Archiv für die Kategorie „Fotogrüsse Gänsewiesenhunde“

Ausschau auf den Frühling

Sonntag, 26. März 2017

Julchen kommt zur Ausbildungswoche im April.  Kommst du auch? 


Liebe Grete!
Julchen und ich halten verzweifelt Ausschau auf den Frühling! Umso mehr freuen wir uns auf die Ausbildungs-und Erlebniswoche bei Euch! Wir sind schon sehr neugierig!
Viele liebe Grüße von Julchen und Elisabeth  aus Wien

Guten Morgen

Sonntag, 26. März 2017
Liebe Grete,
ein ganz herzallerliebstes Guten Morgen von Vroni (Nut).
Wir melden uns zum 1. Geburtstag am31.3.2017 ausführlich!
Es grüsst von Herzen
Wastl& Vroni mit
Susanne und Kosmas

Schmetterling einmal anders

Samstag, 25. März 2017

Liebe Grete!

Luca und Cedie sind mittlerweile unzertrennlich – manchmal ziemlich rüpelhaft, aber im müden Zustand immer auf Kuschelkurs!

Liebe Grüße, Susanne

zum Vergrössern Foto anklicken

Lieblingshund

Freitag, 24. März 2017
Hallo liebe Grete,
ich wollte Dir bloß wieder ein paar Hundegrüße und Infos von meinem Lieblingshund senden.
Mit Nanouks Gesundheitszustand bin ich momentan eigentlich zufrieden. Es scheint so, als ob er keine oder nur wenig Schmerzen haben würde.
Die täglichen Spaziergänge tun uns beiden gut und das Schläfchen hinterher (von Seiten Nanouk) wird mit lautem Schnarchen untermalt.
Beim Laufen zeigt sich seine HD dann aber doch. Er setzt seine Hinterbeine nicht nacheinander auf, sondern Hüpft wie ein Hase. Die Kraft im
linken Hinterlauf ist sehr gering. Da ich aber mittlerweile weiß, was ich meinem „kleinen“ Nanouk zumuten kann, ohne dass Probleme auftreten,
stört mich das nicht. Ich denke wenn es so weitergeht, dann können wir die Op noch gut aufschieben. Ich achte natürlich sehr darauf, ob er
doch irgendwie Schmerzen hat, damit wir reagieren könnten.üße
Ich hoffe Euch allen geht es gut und wünsche Euch ein glückliches welpenfreundliches Frühjahr mit ganz vielen kleinen Hundebabys.
Ich hoffe ich kann Dir noch ein paar Fotos von Nanouk senden.
Ganz liebe Grüße
Sandra und Nanouk

Braune Augen seien so grandios schön

Mittwoch, 22. März 2017

Liebe Grete,

 

heute möchte ich dir einmal unsere Erfahrungen mitteilen, ob und wie man mit einem Schweizer Sennenhund – in unserem Fall mit einem Swissydog – in braun, tricolor von anderen Menschen angesprochen wird, und ob es Unterschiede zum „normalen“ Swissydog tricolor in der Grundfarbe schwarz gibt.

Es scheint tatsächlich auch für Nichtexperten auffällig und außergewöhnlich zu sein, einen solchen Hund in braun zu sehen. Eigentlich sind ja immer alle Welpen niedlich, aber nach unserer Meinung sind die Sennenhunde wegen der Dreifarbigkeit schon außergewöhnlich. Das scheint aber etlichen Menschen so zu gehen.

Zur Reaktion der Leute in unserem Fall:

Allgemein fanden sie unseren ersten Sennenhund mit der üblichen schwarzen Grundfärbung sehr attraktiv. Oft wurden wir auf unseren hübschen Welpen angesprochen. Er hatte auch eine nahezu perfekte, gleichmäßige Zeichnung; regelmäßiger, symmetrischer als bei seiner braunen Nachfolgerin. Aber uns ist das gleichgültig. Wir wollen nicht züchten, wir wollen auf keine Ausstellungen… wir wünschen uns einen lieben, treuen Hundekameraden der uns deutlich macht, dass er bei und mit uns glücklich ist. Diese Kameradin haben wir nun seit August 2016.

Wurden wir um unseren attraktiven Sennenhund immer wieder beneidet, fällt es aber auf, dass die Menschen durchaus noch mehr auf die braune Grundfarbe abfahren. Wie oft wir beim Spazierengehen von Fremden auf unseren Hund positiv angesprochen wurden und immer noch werden, das ist schon auffällig. Selbst jetzt im Alter von neun Monaten und einem Gewicht, das in Richtung 30 Kilogramm tendiert (also nicht mehr der kleine, niedliche Welpe), werden wir häufig von wildfremden Menschen angesprochen. Wir hören immer wieder, welch ein schöner Hund das sei, werden gefragt, um welche Rasse es sich handeln würde…

Kenner von Hunderassen, die also den Schweizer Sennenhund erkennen – wegen der Posthornrute gehen sie meistens von einem reinen Appenzeller aus – sprechen uns auf das ungewöhnliche braune Fell an und lassen uns regelmäßig wissen, das wunderschön zu finden.

Von Tierheimen haben wir gehört, dass man dort immer froh ist, wenn man einen schwarzen Hund vermitteln konnte. Schwarze Hunde sind scheinbar weniger gefragt. Da ist das tricolor-Fell der Sennenhunde bestimmt auch bei solchen Vermittlungen von enormem Vorteil.

