Wenn die Temperaturen über 0 Grad gehen, schaut die Landschaft in Kanada wie am Foto aus.
Die Fotos stammen von Mariannes Hundespaziergang. Dankeschön.
Wenn die Temperaturen über 0 Grad gehen, schaut die Landschaft in Kanada wie am Foto aus.
Die Fotos stammen von Mariannes Hundespaziergang. Dankeschön.
Ganz liebe Grüsse schickte uns der Grosse Schweizer Frisko von den Gänsewiesen. Er ist 9,5 Jahre alt, wird gelobt wegen seinen tollen Charaktereigenschaften.
Friskos Vater heisst Amasonas Broder Tuck und die Mutter Queen Mum von den Gänsewiesen.
Wir wünschen Frisko noch viele Jahre in Gesundheit.
Vielleicht bekommt Frisko bald einen jungen “Grossen” Freund, heimlicher Wunsch – ein Swissydog in Braun könnte es sein.

Frisko von den Gänsewiesen, ein würdiger Veteran
Ein Foto von “grenzenloser Entspannung” schickte uns Daniela.

Lusy / Lira von den Gänsewiesen ist ein Grosser Schweizer Sennenhund, 1 Jahr alt

Wenn man es sich bequem macht - GSS Aila

Romantscha ist eine Tochter von unserem Entlebucher Rüden Frans. Romantscah ist in Polen geboren, mit Niederländischen, Schwedischen, Deutschen, Schweizer und Österreichischen Ahnen im Pedigree
Im Berufsleben und mit den internationalen Verflechtungen sind verschiedene Sprachkenntnisse für Menschen immer wichtiger.
Hunde sind uns viel voraus, sie kommunizieren untereinander weltweit gleich.
Liebe Frau Stadelbauer,schnell verging die Zeit und Asta ist ein heißgeliebtes Familienmitglied geworden, eine tägliche Freude und -natürlich- auch manchen Ärgers (wenn sie nicht so folgsam ist wie wir Unwissende -aus Hundesicht- es wünschen), d.h. sie ist manchmal recht eigenwillig, vielleicht ein Zeichen des starken Charakters.Zu ihrem Geburtstag haben wir ihr ein besonderes Geschenk gemacht: Asta hat eine “Freundin” die uns gelegentlich besucht und die zwei Hunde spielen und tollen dann im Garten, eine Freude für beide. Leider dauert der Besuch nur ein paar Stunden und Asta ist dann traurig. Durch unsere japanischen Freunde haben wir nun Kontakt zu der berühmten japanischen Hundechirurgin Reiko Tomokampei aufnehmen können und deren ärztlicher Kunst ist es gelungen, aus Asta und ihrer Freundin ein siamesisches Zwillingspaar zu operieren , sodass sie nun niemals mehr allein ist und immer lustige Gesellschaft hat. Beiliegend die Fotodokumentation: 1) Asta vor der Operation, 2) Noch eine Stärkung, 3) Transport zur Operation mit ihrer Freundin, 4) Nach der gelungenen Operation.Frau Reiko Tomokampei hat uns gebeten, diesen Versuch vorerst geheim zu halten, aber Ihnen, liebe Frau Stadelbauer als sozusagen “Erzeugerin” von Asta wollten wir das, besonders am heutigen Tag, nicht vorenthalten (;-)Viele liebe Grüsse Franz R.
Für heute – von Wolfgang:
Zum Abschluß noch was Lustiges (?), nein Wahres :-0 Hahahaa/ 1. April….Völlig ermüdet und zerschlagen kommt Frau Kinzel aus den Ferien zurück.“Natürlich habe ich wieder einmal das Falsche mitgenommen.”“Was denn?”“Meinen Mann und die Kinder.” ;-)
Grüß dich Grete,die Meuterei in Alberndorf in der Riedmark ist mittlerweile schon wieder Geschichte.Ich wollte dir einerseits für die Idee und andererseits für Organisation und Durchführung gratulieren und auch danken. Der Tag war gelungen, wenn auch mit Einschränkung.Wenn du alles so toll im Griff hast, wäre es nett, wenn du dich auch für freundlicheres Wetter einsetzen würdest. ;-)Aber…Es hätte natürlich auch regnen können, das hast du abgewendet!Die lehrreichen Hin- und Verweise zum besseren Fotografieren konnte jede(r) der es wissen wollte auch gleich in praxi umsetzen. Der Grillmeister und seine freundlichen Helferlein haben alles daran gesetzt das böige nach Schnee riechende Wetter erträglicher werden zu lassen.Und für mich war es trotz der “Frische” doppelt schön mit anzusehen, dass ich nicht total alleine auf weiter Flur bin, mit den Hundeschwierigkeiten.Da gab’s mehrfach ein Ziehen und mit Fortdauer der Wanderung auch ein Reißen an den Leinen der jeweiligen “-Anhänger” zu sehen.Es war -, wie Balsam auf meine Nerven ;-)Und, auch das will ich nicht unerwähnt lassen, dass es vermutlich dem Naturell dieser Rasse entspricht, seinen Halter (in dem Fall, mich) Lügen zu strafen.Leroy war wie sehr sehr selten, engagiert aber nicht überdreht. Und wir erhielten oftmals lobende Worte und Anerkennung Bezug nehmend seines feinen Charakters und dass sich niemand vorstellen könne, dass in ihm ein kleiner “Racker” schlummere.Wie auch immer, auch an L. ging dieser ereignisreiche Tag nicht spurlos vorüber. Wie man erkennt, angenehm erschöpft und seinen Träumen nachhängend scheint Leroy ein stilles Liedchen anzustimmen: “süßer das Bellen nie klinget, als das heut in Ahalberndorf”. (für alle, die einstimmen wollten)



