Wenn die Temperaturen über 0 Grad gehen, schaut die Landschaft in Kanada wie am Foto aus.
Die Fotos stammen von Mariannes Hundespaziergang. Dankeschön.
Wenn die Temperaturen über 0 Grad gehen, schaut die Landschaft in Kanada wie am Foto aus.
Die Fotos stammen von Mariannes Hundespaziergang. Dankeschön.
Im Jänner habe ich am Blog über Charli in Not berichtet.
Charli hat einen passenden Platz als Zweithund gefunden. Danke für die Aufnahme und die liebe Rückmeldung mit Fotos.
Hollo Grete,
viele Grüsse aus Ungarn, anbei ein paar Fotos von unserem Charly in Not. Wir haben sehr viel Freude mit ihm, er ist ein ganz lieber Kerl. Er hat auch schon versucht seine Grenzen auszutesten aber in beiderseitigen Einverständnis haben wir diese schon abgesteckt. Er ist anderen Hunden gegenüber ein wenig eifersüchtig wenn sich einer seiner Freundin Leika nähert, mit seiner Leika liefert er sich sehr interessante Wettrennen und (Spass) Kämpfe und sie streiten um jeden Dreck..
Wir werden weiter über sein Leben bei uns berichten.
Viele Grüsse bis demnächst.
Günther und Monika
Dankeschön für die treffenden Entlebucher Alltagserlebnisse – von Moritz. Nun gleich zum Text:
Was ist das ?
Wieso ?
Vorstellungsgespräch vom Karin-Frauchen bei der Hundetrainerin:
Trainerin:
„Was haben Sie denn für eine Hunderasse?“
Karin-Frauchen:
„Einen Entlebucher-Sennenhund-Rüden.“
Trainerin (mit hochgezogenen Brauen und in höcht anerkennendem Tonfall): „Uiiii!“
Und was sagen Karin-Frauchen und Gerhard-Männchen („Herrchen“ wäre
übertrieben) zu ihrem „Monsieur 100.000 Volt“?
explosiv wie ein Vulkan
neugierig wie Jerry, die Maus
aufmerksam wie ein Haftelmacher
wachsam wie Cerberus, der Höllenhund, aber ohne Aggression
robust wie ein Noriker-Hengst
schnell wie der Blitz
gescheit wie Konrad Lorenz
schmusebedürftig wie ein Frischverliebter
anhänglich wie eine Klette
stürmisch wie ein Orkan
schön wie ein Fotomodel
frech „wie Oskar“
(manchmal) anstrengend wie ein Himalaya-Achttausender
etc., etc., etc.
immer lieb zum Fressen
Der Bursche sieht schon so erwachsen aus, daß man ganz vergißt, daß er doch noch ein Hundekind ist! Aber mit 19 Kilo, einer Widerristhöhe von 40cm und einer Rückenlänge von 50 cm stellt man schon etwas dar. Und wenn die Zweibeiner am Tisch sitzen und essen (wollen), da kann man sich gewaltig aufrichten und über den Tisch schauen, ob es da nicht irgendetwas zu stiebitzen gibt – Servietten, Schachtelchen, Senftuben und alles mögliche. Die sind ja soooo geizig, daß sie bisher noch kein einziges Stückchen Wurst oder Käse hergegeben hätten! Am (gesunden) Hundefutter sparen sie aber nicht, das muß man ihnen schon lassen.
Apropos Gesundheit! Die Ohrgänge sind wohl schon wieder etwas verlegt, denn Moritz schüttelt wieder stark den Kopf. Da muß nächste Woche die Tierärztin wieder spülen – von der läßt er sich das machen, bei Karin und Gerhard wehrt er sich unter Aufbietung aller Kräfte und flüchtet seit einiger Zeit unters Bett, obwohl er dort fast nicht mehr runter und raus kann. Aber der Doktor wird respektiert. Auch bei der zweiten Zeckenimpfung nächste Woche.
