Gänsewiesen treffen Gänsewiesen Hunde

 

Hallo Grete,

wir wollten uns wieder einmal bei dir melden. Gestern waren wir in Leonberg bei unserem Tierarzt, um Frida die Krallen schneiden zu lassen. Das ist bei ihr nicht so ganz einfach, weil das Leben sehr weit in Richtung Krallenende geht, daher lieber nicht selbst schneiden.

Als wir im Wartezimmer saßen, da kam ein hübscher hellbrauner Hund mit weißen Pfoten mit seinem Frauchen in die Praxis. Wir fragten nach, um welche Rasse es sich bei dem Rüden, der deutlich kleiner als Frida ist, handelt. Die junge Frau sagte, das würde uns wohl nichts sagen, weil es eine ziemlich neue Züchtung sei. Es handele sich um einen Swissydog, ein Elternteil Appenzeller, das andere Entlebucher. Wir zeigten ihr Frida und erklärten ihr, sie sei ebenfalls ein Swissydog. Lustig wurde es, als wir fragten ob der Rüde vielleicht aus Österreich stammt. Antwort: ja. Aus Gramastetten von Grete? Antwort: ja. Der kleine Bursche ist zwei Jahre alt und heißt Tommy.

Und im Urlaub im Zillertal hatten wir auch einen braunen Hund getroffen, bei dem war neben Appenzeller und Entlebucher noch eine weitere Rasse dabei. Welche wusste die Halterin, eine Deutsche, nicht. Aber auch ihr Hund kam aus Gramastetten. Kann es sein, dass noch ein Pinscher eingekreuzt war? Der Hund war ziemlich bellfreudig, was Pinscher ja auch sind. Daneben war er auch nicht der freundlichste, Frida konnte ihn vom ersten Moment wohl nicht leiden, denn sie ignorierte ihn völlig.

Wir sind schon sehr gespannt, wann uns das nächste „von den Gänsewiesen-Exemplar“ über den Weg läuft.

Nun ist schon wieder die Adventszeit gekommen, das Jahr ist förmlich verflogen. Wir versuchen diese besinnliche Zeit zu genießen und hoffen, dass bald endlich einmal zur Jahreszeit passende Temperaturen kommen. Unmittelbar nach Weihnachten fahren wir mit Frida auf die Insel Amrum und bleiben dort gemeinsam mit Freunden von uns bis zum 8. Januar. Im Winter sind alle Sandstrände auch für die Hunde „offen“, da sollte Frida Spaß haben. Nur am Wattenmeer müssen die Hunde angeleint auf den Wegen bleiben.

Schön für Frida, dass Feuerwerke an Silvester auf der Insel wegen der vielen mit Reed gedeckten Häuser grundsätzlich verboten sind. Da muss sie sich dann nicht aus Angst in die hinterste Ecke verkriechen.

Frida wird euch dann von ihren Erlebnissen berichten.

Wir wünschen dir, Hans und der ganzen Familie eine angenehme, ruhige Adventszeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes Neues Jahr.

Herzlichste Grüße von

Annette und Klaus

Neues von (Aaron) Jeronimo

Hallo Frau Stadlbauer!

Wir wollten uns mal wieder bei Ihnen melden, um von unserem Jeronimo (Aaron) von den Gänsewiesen zu berichten:

Mittlerweilen ist er schon sieben Monate alt und hat ganz schön zugelegt. Sowohl an Größe als auch an Gewicht (45kg u. 72cm Schulterhöhe).

Außerdem besuchen wir ganz fleißig den Welpen- bzw. Junghundekurs. Anführen möchte ich, dass unser Aaron super gelehrig ist und er offenbar ein super gute Nasenveranlagung hat, das merkt man jetzt schon.

Er findet nämlich alles, was von uns zum Suchen versteckt wird.

Aufgrund seines schnellen Wachstums wird er allerdings von uns geschont, da er schon mal eine Beinhautentzündung hatte.

In der Hundeschule haben wir Froni von den Gänsewiesen mit ihrem Herrchen getroffen, die auch total eifrig beim Trainieren sind 😉

Im Anhang Foto von den beiden Gänsewiesenhunden in Eisenstadt.

LG. Gerlinde u. Jörgen

 

Ich war wirklich brav

Hallo Grete,
ich wollte kurz berichten. Ich war jetzt schon 2x in der Welpenstunde und ich muss sagen, es gefällt mir sehr gut. Man muss dort immer kleine Übungen machen und zwischendurch wird man abgeleint und darf mit den anderen Spielen, bevor dann die nächste Übung kommt. Auch dort bin ich eher zurückhaltend, taue aber nach wenigen Minuten auf und werde mutiger.
Inzwischen hab ich auch einen Kumpel bei uns im Feld. Es ist ein Katalanischer Hütehund und er ist 4 Wochen älter als ich. Mit ihm macht es richtig Spaß zu Toben und danach sehen wir beide immer völligst verdreckt aus und sind total ko.
In der letzten Woche waren meine Zweibeiner ja wieder arbeiten und ich muss sagen, es hat sehr gut geklappt. 2 Stunden war ich vormittags alleine. Ich war wirklich brav und mein Frauchen war ganz stolz. Nur einmal hab ich aus der bepflanzten Schale vor der Haustür das Moos „heraussortiert und auf der Treppe umdekoriert“….
Am We hat mein kleines Herrchen dann seinen 4. Geburtstag gefeiert und in unserer Wohnung war die Hölle los. Da war ich ziemlich aufgeregt. Habe dann aber ein Rinderohr bekommen und dann war es für mich ok.
Meine Geschäfte erledige ich jetzt nur noch draußen. Allerdings immernoch nicht bei den Spaziergängen, sondern lieber in unserem Garten.
Ich bin jetzt 15 Wochen und wiege ca. 15 kg. Ist das ok????
Liebe Grüße  und bis bald
Apollo

Hunde Begegnungen

Grüße von Apollo von den Gänsewiesen – k-Wurf

Hallo, heute möchte ich mich mal richtig vorstellen: Ich bin APOLLO, einer von 11 Wurfgeschwistern von Venus und Gaston * 27.07.2018.

