Archiv für die Kategorie „Grosser Schweizer Sennenhund“

Erster Wurf

Montag, 15. März 2010

Sandra erzählt uns über ihren ersten Wurf Grosser Schweizer Sennenhunde.

1. Wurf von GSS Clea von der Gänsewiesen.

Es sind jetzt 2.5 Monate her, seit unsere 5 Welpen bei ihren neuen Besitzern wohnen. Es war eine schöne Zeit, aber mit viel Arbeit verbunden. Immer wieder bekomme ich Lob und tolle Berichte  von den Besitzern, wie toll die Welpen  geprägt sind. Unsere Hündin ist wieder top in Form. Die Geburt und Mutterzeit hat sie bestens gemeistert.

In meiner Ausbildung als Hundetrainerin/ Verhaltensberaterin habe ich viel in Sachen “natürliche Geburt und erste Prägung der Welpen” gelernt, natürlich in Theorie, aber, dass es wirklich so viel Einfluss für das spätere Leben eines Hundes haben kann, ist mir bei meinem ersten Wurf klar geworden. Im Alter von der 3. bis zur 16. Lebens- woche ist die Welpenprägungszeit.

In dieser Zeit ist ein ” Fenster offen” für die Welpen zum Lernen und alles was bis dahin nicht erlebt oder erkundet worden ist, kann später nur mühsam oder nicht mehr nachgeholt werden. Damit ist nicht gemeint, das ein Züchter mit seinen Welpen schon auf Reisen geht, aber es ist wichtig, dass die Welpen sozialen Kontakt zu Artgenossen, Menschen und auch andere Tiere haben, damit sie beim fressen, spielen und erkunden ihre  Erfahrungen sammeln können. Auch Geräusche wie Traktoren, Kindergeschrei, Autos und sonstige div. auch laute Geräusche sind von grösster Wichtigkeit.

Auch nicht zu vergessen ist die Nahrungsprägung, denn bereits im Mutterleib sowie über die Muttermilch werden die Welpen geprägt, was die Mutter für Futter bekommt, also wird z.B. nur  Trockenfutter verabreicht, muss man sich später auch nicht wundern, dass der Hund nur Trockenfutter frisst.

Wie viel Einfluss hat dann das Muttertier auf die Welpen? Sehr viel! Unsere Welpen haben alles, aber auch alles der Mutter abgeschaut und unsere Clea hat den Welpen verschiedene Sachen beigebracht. Also hat es unsere Clea auch nicht von irgendwoher, sondern von ihrer Mutter Jura von den Gänsewiesen.  Und da möchte ich ” Grete  Stadelbauer” ein ganz grosses Lob aussprechen. Sie setzt sich für eine natürliche Geburt, eine super Prägung und gesunde, schöne Hunde ein. So werden diese Vorzüge weitervererbt.

Liebe Grete, ich wünsche Dir weiterhin soo viel Erfolg!

Liebe Grüße Sandra

Gänsewiesen Videos zur Welpenprägung:

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Guter Start im März

Mittwoch, 10. März 2010
Das erste Märzwochenende hat für die Sennenhunde vom Hundehof von den Gänsewiesen hervorragend begonnen.

München: Grosser Schweizer Sennenhund

  • Wim von den Gänsewiesen Vorzüglich 1, CAC,CACIB, BOB
Graz: Entlebucher Sennenhund
  • Nadia von den Gänsewiesen- Jugendsieger
  • Fabia – Vorzüglich 1, CAC, CACIB, BOB
  • Nathan von Thunstetten, Veteranensieger, BOG 3. Platz

Wim von den Gänsewiesen

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wieder daheim

Dienstag, 2. März 2010

danach lässt sich gut ruh´n

Paco, Pacha und Gina haben sich wieder mal auf den “Gänswiesen” umgeschaut, ein bisschen gespielt, die  Hunde-Mutter beschnüffelt und die Sonne genossen.

Am 10. April laden wir alle “Gänswiesen” Hunde ihre  Besitzer und Freunde der Sennenhunde zu einer Frühlingswanderung ins Mühlviertel ein.  Anmeldung und Infos   office@sennenhunde.at

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Haarkleid beim Sennenhund

Freitag, 26. Februar 2010

Manchmal wird  der Grosse Schweizer Sennenhund  für einen Berner Sennenhund mit kurzhaar gehalten

Eine kurze Übersicht der Unterschiede des Haarkleides vom Berner Sennenhund und dem Stockhaar – der Kurzhaar Rassen beim Sennenhund.