Moritz und die Flegeljahre
Am 26. März 2012 wurde der junge Herr ein halbes Jahr alt. Frühreif und selbstbewußt (wenn auch am Anfang etwas wackelig) wird seit 21. Feber das Bein gehoben und das Revier markiert. Und weil man da (aus der Sicht von Moritz) besonders auf seine Dominanz achten muß, wird auf untergeordnete Subjekte aufgeritten. Dazu zählt derzeit allerdings nur Karins männlicher Zweibeiner, denn von dem bekommt man ja (nur) Streicheleinheiten bis zum Muskelkater – alles andere macht die „Chefin“, und der gegenüber darf man seinen Dominanzanspruch nicht übertreiben! Ausgenommen, sie ist außer Haus. Da muß man zum Gerhard schon etwas toleranter sein, sonst richtet einem der kein Fressen her! Zum 9-jährigen Pauli ist man natürlich brüderlich verspielt, mit dem Sohn von Karin ist besser nicht Kirschen essen – der ist so konservativ und will immer, daß man aufs Wort parriert – und zur charmanten Schwiegertochter Marketa hat man sich selbstverständlich wie ein Kavalier zu benehmen, der folgt man sogar auf Kommandos („aus!“), von denen die andern derzeit nur träumen können.
Angeblich wird man mit sechs, sieben Monaten ein Flegel. Moritz hält sich da – bisher – sehr zurück. Er bellt ein bißchen mehr, aber nie ohne nachvollziehbaren Grund. Der einige Jahre ältere Nachbar-Staffordshire wird respektiert: man spielt mit ihm gemäßigt und legt sich sogar vor ihm ohne Angst nieder. Zum Herumtollen gibt es ja noch die beiden jungen Französischen Bulldogen, und wenn Karins und Gerhards Freunde kommen, bringen sie ihre (etwas älteren) Golden Retriver mit, die wohlwollend unseren Wirbelwind zur Kenntnis nehmen.
Zum Wohlbefinden gehört auch die Bewegung. Einem Entlebucher beim Laufen und Springen zuzusehen ist höchstes Vergnügen. Der Wildling kennt nur selber keine Grenzen. Das Spiel mit der Reizangel bedeutet ihm das non plus ultra und da müssen sich die Menschenkinder künftig etwas zurückhalten. Eigentlich sollen damit ja vorwiegend Jagdhunde zu Gehorsamkeitsübungen trainiert werden.
Aber das wird jetzt alles vom Frauchen in die richtige Bahn gebracht werden! Die Welpenschule wurde nach drei Besuchen aufgegeben. Alle vier oder fünf Schulkollegen saßen da, bis sie ihre Aufgabe machen durften. Unser Uiii-Hund saß auch brav da, aber offensichtlich vom Lehrstoff gelangweilt, denn es war viel interessanter, sich für die anderen Kursteilnehmer zu interessieren, was mit neugierigem Gebell begleitet wurde, was wiederum das Mißfallen der Trainerin zur Folge hatte. Frauchen suchte also eine Alternative – siehe Einleitung – und jetzt bekommen beide Privatunterricht, aber nicht weil unser Moritz ein Problemhund wäre, sondern im Gegenteil, weil er ganz besonders schnell lernt, schon tadellos sozialisiert ist (dank Gretes Zucht?!!) und von den Einzelstunden ein vielfaches mehr mitbekommt als vom Kurs. Eine gute Sache – allerdings nicht ganz billig.
Alle ein bis zwei Wochen gibt es einen Stadtbesuch in der Wohnung in Baden oder Wien. Das ist immer noch ein Erlebnis. Man möge sich vorstellen, den Kopf einen halben Meter über der Erde zu tragen und dann nichtendenwollende Häuserfassaden in den Himmel zu verfolgen, so große Vierbeiner vorbeitraben zu sehen und zu hören, ununterbrochen bestaunt und fotografiert zu werden, in große Häuser mit hohen Stiegen zu hoppeln, Lift zu fahren und vom kleinen Nachbarhund mit lautem Kläffen begrüßt zu werden. Und dann andere Räume, ein großes „Körbchen“ – alles, alles anders. Wie würde das mancher Mensch in der kurzen Zeit verkraften???
Gar nicht zu glauben, wie viel man in einem halben Jahr mit so einem Lebewesen erlebt – davon allein könnte man schon ein dickes Buch schreiben! Aber Fortsetzung folgt!! Versprochen.
Die Glocken läuten das Ostern ein
in allen Enden und Landen,
und fromme Herzen jubeln darein:
Der Lenz ist wieder entstanden.
Es atmet der Wald,
die Erde treibt
und kleidet sich lachend mit Moose,
und aus den schönen Augen reibt
den Schlaf sich erwachend die Rose.
Das schaffende Licht,
es flammt und kreist
und sprengt die fesselnde Hülle
und über den Wassern schwebt der Geist,
unendliche Liebesfülle.
(Adolf Böttger, 1815-1870)
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Liebe Grete!
Dir und Deiner Familie und allen Vierbeinern auf den Gänsewiesen wünschen wir aus ganzem Herzen frohe und gesegnete Ostertage!
