Archiv für die Kategorie „Swissydog“

Fritzchen Braun

Dienstag, 28. März 2017

 

Hallo Grete , wollte dir mal Bilder von Fritzchen senden . Er war Freitag in der Hundeschule und nach dem Training hat er sich mal kurz abgekühlt. Er badet für sein Leben gern 😄.
Liebe Grüße Heike

 

Leo :)

Samstag, 18. März 2017

Hallo liebe Grete,

alles ok bei euch? Unser Leo wird heute 3 Jahre alt und das wollt ich zum Anlass nehmen, dir Fotos zu schicken. Am besten gefällt es ihm im Wald, dort könnte er Tage verbringen! ;)

Liebe Grüße aus Südtirol

Thomas

Kimba hat heute ihren 2. Geburtstag

Dienstag, 14. März 2017

Vor wenigen Tagen bekam ich das Geburtstagsfoto von Kimba.

Hallo liebe Grete,
unsere Kimba (eigentlich O-Kimba) hat heute ihren 2. Geburtstag. Es ist verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. Auf dem Foto ist sie links. Daneben sitzt Akira, die am 26.3. 4 Jahre alt wird. Beide sind Gänsewiesen Hunde.
Ich kann nur immer wieder sagen, wie toll es ist zwei Hunde von der gleichen „Rasse“ (Swissydogs-GSS) zu haben. Die beiden harmonieren fantastisch und haben die selbe Art zu spielen.
Hier kann ich auch nur wieder sagen: Zwei Hunde- doppelte Freude.
Wir sind zur Zeit mit beiden Mädels in der Schweiz und werden von 90% hier angesprochen, was das für tolle Hunde sind.
Viele Dank dafür!

Liebe Grüße
Sabine und Familie

Swissydog GSS

Nachricht von Smilla

Montag, 13. März 2017
Hallo Grete,
jetzt haben wir unsere Smilla schon ein halbes Jahr bei uns und wollen uns einfach mal wieder kurz melden.
Sie hat sich prächtig entwickelt und ist auch ganz schön gewachsen (ich habe im Anhang zwei aktuelle Fotos mitgeschickt).
Smilla ist ein absoluter Traumhund und macht uns sehr viel Freude, ob im Büro, zu Hause oder beim Spaziergang. Sie ist anderen Menschen und Hunden gegenüber aufgeschlossen
und genießt es gestreichelt und geknuddelt zu werden. Wir besuchen regelmäßig die Hundeschule und treffen dort auch des Öfteren ihre Schwester Lina.
Es macht Spaß den beiden beim Spielen zuzusehen. Auch im Umgang mit unserem Pferd ist sie sehr vorsichtig, aber interessiert. Jetzt freuen wir uns auf den Frühling und sonnige Streifzüge durch den Wald.
Bis bald mal wieder und viele Grüße aus Fürth
Familie G. mit Smilla

Unser Leben mit dem Appenzeller/Entlebucher Swissydog

Freitag, 10. März 2017

Hallo Grete,

wir sind gerade zurück von unserer Hunderunde und haben uns gedacht, dass wir uns wieder einmal bei euch melden sollten!

Unsere Appenzeller/Entlebucher Dame ist nun fast 1 Jahr und 5 Monate und quietschvergnügt. Wir sind Stammgäste in der Hundeschule und machen jeden Kurs, Workshop und Hundewanderung mit, die die uns in die Finger kommen. Unsere Trainer sind sich einig, dass Leila eine ganz freundliche Appenzeller/Entlebucherin ist – sie ist und bleibt zwar ein Hund einer eher gern selbst-entscheidenden Rasse (:-) ), aber wir kommen gut mit ihr klar. Mit einer ausgeglichenen Abwechslung zwischen körperlicher Verausgabung, geistiger Forderung, liebevoller Konsequenz und Ruhe ist sie glücklich und (meistens) brav.

Sie begrüßt alles und jeden voller Elan und würde am liebsten 24 Stunden an unseren Beinen kleben – aber mit viel Geduld und Durchhaltevermögen (und eben auch wieder guten Trainern), werden auch diese „Problemchen“ immer besser.

