Liebe Grete,
Endlich schaffe ich es mal von meinem kleinen Frechdachs Kosmo (Männle)
Bilder in den Blog zu stellen. Die vergangene Woche war ganz schön aufregend für
meine Familie und mich – Kosmo hat sich beim Spielen mit einem erwachsenen Hund
verletzt, er muss ihn irgendwie getreten haben.
Kosmo hat wahnsinnig geschrien und konnte nur noch auf drei Pfoten laufen. Zum Glück
ist es nur eine Zerrung. Er hat von der Tierärztin nun erstmal Spielverbot mit anderen Hunden
bekommen. Heute konnte er aber schon wieder ohne Probleme richtig gut rennen.
Liebe Grüße!
Kosmo+Kathi
Archiv für die Kategorie „Entlebucher Sennenhund“
Spielverbot
Freitag, 13. Januar 2012erster Freischwimmer
Donnerstag, 12. Januar 2012Liebe Frau Stadlbauer,
das erste Weihnachtsfest hat Zenzi (geb. Miezilein) freudig mit unseren Familien gefeiert: Zuerst in Freising, mit großem Waldspaziergang am ersten Feiertag – dabei hat sie auch ihren Freischwimmer gemacht, als sie mit Karacho in einen kleinen Tümpel gesprungen ist! Danach war sie etwas verdattert, freut sich aber jedes Mal, wenn wir wieder zu dem Wasserloch kommen! Am Stephanitag sind wir zu den Schwiegerleuten nach Ulm gefahren und haben dort im großen (und lauten) Familienkreis noch einmal gefeiert. Auch das hat die Kleine mit großer Gelassenheit ertragen. Zur Belohnung gibt es dann immer einen spannenden Spaziergang und ein paar Raufrunden mit dem „Leitrüden“.
Die kleine Dame ist inzwischen seit fast zwei Wochen stubenrein, nur am Dienstag ist ihr bei Freunden vor lauter Aufregung (sie durfte unter dem Christbaum Walnüsse zerknabbern) dann ein kleines Lackerl auf den schön weichen, hellen Teppich ausgekommen. Das war ihr aber ganz offensichtlich zuwider, sie kann es ja eigentlich schon besser…
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang G.
Cleos Spass im Schnee
Montag, 9. Januar 2012Hallo Grete!Von einem Kurzurlaub im Bayerischen Wald mit unserer Cleo sende ich dir winterliche Grüße und nachträglich noch die besten Wünsche für das Jahr 2012.In unserem Urlaubsort (wir waren in einem Hunde-Hotel in Philippsreut untergebracht) hat es noch jede Menge Schnee gegeben und Cleo hat dies reichlich ausgenützt.Beim Frühstück gestern hatten wir noch ein dramatisches Erlebnis. Ein Rottweiler-Hündin vom Nachbartisch hat Cleo angegriffen und es wäre beinahe zu einer ausgewachsenen Rauferei gekommen. Aber Cleo hat sich tapfer zur Wehr gesetzt und die Hundebesitzer konnten die Raufbolde noch rechtzeitig trennen bevor es zu Verletzungen gekommen ist.Wär’ schon schlimm gewesen, wenn sich Cleo – sie hat ja am Silvestertag ihren 7. Geburtstag gehabt – schlimmer verletzt hätte.Die Silvesterknallerei hat sie übrigens – wie in den vergangenen Jahren – bestens und ohne jegliche Aufregung überstanden. Während des Silvesterfeuerwerks waren wir im Garten und Cleo wollte eigentlich nur mit ihrem Ball spielen.

Am 28.12. konnte sie eröffnet werden - die Schneekirche für den Winter 2011-2012. Dieses weiße Wunder hat eine Länge von 26m, 11 m Breite und 19 m Turmhöhe. Bis 200 Menschen finden in der Schnee gebauten Kirche Platz. Die ehrenamtlichen Erbauer hatten eine Geldsumme von € 300 000,- aufzubringen.
Video – hält Cleo die Hunde-Ansprache ?
Ein toller Kerl
Samstag, 7. Januar 2012
Hallo Fam. Stadlbauer,
wir wollen uns mal wieder bei ihnen melden, es ist jetzt ein Jahr vergangen dass wir unseren
Rico (Isaak) bei ihnen abgeholt haben. In der Zwischenzeit hat er sich prächtig entwickelt und hat auch
die Hundeschule besucht. Er ist ein toller Kerl und bereitet unserer ganzen Familie sehr viel Freude.
