Archive for the ‘Hunderassen’ Category

Besuch beim Bergdoktor

Samstag, August 18th, 2018

Stunden wie im Film verbrachte die Entlebucher Hündin Nomi mit Frauchen Hedwig und  ihrer EnkelTochterFamilie in der Filmregion „Wilder Kaiser“ in Tirol.

Das Besondere war ein Treffen mit Hans Sigl, dem Hauptdarsteller der Filmserie.

Bei der Praxis vom Bergdoktor

Hedwig und Nomi vor dem  Gruberhof in Ellmau

Zur Zeit laufen die  Dreharbeiten für die zwölfte Staffel der ZDF-Serie „Der Bergdoktor

 

 

Britt ist 1 Jahr in unsere Familie

Freitag, August 17th, 2018
Hallo Grete und Hans,
Wir geht’s bei Euch? Mit uns geht es gut und mit Britt geht es super.
Diese Sommer hatte Wir unsere Urlaub in Frankreich zusammen mit Britt und Britt war immer in das Wasser.
Sie macht es gut und hat  mehr energie. Jetzt machen Wir  jeden tag eine Fahrt mit den Fahrrad und auch das geht immer Besser, Britt war ein Bisschen trage.
Sie Findet es super wann Wir allen zu Hause sein und alle leute finden Britt hubsch und ganz lieb.
Liebe Grusse,
Izak, Peggy und Izak jr. aus NL

Lily

Mittwoch, August 15th, 2018
Hallo Grete
Lily macht ganz tolle Fortschritte. Ein Spaziergang mit allen Drein mit und ohne Leine ist kein Problem mehr für Lily und ihren ersten Besuch bei der Hundeschurr für ein Bad hat sie sehr genossen.
Lg aus dem Burgenland
 

Rocco

Samstag, August 11th, 2018

Hi Grete,
wo läuft die Zeit hin? Rocco wird bald ein Jahr alt und befindet sich mitten in der Pubertät! :p
Charakterlich ist er echt top, ein sehr ruhiges freundliches Wesen zu Mensch und Tier in allen Altersklassen. Im Herbst darf er mit nach Tirol! :)
Lg Birgit und der Rest der Bande

 

Finn

Donnerstag, August 9th, 2018

Es geht Finn im Großen und Ganzen sehr gut, das wird auch weiterhin der Fall sein.

(siehe Foto, der „Langschläfer“)

 

Viele Grüße

 

Edith Walter und Finn

POST VON FRIDA

Mittwoch, August 8th, 2018

Liebe Grete,

sooo lang ist´s her, dass ich mich bei dir gemeldet habe, aber vergessen habe ich dich und die Hundekumpels von den Gänsewiesen nicht. 2018 war bis jetzt kein so richtig gutes Jahr für meine Menschen und mich, deshalb hast du so lange nichts von mir gehört.
Ich hatte im November 2017, das ist schon über acht Monate her, einen mordsmäßigen Blödsinn gemacht. Frauchen war mit mir bei Freunden. Die haben ein Hanggrundstück mit einem großen Garten. Ich durfte frei herumlaufen, was mir ja auch gefällt. Irgendwann habe ich aber gedacht, hmmm langsam wird es mir langweilig, wir sollten nach Hause fahren. Herrchen wird auch wieder zurück sein und wartet bestimmt auf Frida und Frauchen. Ja und da habe ich mich einfach durch die Hecke gedrängt und stand dann auf einer ziemlich hohen Mauer. Vor mir unten der Gehweg, richtig harter Asphalt. Macht nichts Frida, habe ich mir damals gedacht, du bist gerade einmal siebzehn Monate alt und gelenkig, sportlich und fit, da hüpfst du runter und läufst dann schon mal zum Auto. Dann kommt Frauchen bestimmt gaaaanz schnell hinterher. Die macht sich nämlich oftmals Sorgen, wenn ich überraschende Sachen mache. Beim Aufspringen auf den Gehweg, da hat mir das rechte Vorderbein schon ein wenig weh getan, aber wir Swissydogs von den Gänsewiesen sind hart im Nehmen. Ich habe mir also nichts anmerken lassen. Aber einige Zeit später fing ich dann doch an zu lahmen. Irgendwann lief ich nur noch auf drei Beinen, na ja es war mehr Hüpfen als Laufen. Meine Menschen sind dann sogar mit mir in die Schweiz zu einem ganz bekannten Arzt gefahren. Der hat mich richtig lange untersucht und dann gesagt, ich hätte mir in der Schulter beim Springen von der Mauer einen Nervenriss geholt. Blöd ist sowas, das sage ich dir. Ich durfte nur ganz langsam an der Leine gehen. Stell dir vor, sogar im Garten nur an der Leine, damit ich nicht losrennen konnte. Der Arzt hat auch noch gesagt, das würde eine langwierige Geschichte sein und würde mindestens ein halbes Jahr dauern, könnte sich aber auch über ein ganzes Jahr hinziehen. Grete, als der liebe Gott meinen Brüderchen und Schwesterchen die Geduld verliehen hat, da habe ich wohl vergessen „hier“ zu rufen. Ich habe keine Geduld.
Dann haben wir bei der Frau Meyer mit Physiotherapie angefangen. Elektrotherapie (die habe ich gehasst wie die Pest – und das habe ich der Frau Meyer auch ganz deutlich gemacht), manuelle Therapie und Laufen auf dem Unterwasserlaufband. Später dann noch Übungen auf dem Trockenlaufband und Gelenkigkeit- und Kraftübungen auf großen Gummibällen.