Als Ersthunde-Besitzer zeigt uns unsere Leila immer wieder, wie man das Hier und Jetzt bewusst und in vollen Zügen genießt und unbeschwert durch die Welt tanzt!

Wir hoffen, dass es dir und deiner Familie gut geht und dass ihr euch bereits an den ersten Frühlingsboten erfreut – bei uns hat es gerade wieder geschneit – sehr zur Freude von dem Hund :)

Liebe Grüße und bis bald,

Michaela & Peter

 

Grosses Schweizer Treffen

Mittwoch, 8. März 2017

Hallo liebe Grete,

nun sende ich Dir ein Gruppenbild unserer GSS Gruppe .

Auf dem Bild sind 4! Gänsewiesenhunde versteckt . Erkennst Du sie?

Normalerweise sind wir noch viel mehr, aber das Wetter war an dem Tag so schlecht.
Es sind unkastrierte Rüden und Hündinnen dabei und ALLE vertragen sich! Das ist so toll an dieser Rasse.

Auflösung: 5. von links = Milow (Bruder von Kimba)
6. von links = Bailey ( Vollschwester von Milow und Kimba aus dem Wiederholungswurf von Gundi)
1. von rechts = Kimba
2. von rechts= Akira

Liebe Grüße
Sabine

 

 

Guten Nachrichten

Montag, 6. März 2017

Harley von den Gänsewiesen, der Sennenhund vom Typ der Grossen Schweizer in den aussergwöhnlichen Farben braun tricolor.

Gesundheitscheck:

  • HD frei
  • ED frei
  • OCD frei
  • Augen alles frei
  • Gentest vWD Typ 1 – PRC N/N frei
  • Gentest Degenerative Myelopathie(Exon 1) N/N frei
  • Gentest Degenerative Myelopathie (Exon 2) N/N frei
  • Geriatrisches Profil- alles im Normalbereich

 

Herzlichen Glückwunsch Nicole und Thomas zu eurer Harley!

Die Ergebnisse könnten nicht besser ausfallen. 

 

Brauner Grosser Schweizer Sennenenhund, Swissydog in braun

Grüße von Frida

Samstag, 4. März 2017

Liebe Grete,

in der Adventszeit hatte ich dir zum letzten Mal geschrieben. In der Zwischenzeit war Weihnachten – und es kam so wie es kommen musste. Meine Menschen stellten ins Wohnzimmer einen Tannenbaum, hängten silberne Kugeln und Figürchen aus Holz an die Zweige und dann kamen noch gaaaanz viele Lichter dazu. Am 24. Dezember wurden die Lichter dann alle angemacht. Schön, aber irgendwie auch unsinnig. Ein Baum im Zimmer, Kerzen dran, die nur wenig Licht machen, wo doch sowieso genügend Lampen im Haus sind! Muss ich das verstehen?

Aber Hauptsache ich bekam auch etwas geschenkt, Leckerchen und dazu noch einen tollen Schleuderball. Das ist ein Gummiball, der vorne in einer dicken Skisocke steckt. Damit kann man tolle Sachen anstellen. Vor allem, wenn man die Socke am Bündchen mit den Zähnen festhält, dann den Kopf kräftig bewegt und dann loslässt, da fliegt der Schleuderball richtig toll weit. Das Zielen ist aber schwierig. Einmal flog der Schleuderball mitten in den Tannenbaum. Da hab ich mich ordentlich erschreckt. Ich hatte aber Glück, der Ball hing zwischen den Zweigen fest und es war nichts kaputt gegangen. Puhhh, das hätte Ärger geben können.

Dann im Januar kam bei uns der Schnee. Das war klasse!!! Ich konnte gar nicht genug vom Toben im Schnee bekommen. Ganz prima war es immer im Schnee zu robben – mit den Vorderbeinen lenken, Brust und Bauch auf dem Boden, mit dem Hinterbeinen anschieben; ein Riesenspaß, ähnlich wie bei den Menschen beim Schlittenfahren.

Wie du siehst, hatte ich diese tolle Technik schon vorher auf den Wiesen bei Raureif geübt.

Das ist jetzt leider schon wieder lange vorbei, denn es wird langsam wärmer. Aber wenn bald wieder alles grün wird, das gefällt mir dann auch.