Wir haben uns jetzt den Besuch für das kommende Frühjahr vorgenommen.
Mit freundlichen Grüßen
Hiltrud L.
Wesensstark
Freitag, 6. Januar 2012Silvester war für uns wieder mal ein Beweis, wie wesensstark unser Micky ist, die Knallerei ist ihm so etwas von WURSCHT!
Ein Beller, wenns los geht und dann gehts ab auf seinen Lieblingsplatz zum Schlafen, besser gehts nun wirklich nicht mehr.
Sogar eine Spätrunde lange nach Mitternacht ließ ihn kalt, wichtig war für ihn der neue Schnee und die vielen Spuren……….. :-D
;-) Liebe Grüße an alle – auf ein Wiedersehen freuen sich die M.
zufrieden- , wenn alle zu Hause sind
Freitag, 6. Januar 2012
Liebe Grete,
es wird höchste Zeit, dass ich dir wieder einmal schreibe. Mittlerweile bin ich schon ein Jahr alt und ein großer, kräftiger Hund geworden!
Meine Familie ist sehr glücklich mit mir.
Herrchen sagt, er ist so ein lieber und treuer Hund. Das bin ich auch. Ich bin immer da, wo mindestens einer meiner Familie ist und lasse mich streicheln oder liege nur ganz nah bei diesem. Niemals käme ich auf die Idee, einmal zuzubeißen, selbst wenn meine Ohren gesäubert werden müssen, oder sie irgendetwas anderes machen, was ich eigentlich gar nicht mag. Und wenn Herrchen zu langsam aus der Garageneinfahrt fährt, laufe ich auch seinem Auto nach.
Wirklich zufrieden bin ich aber nur dann, wenn alle zu Hause sind. Als Herrchen und Frauchen im Urlaub waren, war ich zuerst sehr traurig, dann bin ich immer, wenn ein Auto durch unsere ruhige Straße fuhr, zur großen Balkontür gelaufen, um zu sehen, ob sie denn nicht endlich zurückkommen würden. Erst als sie wieder da waren, war die Welt für mich wieder in Ordnung.
Frauchen sagt, er ist ein Bild von einem Hund. Sie meint, es ist vollkommen egal, was ich auch gerade tue, ich sehe immer gut aus. Ich weiß, dass ich ein schöner Hund bin. Und wenn ich dann noch den Kopf schief halte, die Augen kugelrund werden lasse und meine Schnauze auf ein Bein lege, kann ich auch (fast) alles erreichen, was ich will.
Angela sagt, er ist ein kluger Hund. Er versteht alles. Das stimmt. Ich verstehe nicht nur die üblichen Befehle, wie “Sitz” und “Komm” (und folge ihnen auch, wenn ich nicht gerade etwas anderes vorhabe), ich verstehe auch ganze Sätze, etwa “wollen wir spazierengehen”. Ich werde sogar aufmerksam, wenn man meinen Namen in einem Gespräch nennt. Außerdem verstehe ich Angela auch, wenn sie nichts sagt, ich merke genau, was sie von mir will, und wenn sie sich einmal nicht wohlfühlt, lege ich mich auf ihre Füße. Angela meint, eigentlich kann er viel mehr als nur Wachhund zu sein, wir müssen im nächsten Jahr eine größere Aufgabe für ihn finden.
So, nun muss ich aber zurück zu meinem Knochen! Ich wünsche euch allen in den Gänsewiesen, besonders aber Zascha, meiner Mama, ein ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Viele Grüße
von Edward
Jeden Tag ein par neue Abenteuer
Mittwoch, 4. Januar 2012Liebe Frau Stadlbauer,
Sie fühlt sich offensichtlich ganz wohl bei uns und wir würden sie auch auf keinen Fall mehr hergeben. Jeden Tag übt meine Frau ein paar neue Abenteuer in unserer Umgebung mit ihr ein: Autofahren, Schulkinder beobachten, Freunde in deren Wohnung besuchen, auf den Markt zum Einkaufen gehen… Und Zenzi macht das meiste nach anfänglicher Skepsis dann doch mit. Nur der Bahnhof in F., an dem mich die beiden gestern Abend abgeholt haben, ist ihr sehr suspekt.