Das dauerte alles seine Zeit, deshalb konnten wir auch nicht zur Frühlingswanderung nach Gramastetten kommen. Aber jetzt bin ich langsam wieder fit, darf auch ohne Leine frei herumlaufen, gehe wieder zur Hundeschule und darf da auch mit meinen Hundefreunden richtig herumtoben. Auch unterwegs darf ich wieder mit anderen Hunden herumtollen, sofern die ebenfalls friedlich sind und Lust dazu haben. Was ich nicht darf, aber trotzdem mache: Ich jage gerne hinter Rehen her, wenn ich Witterung habe oder sie sehe. Bis jetzt hatte ich nie eine Chance. Die Rehe waren immer viel schneller, egal wie sehr ich mich angestrengt habe. Falls ich doch einmal eines einholen könnte, was ich dann mache? Keine Ahnung. Beißen bestimmt nicht. Ist doch alles nur ein Spiel für mich. Das Leben ist einfach wieder schön!


Dann schimpfen meine Menschen zwar mit mir, aber das ist mir in dem Moment – ehrlich gesagt – egal. Ich komme ja wieder zurück, irgendwann, wenn das Reh weg ist.
Zu Frau Meyer gehe ich immer noch, das macht mir auch Spaß, aber ich muss nicht mehr so oft hingehen. Ab und zu, wenn ich länger gerannt bis, dann lahme ich noch ein wenig, aber das ist nicht schlimm. Das bekommen wir bestimmt auch noch weg.
Schlimm fand ich, dass mein Frauchen in diesem Jahr schon dreimal ins Krankenhaus musste. Ende Juni wurde sie an der rechten Schulter operiert. Als ich das hörte, da habe ich gedacht, rechte Schulter, das kenne ich doch. Warum geht Frauchen nicht besser wie ich auch zu Frau Meyer? Die kann bestimmt helfen. Aber wie Menschen halt so sind, sie hören nicht auf uns Hunde. Das mit Frauchens Schulter ist inzwischen erledigt aber nun will ich auch nichts mehr von Krankenhäusern, Ärzten und so etwas hören!
Jetzt will ich mit meinen Menschen im September in Urlaub fahren. Die Beiden planen einen Urlaub in einem Hundehotel im Zillertal. Gute Idee, da freue ich mich schon riesig auf richtig tolle Hundefreunde. Und auch aufs Wandern mit meinen Menschen, so wie hier bei einer kleinen Pause…

 

Ich werde dir danach einen Urlaubsbericht schreiben. Versprochen; ich gebe dir mein großes Sennenhunde-Ehrenwort.
Direkt nach Weihnachten fahren meine Menschen mit mir an die Nordsee auf die Insel Amrum. Da bleiben wir zehn Tage. Jetzt fragst du dich bestimmt, wie kommt man darauf, im Winter auf eine Nordseeinsel zu fahren? Meine Menschen haben das früher schon öfter gemacht und sagen, das wäre ganz toll. Dann sind auch alle Strände für Hunde freigegeben. Und außerdem machen sie das extra für mich, weil auf Amrum nämlich auch an Silvester keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden dürfen. Ich habe nämlich schreckliche Angst vor der Knallerei und werde ganz panisch. Komisch, Gewitter macht mir gar nichts aus. Aber wenn einmal ein Jäger schießt und ich das höre, dann mache ich mir vor Angst fast ins Fell.

Jetzt, liebe Grete, habe ich dir aber viel geschrieben. Das muss für heute reichen.

