Wie viel Bewegung braucht der Hund?

„Sind denn früher die Bauern mit ihren Hütehunden spazieren gegangen? Das ist wohl so eine Geschichte, die die Zivilisation hervorgebracht hat“.

Wie viel Auslauf brauch mein Hund?

Es gibt keine Tabelle, die genaue Zeitangaben auflistet.

Jetzt kommt wieder die ungemütliche Zeit, wo der innere Schweinehund beim Menschen die Bremse anzieht. Draussen ist Kälte, Nebel, Wind, Schnee oder Sturm. Doch auf die Regelmäßigkeit in der freien Natur soll bedacht genommen werden.

Alter, Rasse und das Temperament  spielen eine große Rolle.

Welpen gehen es langsam an. So lebendig Junghunde auch sein können, Welpen sollte man nie überlasten. Grosse Rassen benötigen länger bis ihr Knochenapparat ausgereift ist.

Bewegung ist ein Grundbedürfnis.  

Es soll für den Hund eine sinnvolle Auslastung ohne Überlastung geben. Bei der Bewegung muss genügend Zeit zur Kopfarbeit für den Hund bleiben. Revier erkunden, Zeitung lesen, Duftabdrücke hinterlassen,  Suchspiele einbauen, auf andere Kumpels treffen …. interessant und abwechslungsreich soll der Spaziergang immer gestaltet sein.

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