Archiv für die Kategorie „Das Plus, die Hundeschreiber“

Seppe und Luna 2 jahre

Sonntag, 24. Juli 2016

Den beiden „Gänsewiesen“ Entlebucher´n beste Wünsche und Grüsse an die Besitzer in Niederlande.

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Ein GSS Model

Samstag, 23. Juli 2016

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Arthos – Die tut nichts

Freitag, 22. Juli 2016

Liebe Grete,

ein Beitrag zum Weinen, zumal wir ähnliches bei der Hundeausbildung erlebt
haben (auch wenn es schon über 40 Jahre her ist).
Man hat immer wieder die gleichen, grausamen Bilder vor Augen, die man nie
mehr vergisst.

Liebe Grüße
Helga

Arthos

 

§ 3 Tierschutzgesetz

Es ist verboten,

5. ein Tier auszu­bilden oder zu trainieren, sofern damit erhe­bliche Schmerzen, Leiden

oder Schä­den für das Tier ver­bun­den sind,…………………

Sommerimpression

Donnerstag, 21. Juli 2016

… Und wo bleibt mein Cocktail? 😄

Entlebucher

Mantrailing

Mittwoch, 20. Juli 2016

Liebe Grete,

heute hatten wir nun den vierten und letzten Termin unseres Mantrailing  Schnupperkurses!
Fazit: Zeri weiß, um was es geht aber so 100% ist es nicht ihr Ding!

Zunächst: muss man ein grausiges Geschirr anziehen😒! Bah, das stört und hemmt sie in ihrem fröhlichen Bewegungsablauf! Wir haben diverse Modelle probiert:  KEINES ist so wirklich richtig gut! Nichtsdestotrotz läuft sie aber damit😊! Nur eben nicht soooo gerne!

Mich sucht sie mit sehr hoher Motivation, schnell und zielsicher👍😀😀👍, querfeldein, richtig, richtig gut! Fremde können auch schon mal in ihrem Versteck versauern………..😉! Zeigt ihr die Person, die sie suchen soll, im Vorfeld, welch köstliche Belohnung sie erwartet, geht es auch schon etwas schneller, vorausgesetzt sie mag diese Person! Die Anderen können ihr gestohlen bleiben!! Da trödelt sie einfach ein wenig, sie findet sie aber immer!
Manchmal zeigt sie kleine Unsicherheiten, dreht sich zu mir um und fragt nach. Je nach dem muss ich sie motivieren oder aber auch einfach mal ignorieren und dann sucht sie weiter.

Ich denke für Zeri ist es auch nicht ganz leicht: sie hat immer gelernt, eng an meiner Seite und auf Kommando zu arbeiten und nun soll sie ganz eigenständig eine Strecke absuchen, jemanden finden während ich hinter ihr an der „Leine hänge“ . Das kennt sie nicht und daran muss sie sich gewöhnen.

Abschließend würde ich mal sagen: sie kann es sicher lernen, das hat sie bewiesen aber mehr Freude hat sie einfach, wenn wir beide etwas mehr gemeinsam arbeiten! Da sucht sie lieber den „Verloren Gegenstand“, bringt diesen unter Jubelgebrüll von mir zurück, um gleich erneut wieder suchen zu dürfen😀.
Das lange Warten, was zwangsläufig beim Mantrailen entsteht, ist ja nun mal auch nicht die größte Stärke unserer kleinen Streberin!
Wir werden es sicher hin und wieder mal machen, es lastet gut aus aber zu unserem neuen Hobby wird das Mantrailen wohl eher nicht, obwohl die Leistung der Hunde wirklich faszinierend ist.

Jetzt ruhen wir uns aus und genießen den heißen Sommertag im Garten!

Viele liebe Grüße
Michaela

Entlebucher Sennenhund Veteran

Berta

Montag, 18. Juli 2016

danke für die fotos, liebe grete.

berta und mir geht es gut. das autofahren hat sie noch nicht gern, daran wird sie sich aber gewöhnen.
ihre ‚geschäftchen‘ hat sie vom ersten tag an im garten erledigt, da draussen tollt sie ziemlich wild herum.
hier also ein foto vom ersten tag zu hause – und sehr herzliche grüsse!
Swissydog