Ein Osterlicht für Euch alle leuchtet in der Straßengler Kirche.
Mit herzlichen Grüßen!
Margret + Richard
mit Isis,
die uns so viel Freude macht! Sie ist zwar nach wie vor ein Wirbelwind und ungestüm, nur ist alles eher kontrolliert und sie gehorcht (fast immer) aufs Wort. Spazierengehen ist ein reines Vergnügen. Gestern war ich auf Besuch in der Hundeschule (einen Kurs machen wir erst wieder im Herbst), sie begrüßt ihre Freunde natürlich herzlichst, hat sich aber dann mitten in die bellenden Hunde gelegt und hat das Geschehen rund um sie beobachtet.
Liebe Blog Leser, ich und meine Familie wünschen euch ein frohes Osterfest. Danke allen für die netten Beiträge, die ihr mir schickt.
LG Grete

Diego mit Daniela haben uns das Osternest geschickt. Danke

![DSCN4467[2]](http://sennenhunde.at/blog/wp-content/uploads/2012/04/DSCN44672-300x225.jpg)
sind das die Osterhasen?
Glückwünsche an das Team Zera und Michaela zur vorzüglich bestandenen Prüfung.
Liebe Grete,
im Schwarzwald haben wir uns blendend erholt! Das Wetter war einmalige spitze und so konnten wir herrliche Wanderungen und auch die ein oder andere Städtetour unternehmen. Zeri war immer fröhlich dabei, egal ob über Stock und Stein oder bei für sie eher langweiligen Stadtbesichtigungen! Hauptsache dabei, ihre gute Laune hat sie immer beibehalten!
Inzwischen sind wir aber auch schon wieder eine Zeit zuhause und am vergangenen Sonntag haben Zeri und ich nun unsere erste gemeinsame Prüfung abgelegt, die Begleithundprüfung. Du weißt sicher, dass die BH bei uns Voraussetzung für alle weiteren Prüfungen ist. In der Schweiz hat sie diese ja schon bestanden, bei uns werden ihre vorherigen Prüfungen allerdings nicht anerkannt.
Zeri war am Sonntag einsame Spitze!!!Der Prüfungsrichter hat uns seeeeehr gelobt! Am Ende der Prüfung – es gibt eine Unterordnung auf dem Platz und danach einen Straßenteil (Jogger, Fahrradfahrer, Menschengruppen etc.)- hat der Richter gesagt, er habe selten einen derart gelassenen Entlebucher gesehen; er kenne sie oft als kleine, krabitzige Krawalltüten!! Er war total begeistert von Zeri!! Wer ist das nicht!?
Wir sind super stolz auf sie und wir alle freuen uns so sehr, dass sie ganz offenbar ihren Wechsel zu uns so gut verkraftet hat!
Nun trainieren wir fleissig weiter denn die nächste Prüfung steht schon vor der Tür……..!
Ich werde berichten!
Liebe Grüße Michaela
Zera, beim Duo ist die Entlebucher Tante Nina (10,5 Jahre) dabei.
Ich habe am 4.4.2012 meinen 2. Geburtstag!
Da ich am Ostersonntag geboren bin, habe ich ein sehr sehr enges Verhältnis zu einer Osterhäsin!Ganz liebe Geburtstagsgrüsse an alle meine Geschwister!!!WuffZino
Hallo liebe Grete,sooo viel Post bekommst Du von all Deinen Hundekindern, wir lesen Deinen Blog fleißig, und längst ist es fällig, dass auch ich Dir wieder einmal ganz liebe Grüße und Fotos schicke. Ich bin die Entlebucherin Gracia von den GW, bin am 21.03.11 geboren - ach wie die Zeit vergeht – und hatte gerade meinen 1. Geburtstag! Ich möchte Dir erzählen, dass es mir “saugut” geht, dass ich mich prächtig herausgemacht habe und meine Liebsten sagen sowieso, dass ich die Allerschönste und Tollste und für sie die Allerbeste bin. Ich höre auf Gracy – nicht “Grazy” – denn das heißt ja verrückt, obwohl das schon auch ein bisschen auf mich zutrifft. Meine Leute sagen, ich sei sehr klug, ich verstehe nämlich ziemlich viel (aber nur wenn ich will) und ich kann so was von unheimlich brav + lieb sein (Hundeblick), dass man mir fast keinen Wunsch abschlagen kann. Mein Lieblingsspielzeug ist der Ball, dafür lass ich alles andere liegen (außer Futter, da liegt er neben dem Napf). Ich freue mich schon auf den Sommer, denn dann gehen wir wieder