Unser Herz hing ja scheinbar immer am Schweizer Sennenhund. Es war z. B. nie unser Wunsch gewesen, uns einen Labrador Retriever nach Hause zu holen, den man in unseren Breitengraden so oft als Familienhund antrifft. Aber einen braunen Labrador finden wir im Vergleich zu einem schwarzen auch interessanter. Beim dreifarbigen Sennenhund ist dies aber – zumindest für uns – weniger auffällig. Wir mögen sie alle. Aber braun, zugegeben, das hat schon was. Ist halt irgendwie bei Schweizer Sennenhunden außergewöhnlich und ganz gewiss nicht nachteilig.

Ja und dann kommt noch eine weitere Besonderheit, die die Leute fasziniert: das sind die Augen. Die braunen Sennenhunde haben die bernsteinfarbenen Augen.

Wir hören immer wieder, solch tolle Augen sähe man eigentlich bei anderen Hunden

gar nicht. Nun ja, wir finden die dunklen Augen auch sehr schön. Aber mit den bernsteinfarbenen, leuchtenden Augen kann der Hund förmlich sprechen.

Ich habe mir gedacht, unsere Erfahrungen könnten dich interessieren, daher dieser Bericht.

Viele liebe Grüße an dich und Hans sendet

Klaus

 

Urmel von den Gänsewiesen 7 Jahre

Dienstag, 21. März 2017

 

Grüsse aus dem hohen Norden. Urmel von den Gänsewiesen links aussen mit ihrem Rudel. Seit 1.2. 17 im 8. Lebensjahr.

Veit aus Klagenfurt

Montag, 20. März 2017

Veit ist ein beliebter Berggeher.

Mei frauli hob i a liab – schmusen nach Schitour in den julischen Alpen in Friaul.

 

Danke für die schönen Fotos.

Leo :)

Samstag, 18. März 2017

Hallo liebe Grete,

alles ok bei euch? Unser Leo wird heute 3 Jahre alt und das wollt ich zum Anlass nehmen, dir Fotos zu schicken. Am besten gefällt es ihm im Wald, dort könnte er Tage verbringen! ;)

Liebe Grüße aus Südtirol

Thomas

Cora grüßt

Freitag, 17. März 2017
Hallo Grete,
ich hoffe Euch geht es allen gut und Ihr seid super durch den Winter gekommen! Wie ich gestern sah soll es ja noch einmal tüchtig geschneit haben in den Alpen, habt Ihr auch etwas abbekommen? Wie geht es Euren Hunden? Neue Würfe in Sicht? Wir hier haben gestern den 1. Geburtstag von Cora gefeiert, mit einem dicken Knochen und einem „Puppchen“ (abgezogenes Kaninchenfell mit Kopf dran=Natur pur), das mochte mein vorheriger Hund Balou auch immer gern. Cora vergräbt es allerdings erst mal, um es reifen zu lassen wie einen guten Käse :-). Nachdem Cora im September Ihre erste Läufigkeit bekam hatte sie im Dezember schon wieder damit zu tun. Der Tierarzt riet zur Kastration und bei der OP stellte er eine leichte Veränderung eines Eierstockes fest. So war es im Nachhinein auf alle Fälle die richtigen Entscheidung! Sie hat es gut überstanden, nur der obligatorische Trichter versetzte sie zunächst in alte Ängstlichkeit. Nach 3 Tagen tobte sie aber schon wieder durch den Garten und rasierte mit dem Trichter die Schneeglöckchen gleich im Dutzend ab. Leider hat sie sich auch ihre Haut an der letzten Zitze mit dem Trichter lädiert. Ich versorge mit frisch geschnittener Aloe Vera, habt Ihr vielleicht noch einen anderen Naturheiltipp für mich?
Im Anhang noch aktuelle Bilder von Cora, einen Tag vor ihrem Geburtstag.  Ich wünsche Euch einen guten Start in das kommende Frühjahr, liebe Grüße von Karsten und Cora

eine wahre Berreicherung

Mittwoch, 15. März 2017

Hallo Grete!
Unser Balu ist nun schon 6 Monate alt und eine wahre Berreicherung für unsere Familie.
Es geht ihm sehr gut, und er hat sich gut eingelebt.
Es gibt kaum Probleme, außer dass er sehr unsicher ist, gegenüber Fremden beim Spazieren.
Er bellt jeden lautstark an und es ist schwer ihn da rauszubekommen. Aber wir bleiben dran :-) über einen Tipp würden wir uns freuen.

Liebe Grüße aus Kärnten,
Familie R.


Antwort Kommentar

 

der Wiederholungstäter sagt:

Dem Kleinen ist seine ganze Welt um ihn herum, noch viel zu groß und beeindruckend?

Das sagt mir das Bild. „Wär ich bloß schon so groß wie ihr!“
Ich würde mich für mehr Augenhöhe entscheiden? Ich denke da ist die verhältnismäßig lange (wuchtige) Leine kein Sicherheitsfakto für Balu.
Vielleicht bei Begegnungen mit den so großen Leuten euren Balu ablenken ? Eure Aufmerksamkeit ihm zuwenden? Sich mal auf eine Parkbank setzen und dabei den Größenunterschied verringern und ihn – mit Hilfe eurer Gelassenheit – an die Welt gewöhnen lassen.

Ich saß und/oder hockte viele Stunden nahe an meinem Hund um ihn mit der „Gefahr“ der Radfahrer, der „Geschwindigkeit“ der Jogger und der „Bedrohung“ bulliger Kinderwagen zu gewöhnen. Auch um ihm die Angst vor komischen übergroßen Müllsäcken zu nehmen, die sporadisch und plötzlich am Wegesrand zu lungern scheinen.

Viel Freude und Verständnis mit eurem Schatz!