Grosser Schweizer Sennenhund, Appenzeller Sennenhund und Entlebucher Sennenhund haben ein Stockhaar  mit Unterwolle

  • geringer Pflegeaufwand
  • Dreck lässt sich leicht mit einem Tuch abwischen
  • Regen perlt gut ab
  • der Hund kann das Wasser gut abschütteln und ist daher schnell trocken
  • leichtes Erkennen von Verletzungen
  • Zecken sieht man gut
  • Manche behaupten ein Kurzhaar Hund sei erträglicher für Allergiker
  • Kurzhaar Sennenhund ist kuschelig weich am Kopf und im Ohrenbereich
  • Stockhaar ist ein guter Schutz gegen Kälte, man könnte den Hund das ganze Jahr im freien halten.
  • Haarwechsel (bei den meisten  Hunden 2 x jährlich) die Unterwolle gut rausbürsten ist empfehlenswert

Berner Sennenhund – Langhaar

je nach Felllänge:

  • besserer Schutz vor Verletzungen
  • mehr Pflegeaufwand
  • kuscheliges, seidenes Fell
  • Kletten können ein Horror sein
  • neigt zu Verfilzungen, besonders hinter den Ohren und im unteren Brustbereich
  • regelmäßiges bürsten erforderlich
  • Haarwechsel (bei den meisten 2 x jährlich)
  • Schneeballen zwischen den Zehen
  • Schnee und Eisklumpen bleiben am Fell hängen
  • nasses Fell trocknet langsam
  • Bei warmen Temperaturen ist es dem Langhaarhund viel schneller zu heiß
  • Langhaar ist optisch beliebt und wirkt kuschelig
  • trockene Kälte verträgt der Berner Sennenhund hervorragend

GSS Stockhaar

Berner Sennenhund - Langhaar

Berner Sennenhund Langhaar

Grosser Schweizer Sennenhund Braun mit Stockhaar

junger GSS in Braun mit Stockhaar

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Winterurlaub am Bärnkopf im Waldviertel

Freitag, 26. Februar 2010

Zum Monatsgeburtstag durfte der Grosse Schweizer Sennenhund – Asta, im Schneereichen Gebiet um den Bärnkopf Urlaub machen.

Wir sind verliebt in diesen Hund, obwohl sie fast täglich neue Streiche ausheckt – wir ertragen es mit Fassung.

Herzlichen Dank an E & F für Foto  Grussworte.

Lada ( Asta) von den Gänsewiesen

Lada - Asta von den Gänsewiesen

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Zughund- Schlittenhund

Dienstag, 16. Februar 2010

Seit den letzten Wochen gibt es tollen Schnee für Schlittenfahrten. Wie das in der Praxis  bei Frau F. aussieht, zeigt uns dieses Foto. Zwei Grosse Schweizer Sennenhunde, (in den Farben: Tricolore & Braun weiß) ziehen den Schlitten für den kleinen Sohnemann. Danke dir F. – für das einmalige Bild und Grüsse nach Deutschland.

Deutschland

2 X Grosser Schweizer Sennenhund

2 x Grosser Schweizer Sennenhund

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Pani von den Gänsewiesen

Donnerstag, 28. Januar 2010

Dieses Gedicht, bekam ich von Pani´s  Besitzerfamilie, Danke! Grüsse nach Deutschland.

Pani der “Ponypupser”

1.  Ich war genau zehn Wochen alt,
da machte Herrchen bei Stadlbauers halt,
um mich, die Pani abzuholen,
um mich ganz unverholen,
der Amelie zur Seite zu stell’n,
damit sie aufhört zu heulen und zu bell’n.

2.  Die Amelie hatte ein kleines Problem,
ihre beste Freundin, die Queeny,
mußte nach einer mißglückten OP,
leider schweren Herzens von ihr gehn.

3.  Siebenhundertfünzig Kilometer auf vier Rädern,
ich lag gebettet wie auf Federn,
genossen hab ich diese Fahrt,
Frauchen streichelte mich ständig ganz zart.

4.  Mein neues zu Hause war irgendwie schön,
endlich durfte ich meine neue Freundin sehn,
da stand sie vor mir dem Panipupser,
huch, gab’s auch schon den ersten Stupser.

5.  Hochaufgerichtet mit Blick zu mir:
“Was willst du kleines Würmchen hier?”
“Ich bin die Pani aus Österreich, Amie,
soll die Queeny ersetzen, aber bloß wie?”

6.  “Ganz einfach wird das nicht,
du bist ja noch so’n kleiner Wicht,
woll’n erst mal sehen,
ob wir uns wirklich verstehen.”