schwimmen, das habe ich nämlich im vorigen Jahr schon gelernt und wollte gar nicht mehr aus dem Wasser. In der Hundeschule hab ich einen Berner-Freund, den Willi, der ist zwar jünger aber inzwischen größer als ich, aber den trickse ich mit links beim Toben aus. Ansonsten gehen wir jeden Tag auf ein grooßes Feld, wo gaanz viele Hunde sind, das mag ich am Liebsten, oder im Garten spielen mag ich am Liebsten, oder Ballspielen mag ich am Liebsten, oder Käse mag ich am Liebsten, oder Leberwurst mag ich am Liebsten, oder Apfel + Banane mag ich am Liebsten, oder Kuscheln mit meinen Leuten mag ich am Liebsten, oder gekrault werden mag ich am Liebsten ….. ach ich mag so vieles am Liebsten, mein Hundeleben ist einfach toll. Und nebenbei passe ich sehr auf meine Leute auf, will überall dabeisein und wenn jemand zu uns rein will, dann muss er erst mich fragen! Aber meine Chefs sagen, das sei schon in Ordnung so, weil ich das Beste, Treueste, Ehrlichste und Anhänglichste bin, das sie jemals hatten und weil ich ihnen sooo viel Freude mache. Toll oder?Ach ja: Vielleicht kannst Du ja einmal meine Geschwister fragen, ob wir Fotos austauschen könnten, dann darfst Du auch ruhig unsere eMail-Adresse weitergeben.Die anliegenden Fotos sind für Dich, liebe Grete, damit Du siehst, was für eine Schöne ich geworden bin.Ganz liebe und herzliche Grüße aus Nürnberg, Deine Gracy + Hanna + Marco
So nun liebe Geschwister, jetzt seid ihr gefragt, Gracy ist neugierig.

Wenn man es sich bequem macht - GSS Aila

Romantscha ist eine Tochter von unserem Entlebucher Rüden Frans. Romantscah ist in Polen geboren, mit Niederländischen, Schwedischen, Deutschen, Schweizer und Österreichischen Ahnen im Pedigree
Im Berufsleben und mit den internationalen Verflechtungen sind verschiedene Sprachkenntnisse für Menschen immer wichtiger.
Hunde sind uns viel voraus, sie kommunizieren untereinander weltweit gleich.
Herzlichen Glückwunsch zum Familiennachwuchs! Bis zum Erscheinen dieses netten Berichts am Blog sind 2 Wochen vergangen und Wolfgang hätte sicher schon wieder viel zu erzählen. Wir warten darauf.
Liebe Frau Stadlbauer,
die Zeit fliegt dahin, Wochen sind seit unserem letzten Bericht vergangen. Unsere Zenzi (geb. Miezilein von der Gänsewiese) macht inzwischen große Fortschritte. Diese sind zum einen ganz profaner Natur: Sie wiegt inzwischen gut 15 Kilo und liegt damit damenhaft-filigran ein wenig unter ihrem Bruder Moritz, von dem im Blog ja oft zu lesen ist. Außerdem schreitet der Zahnwechsel voran und inzwischen haben fast überall im Kiefer die Erwachsenenzähne ihre Position eingenommen.Darüber hinaus reift Zenzi auch charakterlich: Die Befehle, die wir in der Welpenspielstunde der Hundeschule lernen und bei vielen Gelegenheiten einüben, versteht sie alle blendend – über die jeweilige Ausführung entscheidet sie nach Lage der Dinge selbständig. Da funktioniert an einem Tag “Hier!” tadellos und Zenzi prescht mit wehenden Ohren über die Wiese daher, um vor Herrchen – oder noch lieber Frauchen – sitzend eine Belohnung entgegen zu nehmen. Am nächsten Tag erreicht sie der Befehl zwar akustisch, die erforderliche Umsetzung in Bewegung des Hundekörpers auf den Menschen zu löst er jedoch nicht annähernd aus. Viel interessanter ist doch gerade der Maulwurfshaufen, der Fahrradfahrer, die tote Maus… Es bleibt uns nur, in stoischer Gelassenheit über die Entgleisungen der Jugend hinwegzusehen, die gröbsten Schnitzer umgehend zu ahnden und ansonsten: Zu üben, zu üben, zu üben…So ungern Zenzi mit uns in die Stadt geht (zu viele Menschen, Autos, Fahrräder, Busse…), so unbändig ist ihre Freude über ausgedehnte Spaziergänge durch Feld, Wald und Wiese. Im Winter noch euphorisch durch