Vor kurzem habe ich mit Frauchen und Herrchen meine erste Reise unternommen. Fast vierhundert Kilometer mit dem Auto und die gleiche Strecke wieder zurück. Ich war ganz brav, war mit einer Pipi-Pause zufrieden. Und weil ich so lieb war, hat Frauchen ihr Butterbrot mit mir auf dem Parkplatz geteilt. Da habe ich wieder einmal gemerkt, lieb sein lohnt sich. Meine Menschen waren auch im Hotel mit mir ganz zufrieden. Ich habe nichts angestellt und alles ganz ruhig genommen wie es war.

Allerdings morgens, schon vor dem Gassigehen, da stand ein fremder Mann an der Rezeption, den ich noch niemals im Leben gesehen hatte. Den musste ich aber kräftig anbellen. Herrchen sagte mir, der Mann dürfe da stehen, da war´s mir dann auch egal. Dann waren wir ab Mittag in einem Lokal zu einer großen Geburtstagsfeier eingeladen. Das war schon wieder etwas Neues für mich. Alles hochspannend. So viele Tische, noch mehr Stühle und ganz viele Leute… Aber ich habe nicht gebellt, bin an keinem hochgesprungen, habe mich nach einer Weile hingelegt und war ruhig. So wollten es meine Menschen auch haben. Zur Belohnung hat dann einer der Gäste seinen zwei Jahre alten Border Collie bringen lassen und mit dem sind wir dann zum Spielen nach draußen gegangen. Das hat dem Pepe, so heißt der, und mir richtig Spaß gemacht – und schön dreckig waren wir auch. Abends fuhren wir dann wieder über die Autobahn heim.

Zwei Tage später ging dann etwas sehr Merkwürdiges los. Ich hatte schon seit einiger Zeit gemerkt, dass irgendwas anders, einfach komisch war. Manchmal war ich in meinem Kopf ganz durcheinander. Die Rüden, die wurden auch immer lästiger und dreister mir gegenüber, die wollten immer gleich aufreiten. Vor kurzem haben Herrchen und ich einen Appenzeller Rüden getroffen. Der heißt Gismo. Der war auch so verrückt. Ich frage mich was wohl mit all denen los ist.

Also nachdem wir von der Reise wieder daheim waren, da fing ich an zu bluten. Aber ich hatte mich überhaupt nicht verletzt. Meine Menschen hörte ich sagen: „Jetzt ist es soweit, die Läufigkeit beginnt.“ Was für ein Unsinn, ich bin doch die ganze Zeit gelaufen, ja ich bin oftmals auch ganz schnell gerannt. Das kannst du auf dem linken Foto sehen wie sportlich ich bin.

Dann hat Herrchen mir noch Schutzhöschen gekauft, die muss ich jetzt daheim und im Auto tragen. OK, habe ich mir gesagt, ich ertrage auch das. Nun ja, wie auf dem rechten Foto eben.

 

Zur Hundeschule gehen wir auf einmal auch nicht mehr. Herrchen sagt, das geht im Moment nicht.

Aber es ist schon wirklich merkwürdig, ich fühle mich irgendwie anders als vorher… aber ich weiß nicht warum und was es ist. Das macht mich regelrecht traurig. Komisch ist auch, dass ich draußen nur noch an der Leine gehen soll, nicht mehr frei herumrennen. Aber was ich gar nicht verstehe, das an der Leine laufen macht mir scheinbar gar nichts aus. Ich schmuse unterwegs auch immer wieder alle paar Meter meine Menschen an. Irgendwie brauche ich das jetzt noch viel, viel mehr als vorher. Frauchen sagt oft, das machen die Hormone. Keine Ahnung was das nun wieder sein soll. Was mir auch auffällt, meine Menschen versuchen immer anderen Hunden aus dem Weg zu gehen – und wenn sich das mal gar nicht vermeiden lässt, dann fragen sie immer: „Ist ihr Hund ein Rüde? Wenn ja, bitte an die Leine nehmen, unsere Hündin ist läufig.“ Was soll das??? Unsere Nachbarin von gegenüber hat erzählt, mein bester Freund, ihr Doggenrüde Gandalf frisst aus Kummer nicht mehr richtig, sabbert viel mehr als sonst und jammert die ganze Zeit. Den darf ich auf einmal auch nicht mehr besuchen und er darf auch nicht zu uns kommen. Ob ich was Ansteckendes habe und keiner will es mir sagen? Oder ist um mich herum alles verrückt geworden? Grete, du kennst dich doch gut mit Hunden und Menschen aus. Sag du mir doch bitte, ob du dir erklären kannst was hier los ist. Weißt du wer diese komischen Hormone sind? Eines verspreche ich dir, wenn ich hoffentlich mal wieder die Frida sein kann, die ich mal war, dann mache ich nicht mehr so ein trauriges Gesicht