Ukitas erstes Jahr

Sonntag, 17. Juli 2016

Liebe Grete,

unsere Ukita ist jetzt schon fast ein Jahr alt, daher wollte ich dir mal ein Update geben.
Es geht ihr sehr gut bei uns, sie liebt den Hof, den Wald, die Wiesen.
Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind schlafen, durchs hohe Gras laufen, sich am Bauch kraulen lassen und mit ihren Hundefreunden spielen.
Vor zwei Wochen ist sie kastriert worden und auch der linke untere Fangzahn wurde abgeschliffen, da sie ja einen Rückbiss hatte. Sie hat sich gut erholt und ist bereits wieder fit.
In der Hundeschule waren wir auch, sie macht sich sehr gut und folgt (meistens) brav meinen Anweisungen.
Jeder der sie sieht kommentiert wie hübsch sie ist, aber ihre Größe lässt manche zuerst zurückweichen. Ist auch gut so, immerhin soll sie ja ein Wachhund sein. Obwohl sie bereits seit dem 4. Monat meldet, begrüßt sie Besucher an der Türe aber immer noch schwanzwedelnd und voller Freude. Bin schon gespannt, ob sie mit dem älterwerden ein bisschen misstrauischer wird.
Anbei noch ein paar Photos vom vergangenen Jahr.
Liebe Grüße
Mirjam
SD Gross Swissydog, Grosser Schweizer

Grüße von Swissydog „Saphira“

Freitag, 15. Juli 2016
Liebe Frau Stadlbauer,
ich hoffe es geht Ihnen und den Hunden gut!
Über 4 Jahre ist es nun bereits her, dass wir unsere Saphira (geb. Jänner 2012) von Ihnen bekommen haben. Saphira hat mittlerweile eine Schulterhöhe von 70 cm und wiegt knapp 50 kg. Der Tierarzt hat beim letzten Besuch ihre schönen Zähne und das glänzende Fell gelobt, worüber wir uns sehr gefreut haben – ist es doch ein Zeichen dafür, dass es ihr gut zu gehen scheint. Im Anhang sende ich Ihnen zwei aktuelle Fotos. Es freut Sie bestimmt zu sehen, welch ein Prachtkerl aus der kleinen Maus geworden ist. :-)
Als Welpe war die Saphira ziemlich schüchtern und hatte Angst vor allem Neuen. Sogar eine Plastiktüte auf dem Weg konnte für sie schon zum Drama werden. Das hat sich mittlerweile stark gebessert. Sie hat Vertrauen gefasst und ist ein richtiger Traumhund geworden, der sich perfekt an uns angepasst hat. Wir können sie problemlos überhall hin mitnehmen. Beim Autofahren ist sie völlig gelassen und unkompliziert. Im Restaurant liegt sie brav unter dem Tisch und lässt sich selbst dann nicht aus der Ruhe bringen, wenn sie mal von einem anderen Hund angepöbelt wird.
Hundebegegnungen verlaufen in der Regel problemlos. Meistens möchte sie nur kurz schüffeln und dann auch gleich wieder weitergehen. Ab und zu wird auch mal so richtig getobt. ;-) Aber auch wenn sie einen anderen Hund einmal nicht so toll findet, auf einen Streit würde sie sich nicht einlassen. Sie weicht lieber aus und geht weg.
Zu Hause ist sie der ideale Wachhund und absolut unkompliziert. Es werden keine Löcher im Garten gebuddelt, keine Pflanzen ausgegraben, keine Schuhe zerbissen und keine Gartendeko ruiniert. Es macht ihr nichts aus, auch mal eine zeitlang alleine zu bleiben. Da gibt es kein Heulen oder Bellen. Generell bellt sie eher wenig. Wenn Sie allerdings mal bellt, dann nicht ohne Grund. Sie beobachtet den ganzen Tag den Gartenzaun und stapft regelmäßig „ihr Revier“ ab. Wehe dem, der auch nur für ein paar Sekunden am Gartentor stehen bleibt. Da schlägt sie sofort Alarm und lässt dafür selbst den leckersten Knochen liegen. Ein gewissenhafter Wachhund eben. ;-)
Fremden gegenüber war sie schon immer sehr skeptisch. Sie lässt sich bis heute kaum von fremden Personen anfassen und nimmt noch nichtmal Leckerlis an – was wir eigentlich ganz gut finden so. Bei Tierärzten ist sie zum Glück etwas nachsichtiger und lässt dort alles geduldig über sich ergehen. ;-)
Vor 2 Jahren hat sie sich einen Kreuzbandriss inkl. Meniskusschaden zugezogen und musste operiert werden. Bei der Operation ist zum Glück alles gut gegangen. Die darauffolgenden Monate waren allerdings eine Herausforderung, da sie sich so wenig wie möglich bewegen und schon gar nicht rennen oder springen durfte – was bei einem recht aktiven Hund gar nicht so einfach ist. Aber letztendlich haben wir es gemeistert. Mittlerweise ist wieder alles einwandfrei verheilt und sie ist wieder topfit. Vor allem lange Spaziergänge liebt sie über alles. Sie läuft aber auch gerne beim Joggen oder Fahrradfahren neben her. Die Strecken werden aber natürlich ihrem Körperbau und den Wetterbedingungen entsprechend relativ kurz und flach gehalten.
Im Haus respepktiert sie, dass ein paar Räume tabu sind. Wir haben sie dort einfach nie mit hineingenommen und das hat sie so akzeptiert. In diese Räume setzt sie auch bei weit offen stehender Tür keine Pfote rein. ;-) Trotzdem haben wir das Gefühl, dass sie viel lieber draußen im Garten ist, weil es ihr im Haus generell immer viel zu warm zu sein scheint. Sie ist eine richtige Wasserratte. Kein Bach, kein Teich und keine Pfütze sind vor ihr sicher – da ist sie in ihrem Element. Im Winter fühlt sie sich im Schnee pudelwohl und springt von einem Schneehaufen in den nächsten.
Sie ist ein richtiges Energiebündel. Wer meint, Sennenhunde wären träge und faul, der irrt. ;-) Die Saphira ist stets zum Spielen und für Action zu haben. Auch bei allen Formen geistiger Beschäftigung ist sie mit Feuereifer dabei. Such- und Bringspiele liebt sie ebenso wie Herumzerren mit dem Seil. Sie ist eigentlich für alles zu begeistern. Uns ist aufgefallen, dass Sennenhunde eine sehr rasche Auffassungsgabe zu haben scheinen. Wir hatten anfangs geplant, mit ihr eine Hundeschule zu besuchen, haben dann aber festgestellt, wie einfach es war, ihr etwas beizubringen. Neue Kommandos oder Tricks merkt sie sich in Windeseile. Trotzdem ist auch bei ihr ab und zu ein typischer Sennenhunde-Dickkopf nicht zu leugnen. Dem begegnen wir dann einfach mit Geduld, Konsequenz und viiiiieeeel Schmunzeln. ;-)
Kurz gesagt: Die Saphira ist ein toller Hund geworden und wir würden sie für nichts in der Welt hergeben wollen. Sie kann sowohl wilder Rabauke als auch sanfte Schmusekatze sein. Wir sind überglücklich mit ihr. Sie bringt uns jeden Tag zum Lächeln. Ich denke wir haben den für uns perfekten Hund mit ihr gefunden und würden uns jederzeit wieder einen Sennenhund aus Ihrer Zucht holen. Es sind einfach großartige Hunde mit einer tollen Persönlichkeit.
Ihnen und Ihren Hunden alles Liebe!
Beste Grüße,
Kathrin aus dem Burgenland
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…..aus Spanien