den Tiefschnee pflügend haben es ihr jetzt im Frühjahr die zahlreichen feuchten Wiesen, kleinen Tümpel und Wassergräben angetan. Mit Hingabe steckt sie die Nase unter Wasser und erfreut sich am Geblubber beim Ausatmen. Sie rupft Gras aus dem Wasser und rast wie von Sinnen durch die Pfützen, während es um sie herum nur so spritzt. Unsere Volvo-Familienkutsche ist glücklicherweise älteren Datums, die Innenausstattung verzeiht derlei kindisches Gehabe und seine dreckigen Folgen.Kindisches Gehabe muss inzwischen auch Zenzi verzeihen: Seit 10 Tagen ist unsere Tochter Franziska auf der Welt. Zunächst hat Zenzi das neue Familienmitglied ein wenig verwundert beäugt und sicherheitshalber angebellt. Inzwischen hat sie aber akzeptiert, dass ihre Zweibeiner Nachwuchs haben und toleriert dessen Geschrei ohne Regung. Auch das Spazierengehen neben dem Kinderwagen ist kein Problem – nur das Zusammenhalten der Herde wird für sie nun noch ein bisserl anstrengender. Ein klein wenig eifersüchtig ist Zenzi noch, wenn wir uns nach ihrer Meinung zu intensiv mit unserer Tochter beschäftigen. Wir achten aber sehr darauf, dass das gemeinsame Spielen, Spazierengehen, Trainieren und die bisherigen Rituale mit unserem Hund nicht zu kurz kommen.Liebe Grete, wir sind immer noch rundum glücklich mit unserer Zenzi und guter Dinge, dass sie auch die Vergrößerung unserer Familie bestens aufnimmt. Dies schreibt ihnen Wolfgang I., während sein Blick zu nächtlicher Stunde über die drei schlafenden Damen (Ehefrau, Tochter und Hund) streicht.Mit herzlichem Gruß und bis bald einmal!
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Grüß dich Grete,die Meuterei in Alberndorf in der Riedmark ist mittlerweile schon wieder Geschichte.Ich wollte dir einerseits für die Idee und andererseits für Organisation und Durchführung gratulieren und auch danken. Der Tag war gelungen, wenn auch mit Einschränkung.Wenn du alles so toll im Griff hast, wäre es nett, wenn du dich auch für freundlicheres Wetter einsetzen würdest. ;-)Aber…Es hätte natürlich auch regnen können, das hast du abgewendet!Die lehrreichen Hin- und Verweise zum besseren Fotografieren konnte jede(r) der es wissen wollte auch gleich in praxi umsetzen. Der Grillmeister und seine freundlichen Helferlein haben alles daran gesetzt das böige nach Schnee riechende Wetter erträglicher werden zu lassen.Und für mich war es trotz der “Frische” doppelt schön mit anzusehen, dass ich nicht total alleine auf weiter Flur bin, mit den Hundeschwierigkeiten.Da gab’s mehrfach ein Ziehen und mit Fortdauer der Wanderung auch ein Reißen an den Leinen der jeweiligen “-Anhänger” zu sehen.Es war -, wie Balsam auf meine Nerven ;-)Und, auch das will ich nicht unerwähnt lassen, dass es vermutlich dem Naturell dieser Rasse entspricht, seinen Halter (in dem Fall, mich) Lügen zu strafen.Leroy war wie sehr sehr selten, engagiert aber nicht überdreht. Und wir erhielten oftmals lobende Worte und Anerkennung Bezug nehmend seines feinen Charakters und dass sich niemand vorstellen könne, dass in ihm ein kleiner “Racker” schlummere.Wie auch immer, auch an L. ging dieser ereignisreiche Tag nicht spurlos vorüber. Wie man erkennt, angenehm erschöpft und seinen Träumen nachhängend scheint Leroy ein stilles Liedchen anzustimmen: “süßer das Bellen nie klinget, als das heut in Ahalberndorf”. (für alle, die einstimmen wollten)



Wie erfreut Hunde über die Kommunikation mit Ihresgleichen sind, zeigen die Bilder von heute
Liebe Grete!
Beste Grüße, viel Spass mit den Fotos und vor allem besten Dank für deine Bemühungen. Es ist immer wieder toll, dass du dir das mit der Organisation der Wanderung antust. Ich möchte diese Wanderungen keinesfalls vermissen.
Sumsi