Ich mag eigentlich auch nicht traurig sein, weil meine beiden Menschen immer ganz lieb zu mir sind und mir ganz oft sagen, dass sie mich sooo sehr lieb haben und ich ein ganz tolles Hunde-Mädchen wäre. Ich bin jetzt fast achteinhalb Monate alt und wiege inzwischen 27 Kilogramm.

Herrchen hat mir aus deinem Blog vorgelesen, dass einer von uns Swissydogs in einer Falle umgekommen ist. Auch, dass einer spurlos verschwunden ist. Das finde ich beides ganz schlimm!

Da geht es mir dann trotz diesen Hormonen, oder wie die heißen, doch richtig gut.

Vielleicht sehen wir uns Ende April wieder, liebe Grete. Wenn es klappt, dann kommen wir zum Osterspaziergang: Meine Leute wissen aber noch nicht ganz genau ob das zeitlich passt. Ich würde mich jedenfalls riesig freuen. Meinst du, da kommen auch Geschwister von mir nach Gramastetten? Das wäre toll. Ob Papa „Django“ und Mama „Dora Flora“ mich überhaupt wieder erkennen würden?

Ganz liebe Grüße an dich, Hans und auch alle Hunde auf dem Hundehof sendet

Frida

Luca

Donnerstag, 2. März 2017

Hallo Grete!
Heute ist Luca genau 6 Monate alt und wir sehen jetzt schon gewaltige Unterschiede zu Enzo! Er ist aufmerksamer in Bezug auf uns, wesentlich leichter „führbar“ und ruht mehr in sich selbst! Allerdings ist er auch ein größerer Jäger und stellt im Haus viel mehr an, wenn er unbeaufsichtigt ist. Vor Enzo hat er zwar Respekt, provoziert ihn aber  wenn ihm langweilig ist, bis er sich entweder einen Rüffel holt oder Enzo sich seiner erbarmt und mit ihm spielt. Es geht uns gut mit unseren beiden – oder wenn die Freunde da sind- mit den 4 Hunden!
Liebe Grüße! Susanne

Die Waage hat gesprochen

Freitag, 24. Februar 2017

Einen schönen Guten Morgen liebe Grete,
gestern waren zum Wiegen mit Giuliano nackt (ohne Halsband), hat er 48 kg auf die Waage gebracht und das mit 7 1/2 Monaten. Er ist nicht fett, sondern gross und rahmig und kräftig. Schulterhöhe ist jetzt bei 68 cm. Und H. meinte beim Aussuchen im Juli, aah der wird so bei 50 kg sein Endgewicht erreicht haben…. na bin ich ja heute schon gespannt wie gross er dann ist, wenn er ausgewachsen ist.

Gestern nachmittag waren wir in Iphofen(Stammsitz Fa. Knauf-Gips) am See spazieren, wurden wir von einer jungen Dame, die als Graphikerin Weinetiketten entwirft auf unseren Prachtkerl angesprochen, sie meinte es ist ein Berner, als ich sagte es sei ein „Swissy“, aah das ist also ein Swissy…..Ich war wieder einmal erstaunt über den Bekanntheitsgrad von unserem Hund. Sie meinte sie habe einen Strassenhund aus Rumänien und möchte noch einen dazu. Sie meinte Mann will sie eh keinen, Hunde sind treuer und können niemals lügen. Habe natürlich gleich mal Information wo er her kommt gegeben.
Liebe Grüsse M. L.