Donnerstag, 14. Juli 2016

Hallo Grete,
Wollten mich kurz mal bei dir melden. Meine beiden Zieheltern sagen wir sind in Spanien. Für mich ist das nur ein riesen Sandkasten mit einer noch größeren Pfütze. Mir gefällt es hier total gut und es ist auch gar nicht so heiß. Wir sind mit dem Wohnmobil unterwegs das ist klasse, da kann ich mich so schön lang machen und schnarchen. Kumpels hab ich auch einige kennengelernt mit denen hab ich ganz dolle am Strand getobt. Ich schicke euch viele Grüße eure Baily.

 

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Mira- Schwimmen

Mittwoch, 13. Juli 2016

Liebe Grete,

Mira schwimmt, tatsächlich !
Wir haben es nochmal probiert, ob sie sich vielleicht doch in das tiefere
Wasser traut.
Ein kleiner Weiher, zufällig kein anderer Hund, der sie über den Haufen
rennt, oder anrempelt, und sie war wie ausgewechselt. Wir hatten so großen
Spaß.
Gänsewiesen-Hunde bringen ja keine Angst mit (ich kann es mir zumindest
nicht vorstellen ) sie ist bei uns durch negative Erfahrung mit anderen
Hunden entstanden.
An dem kleinen Weiher werden wir in nächster Zeit bestimmt öfter sein.

Ganz liebe Grüße und hoffentlich noch viele warme Tage
wünscht
Helga

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