Mir fällt die Aufgabe zu, die nächtlichen Spaziergänge zu unternehmen – und der Schnee begeistert unser kleines Mädchen nach wie vor sehr. Auch den Part des Raufbold übernehme ich – und zur hoffentlich rechten Zeit auch den des Leitwolfes, der der frechen Göre ihre Grenzen aufzeigt. Im großen Garten um unser Haus fetzen wir uns hin und wieder ganz ordentlich um ihr Spielzeug. Und danach schläft der kleine Raufbold seelig ein, zwei Stunden im Körberl.
Am Samstag waren wir wieder in der Welpenspielstunde und Zenzi hat sich auch beim zweiten Mal wacker geschlagen: Bei Rennen zurück zum Hundeführer war sie die Flinkste. Sehr zu unserer Freude ist sie mit wehenden Ohren schnurstracks auf uns zugesaust.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie noch einmal einen guten Start in das neue Jahr!
Mit herzlichem Gruß,
Wolfgang G. I.
Knallerei und keine Angst
Dienstag, 3. Januar 2012Ich muß Dir schreiben, weil ich es fast nicht geglaubt hab, wie problemlos die Silvesternacht mit Isis war. Voriges Jahr war sie ja noch ein Baby und wir haben mit ihr gekuschelt. Und nach zwei Hunden, die mir in die Seele Leid getan haben, weil sie sich so vor der Knallerei gefürchtet haben, hab ich das auch bei Isis befürchtet. Nichts ist eingetroffen – sie hab zwar ein wenig gebellt, als die Knallerei begonnen hat und ich bin nicht ohne Leine mit ihr hinausgegangen. Dann aber hat sie sich tatsächlich auf “ihr” Sofa zurückgezogen und selig geschlafen. Nach Mitternacht bin ich dann nochmals mit ihr in den Garten gegangen, sie hat ihr Geschäfterl verrichtet und ist wieder schlafen gegangen. Wir waren so froh und dankbar! Unsere beiden Berner hatten an diesem Abend nichts mehr gefressen, haben nur gehechelt und waren durch nichts zu beruhigen.Auch mit dem Alleinbleiben gibts überhaupt keine Probleme mehr. Wir gehen vorher eine Runde und dann bekommt sie ihr Spielbrett (mit ein bißchen Futter gefüllt) und sie weiß, sie muß nun ein bisserl “Haus hüten”. Vielleicht hat es auch geholfen, dass wir sie erst ab ihrem ersten Geburtstag für kurze Zeit allein gelassen haben.Und noch was: Nachdem sie beim Spazierengehen trotzdem, dass sie sehr wohl weiß, wie man “Fuß” geht, beim Laufen sehr gezogen hat, gehen wir neuerdings mit Brustgeschirr. Das Ziehen gehört der Vergangenheit an! Sie und ich genießen es! (Der Richter bei der Hundeprüfung hat mir gesagt, dass manche Hunderassern den Zug am Halsband als “Aufforderung zum Ziehen” verstehen).Viele liebe Grüße an Euch alle!Margret
bellt fast nicht im Garten
Dienstag, 3. Januar 2012Hallo liebe Grete,
Wir haben eine grosse Freude mit unserem Hund Gino.
Er ist sehr brav, bellt fast nicht im Garten, dafür
gräbt er die Wühlmäuse aus.
Er ist jetzt 9 Monate wiegt 25 kg, den ersten Wurm haben wir auch
schon gewurstelt. Wir haben dagegen gleich Tabletten besorgt,
gehen viel im Wald und auf den Wiesen/Felder spazieren.
Zu Weihnachten hat er einen kleinen Ball bekommen mit dem
und der Gummiwurst fetzt er durch den Garten.
Wir haben ein richtiges Fitnessprogramm für uns. Herrchen
geht in der Früh mit ihm Gassi, ich vorm schlafen.
Er ist ein sehr ruhiger Hund in der Nacht, eigentlich schon von
Anfang an. Am meisten freut uns dass er so anhänglich und soo
verschmust ist, einfach nur lieb.
Ich kann also bis jetzt keine negativen Erfahrungen berichten.
Hoffen wir es bleibt so. Allen gefällt seine schöne Zeichnung.
Liebe Grete ich soll dir von meiner Familie gratulieren zu deinem
Preis bei der Rassehundeschau 2011 in Wels.
Frohe Feiertage und ein gesundes und glückliches Neues Jahr,
wünsche ich dir liebe Grete und deiner Familie.