Viele liebe Grüße aus dem Schwarzwald sendet dir, dem Hans, Mama Dora Flora, Papa Django und allen Hunden vom Sennenhundehof

deine Frida

Frauchen und Herrchen lassen ebenfalls schön grüßen und wir Drei möchten unbedingt wissen, ob ihr im nächsten Jahr wieder eine Frühlingswanderung mit uns Sennenhunden plant. Nachdem ich in diesem Frühjahr nicht fit genug war, wollen meine Menschen und ich im nächsten Jahr unbedingt wieder mit dabei sein.

Die Frühlingswanderung ist geplant, den Termin schreibe ich rechtzeitig am Blog. Wir freuen uns, wenn Ihr wieder dabei seid. 

36°C im Schatten

Dienstag, August 7th, 2018

 

…und das war‘s mit dem Sommer 2018?

 

Wenn das so weiter geht, habe ich den Fluss bald leergeschlürft.

Männer unterwegs

Samstag, August 4th, 2018

Entspannte Sommergrüße!
Susanne, Walter und die 4 Muske(l)tiere!

Zeri war 13

Donnerstag, August 2nd, 2018

Liebe Grete,

Ende Juli, feierte auch Zeri ihren 13ten Geburtstag! Wie wunderbar!
Was soll ich Dir sagen? Sie ist nach wie vor recht gut zufrieden, so, wie Du sie in Leipzig erlebt hast! Hauptsächlich SIEHT man ihr ihr Alter an: der braune Brand schwindet mehr und mehr und wandelt sich zu einem hübschen, Perlmutt glänzendem grau! Auch die wunderschönen, schwarzen Nasensprenkel werden etwas blasser, bleiben aber dennoch sichtbar! Sie ist sehr schön, hält ihre Figur gut, glänzt wie eine Speckschwarte und baut dank unserer Spaziergänge kaum Muskulatur ab. Natürlich werden die Gänge etwas kürzer aber nicht weniger impulsiv! Bewegung ohne Arbeit ist für sie immer noch überflüssig! Also wird auch auf jedem Gang etwas gesucht, um Bäume herumgeschickt, auf Bäumen balanciert u.ä.. Sie kann davon nicht genug bekommen und ich muss zurückhaltend damit umgehen, sie selbst würde sich gnadenlos überfordern!
Bei der momentanen Hitze fahren wir meistens ganz schnell zu einem kleinen Wald, durch den ein Bach fließt. GsD gibt es dort noch Wasser und so marschiert Zeri durchs kühle Nass während ich ihr von Zeit zu Zeit ein Leckerchen hinein werfe, welches sie herausfischen muss. Drei Fliegen mit einer Klappe: sie kann sich abkühlen, ist beschäftigt und läuft! Und hat noch große Freude!
Zuhause schläft sie etwas mehr……bei dieser Hitze nur vernünftig! Abends dann wird sie munterer, flitzt auch mal zu den Nachbarn rüber (unsere Gärten sind nicht durch einen Zaun getrennt), klaut dem Nachbarshund ein Spielzeug und versteckt es bei uns!
Manchmal hört sie schlecht….. klappert bei den Nachbarn allerdings das Besteck hüpft sie auf und schaut mal, ob es dort etwas abzustauben gibt! Sie hat immer Erfolg!! Sie hilft dort auch bei der Gartenarbeit: heruntergefallene, reife Blaubeeren werden fein säuberlich aufgelesen und verspeist!
Wir sind glücklich, dass sie in ihrem Alter noch so gut daherkommt!

Ganz herzliche Grüße
Michaela

Finn – Sohn von Etel – in 6 Wochen ist er 10!

Mittwoch, August 1st, 2018

Hallo Grete, 

Anbei noch ein Foto von Finn, von heute abend….

Diesen Büffelhautknochen versteckt er schon 8 Jahre!!! im Haus.

Mal in dieses Zimmer, mal in ein anderes Zimmer, Hauptsache verstecken..

Dazu läuft er, wie im Bild zu sehen, ein paar Mal durch’s Haus, um ihn dann dort

abzulegen, wo er nicht beobachtet wird.

Manchmal bleibt der Knochen Tage lang an der gleichen Stelle, dann wieder wird er

jeden Tag transportiert.

Wenn er den Knochen mit in den Garten nehmen dürfte, wäre dieser wahrscheinlich

schnellstmöglichst Irgendwo verbuddelt.

Viele Grüße aus Bairisch-Schwaben

Edith, Walter und Finn