Wie erfreut Hunde über die Kommunikation mit Ihresgleichen sind, zeigen die Bilder von heute
Liebe Grete!
Beste Grüße, viel Spass mit den Fotos und vor allem besten Dank für deine Bemühungen. Es ist immer wieder toll, dass du dir das mit der Organisation der Wanderung antust. Ich möchte diese Wanderungen keinesfalls vermissen.
Sumsi

Das Bett gehört ordentlich und bequem gerichtet.
Liebe Grete!
Anbei ein paar Fotos, die beweisen, dass Lernen immer eine wechselseitige Angelegenheit ist: „Sitz“ – „Platz“ ——„Kratz“
Wir freuen uns schon auf den 31.!!!!!
Liebe Grüße,
Susi, Walter und Enzo
Und verkehrt ”Platz” – “Kratz”- “Sitz”
Wie freuen uns euch bei der Wanderung zu treffen. :-)
Hallo Grete,hier noch einmal Fotos von den Welpen im Alter von 8/9 Wochen. Sie haben alle ein tolles zu Hause gefunden.Die Pani sieht top fit aus, auch das Gesäuge ist so gut zurückgegangen, daß absulut nichts mehr zu sehen ist.Mit freundlichem GrußR.
Wenn Geduld immer und immer wieder geprüft wird…
oder… wenn Freude zur Überforderung wird!
Hi Grete,
All zu gerne würde ich nach beschriebenen positiv-Erlebnissen, wiederholt von ebensolchen berichten.
Nur was tun, wenn die Realität mich anderes lehrt?
Dem Hund geht’s zunehmend besser…
der schlechte Geruch vom Maul ist wieder weg, verursacht durch seine, sich diesen Winter mehrfach wiederholende Mandelentzündung. Leroy lässt sich aber auch durch nichts davon abhalten, Schnee zu fressen oder Tauwasser zu schlürfen!
Seine Bindehautentzündung klingt durch die Salbengabe ab. Gründe, mit Zuversicht den Tag zu beginnen.
Es kommt aber wieder alles anders, oder doch nicht?
Diese Momente sind mir nicht unbekannt und heute war wieder so ein Tag.
Übermut tut bekanntlich selten gut…
L. verrichtet sein, auf unseren empfindsamen Riechkolben unangenehm wirkendes Geschäft dort, was ihm wegen der tiefwinterlichen Umstände bislang als Aussichtswarte diente. Die immensen Schneemassen inzwischen zum Hügel angewachsen und war ihm neugewonnener Zugang zu unserem Kleingarten und des Nachbars weitläufiger Kuhweide.
Wegen dem vorbestimmten Platzmangel und nicht nur aus ebensolchem Grund tritt er selbst mehrmals in sein hinterlegtes Glück!
L. lässt sich zu tobenden Zickzack – Läufen hinreißen, die ihn durch die, sinnloser Weise, offen stehende Terrassentür ins Hausinnere führt und ihn alsbald die mittlerweile prall gefüllten Gassisäcke attackieren lässt und sich der Inhalt teilweise wieder offenbarte.
Nicht genug damit, sind mir indes beim Einsammeln mit dem Gassisackerl Teile so weggebrochen, dass sie unwiederbringlich in nicht mehr erreichbaren Nischen der Rollschottereinfriedung verschwanden.
Alle meine Versuche zur Beseitigung hatten nur den Erfolg der ungewollten weiteren Verteilung.
So wird uns (mir) noch lange die langsam abklingende imaginäre Duftnote an meine von Missgeschick getragene Zornesröte durch die Zeit begleiten.
Und…
der Hund dem dieses Mißgeschick zu gefallen scheint.
Den Tag Revue passierend betrachtet ist noch zu erwähnen, dass ich wegen seiner gewissen Outdoor-Phobie bereits dreimal seine Körperflüssigkeiten im Hausgang aufzuwischen hatte, jedesmal an einem anderen Ort. Das ganze Haus riecht jetzt auch nach Essig, weil ich mich nach wie vor in der Hoffnung wähne, Essig als Reiniger würde L. davon abbringen sich als Wiederholungstäter zu bestätigen.
Ich hoffe, dass die Flegelzeit bald vorbei ist und er alles daran setzt, uns mit den angeblich gewinnenden Eigenschaften eines allgemein üblichen Hundedaseins, all das wieder vergessen zu machen! Denn zum Zeitpunkt besteht ein absolutes Ungleichgewicht zwischen den Mühen und Freuden im Zusammenlebens mit unserem lieben Haustier!
Ein Spruch, an der Hausmauer eines schönen Tiroler Gehöftes, den ich mir immer wieder gerne verinnerliche, bekommt für mich in diesem Zusammenhang eine viel verständlichere Bedeutung!
“Freund schau auf dich und nicht auf mich, hab ich einen Fehler, geh hin und bess’re dich!”
Glücksmomente
Hi Grete,
da sind sie die Glücksmomente, abseits und fast unbemerkt vom Hinterherreinigungsstreß, wenn L. selbständig seinen Plüschpolster aufnimmt, diesen und auch sich selbst an idealer Stelle der Terrasse platziert um sich den ersten zaghaften Frühlingsonnenstrahlen hinzugeben!Siehst du, auch das gibt’s, ist halt weniger spektakulär, als im Haus willfährig seine Duftnote zu hinterlassen. ;-)
Ich werd’s jetzt mal genießen, wird ja nicht lange anhalten, diese schöpferische Pause ;-)
Liebe Grüsse
W.

Leroy von den Gänsewiesn, entspannt und zufrieden