Liebe Grüsse Franzi
Moritz, der Haustyrann
Montag, 2. Januar 2012Liebe Grete!Gestern war er 12 Wochen alt und hält alles, was man über ihn in diesem Alter sagt und schreibt:
er ist schön und genießt es, überall von einer Menschentraube bewundert zu werden. Manche von den Zweibeinern wissen sogar, daß er unter seinesgleichen etwas Besonderes ist. Die heben dann auch warnend die Pfoten, weil sie wissen, daß ein Entlebucher – und noch dazu ein Rüde – manchmal gern rüde wäre, wenn da nicht jemand streng zur Ordnung ruft.
Dieser Jemand ist bei uns sein Frauchen Karin. Gott sei Dank, daß sie bis vor kurzem eine (hervorragende) Lehrerin war! Ohne sie wäre ihr Gatte Gerhard verloren – nicht wegen seiner immerhin schon 78 Jahre, sondern wegen seines weichen Herzens. Und das hat der kleine Schlingel schnell heraus gehabt: hochspringen und dann mit ausgestreckten Krallen an den nackten Beinen des alten Herrn herunterrutschen, das macht Spaß. Oder dessen flauschigen Morgenrock mit wildem Knurren zwischen den Zähn(ch?)en festhalten und richtig durchbeuteln – was gibt es Schöneres!. Da helfen dann nur verzeifelte Schreie: “Karin hilf mir!” – und siehe da, Monsieur Moritz gehorcht aufs Wort, macht “Sitz” und legt sich (seit zwei Tagen) friedlich zu Füßen der Zweibeiner.
”Herrchen” – das keines ist (siehe oben) – liebt ihn ganz innig! An die zerkratzten Beine kann man sich gewöhnen und wird entschädigt durch eine nie ermüdende Aufmerksamkeit und überschäumende vorbehaltlose Anhänglichkeit dieses Lebewesens.
Und g’scheit ist der!!! Vorgestern eine Schnupperstunde Welpenschule (am 7. Jänner geht es dann richtig los) – die Trainerin war begeistert: schnell und konzentriert und diszipliniert. Die anderen oft noch pummeligen Welpen, die alle schon älter sind, müssen sich da ein rechtes Beispiel nehmen.
Autofahren, Motorbrummen, Straßenlärm, Menschenansammlungen, andere Hunde – kurz, fast alles, woran man einen Welpen (angeblich) erst gewöhnen muß, scheint für ihn selbstverständlich zu sein. Nur sein Frauchen – die wahre Chefin – beobachtet er ohne Unterlaß, und sein Haus und den Garten (immerhin etwa 800 m²) hat er schon recht gut im Griff.
Moritz begrüßt zwar noch jeden Besuch freudigst, aber er wird sicher nicht jenen so überaus beliebten Hundekollegen ähnlich werden, vo denen man (ernsthaft!?) sagt, sie schlagen an, begrüßen j e d e n Eintretenden oder Eindringenden als willkommenen Besuch und helfen dann bei Bedarf auch das Diebsgut zum Auto zu bringen..
Kinder liebt er übe ralles. Da gibt’s keine Beißen oder Zerren sondern nur ausgelassenes Fangerlspielen. Man möchte auch im gesetzteren Alter am liebsten mitmachen!
Wir könnten uns schon jetzt nach zwei Wochen keinen großartigeren Hausfreund vorstellen – allerdings: leicht ist er nicht zu erziehen, und seine Chefin ist manchmal schon sehr “geschafft”. Aber er wird mit jedem Tag etwas ruhiger, benimmt sich auch seit kurzem immer manierlicher und zeigt an, wenn er mal “muß” – da müssen dann auch die Menschen schnell bei der Haustür sein, aber er bekommt nach erfolgreicher “Verrichtung” ein Leckerli und das holt er sich auch immer pünktlich ab.
Ich könnte noch stundenlang erzählen, aber wir möchten vor allem den Stadlbauers herzlich danken und alles Gute wünschen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012!
Die Stallbürger Karin und Gerhard
Sicher interessiert es die Leser, wie sich die jungen “starken Burschen und Mädels” der Sennenhunde so bei den Besitzern zeigen. Die Vierbeiner erwarten Erziehung und einen guten Rudelführer – der die Hundemutter, Geschwister, Hundeonkel und Tanten ersetzt.
Moritz wird die Karin anhimmeln, weil sie seinen Ansprüchen gerecht wird.
Der Welpe zwickt und zwackt – was nun ?















