oft wegen mir, da kann ich dann wieder ein bisschen unartig sein. Klass ist das Leben – nur wenn‘s jetzt warm wird verzieh ich mich lieber in den Keller oder geh im Bach spazieren. Mein Freund geht sogar schwimmen, so was Blödes – der ist doch kein Fisch, na mit mir nicht! Ich renn rund um den Teich und bell ihn von allen Seiten an, dass er endlich wieder raus kommt.

Meine 2 Katzenspielgefährtinnen wollen auch oft nicht so, wie ich will : die jüngere lässt sich ja von mir schlecken, aber die alte Uromi will mir nicht zu nahe sein, nachlaufen will sie auch nicht spielen – eine fade Nocke; dann heißt es wieder Vasco NEIN, ich will will will aber anders!! Naja, lass mich ja ablenken mit anderen Spielen.

Sonst werde ich aber sehr gelobt – melde auch schon brav jeden, der an unserem Haus/Türe vorbeikommt : Katzen, Vögel, Nachbarn, Rauchfangkehrer, Postler, etc. Also hab ich ganz schön zu tun, aber wenn ich schlaf, dann schlafe ich, muss ja nicht immer rennen.

Schick euch demnächst ein Foto von mir – bis bald

In Treue

Vasco

hellauf begeistert

Mittwoch, 26. Juni 2013
Liebe Grete! Lieber Hans!
Sind letzte Woche gut nachhause gekommen, aber Basti war ganz schön müde.
Wir sind aber hellauf begeistert, da er in der Nacht wirklich brav von 22-6h morgens durchschläft bzw. keinen Mugs von sich gibt. :) Dann muss es aber schnell gehen… hihi
Er ist wirklich ein sehr lebhaftes Tierchen, und uns kommt vor er lernt auch sehr schnell und ist wissbegierig. „Hier“ und „Sitz“ funktioniert schon einigermaßen gut. :-)
Wir bräuchten aber bitte noch einen Rat bzgl der Stubenreinheit. In der Nacht und wenn er alleine ist, funktioniert alles prima und er macht auch nirgends hin, aber seit 2 Tagen, sobald wir gemeinsam in einem Raum sind, kann man gar nicht so schnell schauen bzw reagieren und schon hat er ein „Lackerl“ hingemacht. Was meint ihr, was sollen wir dagegen tun? Denn es gibt auch keine Voranzeichen und schon ist es passiert.
Anbei schicken wir euch auch noch ein paar Fotos!
LG Michi & Christoph
Entlebucher fotos
Was würdet ihr zu den unerwünschten Lackerl´n  raten?

Küherhund oder Kuhhund so nannte man die vierbeinigen Helfer der Rinderbauern

Dienstag, 25. Juni 2013
Kuhhund

Die Ahnen der Entlebucher Sennenhunde beherrschten die Arbeit mit den Rindern.
Diese Anlagen schlummern noch immer in den Genen. Vager´s Kuga wird das Blut heiss, wenn er sich vor der Herde sieht.

Reklamemarke

Dresden
Reklamemarke Hunde beim Kühe hüten

 

News of Fritz

Montag, 24. Juni 2013

Liebe Grete,

hier mal wieder Neuigkeiten aus dem Hamburg-Haus „Fritz v.d. Gänsewiesen“. Er ist jetzt zu 90 % stubenrein, hat alle Pflicht-/Sonderimpfungen (Borreliose) und Kuren hinter sich und entwickelt sich weiterhin prächtig. Seine Risthöhe ist heute ca. 45 cm,– wo wird das enden? Und er wiegt mittlerweile 17,5 kg. (Angelika kann ihn nicht mehr so richtig ins Auto heben.) Fritz Alltag ist kunterbunt. Wenn er nicht schläft erledigt er ein ganz schönes Arbeitspensum z.B. sein Liebstes: Schuhe klauen bis zum Umfallen (… siehe Foto). Autofahren gefällt ihm auch so ziemlich gut und dann gibt es pro Woche zwei „Schulstunden“ mit Sophia, einer prima Hundetrainerin von den Hansedogs. Alles in Allem – viel Freude, viel Spass und bei uns sieht es wirklich nicht mehr aufgeräumt aus. 
 
Liebe Grüße und alles Gute für Dich und Deine große (Hunde-) Familie senden Dir Angelika & Hermann
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Wohin mit diesem Schuh?

Wohin mit diesem Schuh?

Freundschaft auf der Hundewiese

Montag, 24. Juni 2013

Zwei Grosse Schweizer von den Gänsewiesen treffen sich oft auf einer Hundewiese zum Zeitung lesen.

Gustav und Leroy als die Grössten der Meute.

GSS Gustav und Leroy in der Meute der treuen Familienhunde