Was ist der „Will to Please“?

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Liebe Grete,

ausgerechnet heute, wenige Tage nach Miras 4. Geburtstag finde ich diesen Artikel.
„Will to Please“ beim Hund.
Ich habe in diesen 4 Jahren viele verschiedene Beschäftigungen mit dem Hund
probiert und dadurch jede Menge unterschiedlichster Hunde und auch ihrer
Menschen kennengelernt.
Einige Rassen sind schon leichter zu begeistern, mit ihrem Menschen zusammen
zu arbeiten, als unsere Sennenhunde.
Trotzdem ist unsere Mira ein einmaliger Hund. Wir müssen uns alles hart
erarbeiten, mit viel Geduld, Ausdauer und unendlich viel Abwechslung bei
allen Beschäftigungen.
Es war ein langer Weg, dem kleinen, eigenständigen Hundemädchen
klarzumachen, dass es sich lohnt, mit mir zusammenzuarbeiten.
Es ist so schön, Erlebnisse wie heute Nachmittag zu haben: Ein Nachbar
klingelt an der Gartentür, Mira bellt 2-3x, schaut zurück ob von uns eine
Ansage kommt, weiterbellen oder Zurückkommen. In diesem Fall wars
zurückkommen, abliegen, Nachbar reinlassen. Der Blick von Mira geht ständig
fragend zwischen dem Nachbarn und mir hin und her – „darf ich aufstehn und
begrüßen, oder muss ich liegenbleiben“.
Kein verrücktes Bellen wegen allem was sich bewegt und kein wildes
rumgehopse.
Aber es war schon ein weiter Weg und braucht immer noch Konsequenz und
Aufmerksamkeit.
Kein „Will to Please“ Hund aber ein Supertoller, einmaliger Hund im Alltag.

Danke Dir Grete für diesen !! Hund

Liebe Grüße
Helga und Anhang

One Response to “Was ist der „Will to Please“?”

  1. Thomas sagt:

    Liebe Helga, ich habe zwei „will to please“. Ich liebe sie extrem und sie machen immer viel Freude. Eine Golden und ein Labrador Retriever. Nun haben wir (wegen dem hohen Alter und Krankheit der Goldie Hündin, einen GSS dazugekommen. Fazit : Retriever sind die besten Einsteigerhunde, wenn man einen größeren Hund will. Da kann man nicht viel falsch machen. Natürlich gibt es immer ein paar Deppen, die auch hier noch Fehler machen. Der GSS ist eine Herausforderung. Und die möchte ich nicht missen. Eine tolle Erfahrung. Der denkt mit und trifft auch selbst Entscheidungen. Hinterfragt die Sinnhaftigkeit einer Anordnung und dafür liebe ich ihn. Ich habe immer Hunde gehabt, aber der GSS ist ein Hammer und ein toller „Partner“.