7.  Obwohl die Amie groß und mächtig,
verstanden wir uns auf Anhieb prächtig,
schön war das Kuscheln bei der Amie,
genauso wie bei meiner Mami.

8.  Sie spielten und tobten jeden Tag,
bis keiner von beiden mehr mag.
“Soh’n großes lebendes Spielzeug für mich,
oh Herrchen ich liebe dich!”

9.  Die Amie war von mir sehr angetan,
und ebnete von Anfang an die Bahn,
sie war zu mir wie eine Mutter,
nur beim Fressen schielte sie ständig auf mein Futter.

10.  “Herrchen, so kann das nicht weitergeh’n,
es muß jetzt unbedingt Etwas gescheh’n,
die Amie tut mein Futter fressen,
bin viel zu klein, kann mich mit ihr noch nicht messen.”

11.  Da paßte Herrchen auf,
wenn ich beim Fressen war,
später machte ich laut wauf wauf,
und der Amie war dann klar,
daß ich auf keinen Fall teile,
sonst gibt es kräftig Keile.

12.  Wir werden beide immer satt,
und liegen anschließend ganz matt,
auf unserer gemeinsamen Hundecouch,
das ist so richtig toll, woutsch.

13.  Ansonsten schläft jeder in seinem Bett,
doch hin und wieder find ich es ganz nett,
wenn ich mich bei der Amie einrollen kann,
das ist dann so wie bei Frau und Mann.

14.  Wir tun dann Schnurren wie die Katzen,
und zieh’n beim Schnarchen auch noch Fratzen,
das sind ja tolle Sachen,
wenn Frauchen und Herrchen drüber lachen.

15.  Der Name Pani, ja der fetzt,
heißt ins Deutsche übersetzt,
Herrin, Gebieterin, ist doch klar,
ich wußte gleich, woran ich war.

16.  Alle tanzen nach meiner Pfeife,
das war mein Ziel, jeder’s begreife,
meinem Namen gerecht zu werden,
gegenüber der Amie und den Menschen auf Erden.

17.  Doch Herrchen lenkte mich in die richtige Bahn,
ein jeder kann es wohl erahn,
Unterordnen hieß die Devise,
fand ich ehrlich ein bischen fiese.

18.  Ich tat ihm letztendlich den Gefallen,
das war auch gut so für uns Allen,
Friede kehrte somit ein,
wie kann’s natürlich anders sein.

19.  Ich weiß jetzt wo ich im Rudel steh,
und ohne großes Ach und Weh,
fügt sich Alles harmonisch ein,
mein Boss sagt immer: “So soll es sein.”

20.  Doch Eines hat man mir nicht abgewöhnt,
ist mir nicht peinlich, alle sind dran gewöhnt,
wenn’s hinten bei mir kräftig dröhnt.
und jedes Rudelmitglied lautstark stöhnt,
dann tun sie alle die Nase verdreh’n,
keiner kann mich so richtig versteh’n,
gemeint ist mein Pupsen, egal wie laut und wo,
das macht er nach wie vor, mein kleiner süsser Po Po!

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13 x happy birthday

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ema von den Gänsewiesen, ( Grosser Schweizer Sennenhund)  beginnt heute ihr 14. Lebensjahr. Fast hätten wir diese Hündin für die Zucht behalten, es kam aber anders.  Den besonderen Bezug zu Ema haben wir behalten. Wir gratulieren der Familie , die so gut für Ema sorgt mit einem happy birthday von youtube.com

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Pamela meldet sich

Freitag, 15. Januar 2010

Guten Tag liebe Familie Stadlbauer ,

nach längerer Zeit wollte ich mich mal bei Ihnen melden und mitteilen, dass sich unsere Kaya, alias Pamela v. d. Gänsewiesen , ganz prächtig entwickelt hat und schon anständige 25 kg auf die Waage bringt. Auch sonst geht es ihr sehr gut und langsam lernt sie auch schon mit den Befehlen etwas anzufangen :-). Ich hoffe das Gewicht ist in der Norm. Wir füttern sie immer mit dem Royal Canin Trockenfutter das sie uns empfohlen haben. Ich verfolge auch ihren Blog im Internet und finde das sehr interessant.

Bin für Anregungen und Tipps immer dankbar.

Palmela von den Gänsewiesen

Pamela von den Gänsewiesen

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Jack von den Gänsewiesen

Dienstag, 29. Dezember 2009

Wir gratulieren herzlich zu den Championaten!

Dt.Jugendchampion VDH
Dt.Champion VDH
Dt.Champion SSV

Jack von den Gänsewiesen

Jack von den Gänsewiesen

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