Vor 5 Wochen bin ich in meine neue Familie nach Deutschland umgezogen.

Mein Rudel hatte vor mir schon mal einen Gänsewiesenhund, eine Entlebucher- Dame namens Hisca, von ihr konnte man früher auch schon so einiges auf dem Blog lesen. Sie wurde fast 14 Jahre alt und nach einer Hundepause haben sich meine Leute dann für das größere Modell Hund, nämlich mich, einen Swissy Dog entschieden. Natürlich sollte es wieder ein Gänsewiesler sein, wo sie Grete und Hans doch schon fast 16 Jahre kennen.

Seit 5 Wochen wohne ich nun also in Hessen und es gefällt mir sehr gut. Zu meinem Rudel gehören außer meinen beiden großen Chefs noch 2 Kinder. Diese sind morgens im Kindergarten bzw. in der Grundschule, daher ist es morgens sehr ruhig und ich schlafe viel. Nachmittags ist dann immer was bei uns los. Aber das meistern wir alle sehr gut.

Ich bin auch schon zu 85% stubenrein, meint mein Frauchen. Wenn ich muss setze ich mich i.d.R. vor die Terrassentür. Wenn dann innerhalb 5 Sekunden jemand aufmacht, gehe ich nach draußen in meine Ecke. Wenn nicht, dann piesele ich vor die Tür, dann waren meine Zweibeiner eben zu langsam.

Zum Schlafen gehe ich nachts in eine Box, das klappt super und da schlafe ich schon seit der 2. Nacht 8 Stunden am Stück. Manchmal gehe ich auch tagsüber in die Box, wenn ich meine Ruhe haben will oder wenn mein Frauchen saugt. Mit dem Staubsauger will ich mich nämlich gar nicht anfreunden.

Ab Montag wird es ernst, da endet der Urlaub, den meine Zweibeiner für mich gesammelt haben und dann soll ich stundenweiße vormittags alleine bleiben. Das haben wir schon etwas geübt und es hat gut geklappt. Mal sehen was ich mir dann so einfalle lasse.…. Ich hab´ aber schon gehört, dass die Zweibeiner, die sie Oma und Opa nennen und die über uns wohnen, dann nach mir gucken werden und mit mir rausgehen.

Im Feld habe ich schon viele andere Vierbeiner kennengelernt. Manchen bin ich allerdings zu quirlig. Morgen gehe ich zum 1. Mal in die Welpenstunde, mal gespannt.  Ich werde berichten.

Hier noch ein paar Fotos von mir. Einmal von mir und meiner Boxerfreundin und dann noch von mir an der Mainwiese.

Ich würde mich freuen, auch was von meinen anderen Wurfgeschwistern zu hören. Vielleicht hat noch jemand Lust etwas zu schreiben. Danke

Viele liebe Grüße Apollo

Die Hofmühl – Hunde

„Karl der Grosse“ mit „Kora“

 

Gut geht’s uns! ..sagt Karin

Wer die beiden kennen lernen möchte, darf sich gerne mal blicken lassen.

Naturbelassener Campingplatz mit zahlreichen Bäumen , an der Rodl gelegen, Liegewiese, Grillplatz, Zufahrt für Wohnmobile, Tennishalle, 3 Freiplätze, Sandplätze, Naturfreibad
NICKOS Ankunft 
Hallo Fr. Stadlbauer.

Nicko hat anfänglich etwas gejault und gejammert, ist aber dann eingeschlafen.

Natürlich war wieder Stau in Linz.

Wir haben die erste Nacht gut verbracht, waren 3mal im Garten, und er hat alle seine „Geschäfte“ draußen erledigt. Er ist sehr brav.

Er folgt mir auf Schritt und Tritt, und hört auch sehr gut auf seinen Namen.

Wir waren ganz kurz draußen vor der Tür mit Leine, das ist noch ungewohnt für ihn.

Gefressen hat er abends, und in der früh auch schon.

Liebe Grüße Oliver

Kärtner Ehrenkreuz für Lebensrettung / Robert mit „Quin von den Gänsewiesen“

Am Samstag, den 20. Oktober 2018, feierte die Landesgruppe Kärnten der Österr. Rettungshundebrigade ihr 30-jähriges Bestehen.

Im Rahmen dieser Feierlichkeiten wurden Robert Staudacher und sein Hund Quin von den Gänsewiesen von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser mit dem Kärntner Ehrenkreuz für Lebensrettung ausgezeichnet.

Grundlage dieser Auszeichnung war die Lebensrettung am Völkermarkter Stausee am 24. Juni 2018.

 

Unser kleiner Odakotah ist nun auch schon eine Woche bei uns und mittlerweile geht es mit den Großen schon recht gut.

Er selbst hat sich schon bestens eingelebt und saust durch Garten und Wohnung.

 

 

Liebe Grüße aus Kärnten,

 

Nadia, Robert und die Sennenhunde-Rasselbande

 

Feierliche Übergabe des Kärtner Ehrenkreuzes von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser. Quin schaut sich diese hochrangigen Personen besondes gut an.
Odakotah auch ein „Gänsewiesen“ träumt noch. Auch er soll ein tüchtiger Leistungshund in der Rettungshundebrigarde werden.