Regenbogenbrücke: Herby Von den Gänsewiesen 27.09.2008 – 02.01.2018

Liebe Grete, lieber Hans,

 

Unser Herby ist gestern nach kurzem und doch scheinbar schwerem Leiden viel zu früh von uns gegangen und reißt ein Riesenloch in unsere Herzen.

Wir hatten so einen Glücksgriff mit ihm gemacht. Er war ein einzigartiger, wunderschöner, ganz besonderer und immer kerngesunder Hund.

Genau 9 Jahre, nachdem er bei uns eingezogen war, erkrankte er plötzlich und hatte starke Atemnot. Das Lungenröntgen verhieß nichts Gutes; Lungenentzündung oder auch Lungentumor, die Tierärzte bereiteten uns jedenfalls vor, dass wir mit dem Schlimmsten rechnen müssten.

Er bekam Antibiotika gespritzt und sprach erst gut auf die Therapie an. Sein Zustand verbesserte sich und ließ uns Hoffnung schöpfen. Gestern verschlechterte sich sein Zustand dermaßen rapid, sodass er am Abend über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Wir vermissen ihn sehr!

 

Liebe Grüße und vielen Dank für den tollen Hund!

 

Familie Z.

 

P.S.: In eurem Blog habe ich von einer 17-Jahre alten Hündin mit dem Namen Yvette von den Gänsewiesen gelesen. Dieser Name findet sich auch in Herbys Ahnentafel wieder. Kann es sein, dass sie Herbys Großmutter ist? Wenn ja, hätte er genetisch gute Voraussetzungen gehabt, alt zu werden.

 

2 Responses to “Regenbogenbrücke: Herby Von den Gänsewiesen 27.09.2008 – 02.01.2018”

  1. 💔 sagt:

    die vielen schönen Stunden der Erinnerung werden alsbald über die schwere Zeit des Verlustes hinwegtrösten und euch wieder viele Momente der Freude bringen.

    Alles Gute für die Durchquerung des tiefen und breiten Tales des Schmerzes.

    Viel Zeit um das spannende Wurst-Bild einzufangen blieb euch wohl nicht, oder? Ein Lausbub, fürwahr😊

    • Romana sagt:

      Vielen Dank für die lieben Worte.

      Momentan schwelge ich tatsächlich in Erinnerungen an die schöne Zeit mit ihm und sehe mir Fotos von ihm an. Es war wirklich schwierig ihn bildlich festzuhalten, da er immer in Bewegung war, außer wenn er geschlafen hat.

      Seine „Pflegeeltern“, bei denen er so gut aufgehoben war, wenn wir auf Urlaub waren, nannten ihn tatsächlich „Lausbub“