Archiv für die Kategorie „Mops“

Wilhelm Busch und die Liese von der Gänsewiese

Donnerstag, 28. Februar 2013

Hi Grete, hast du gewusst das bei Wilhelm Busch in einen Gedicht die Gänsewiese und ein Hund vorkommt? Wäre es ein Sennenhund von den Gänsewiesen gewesen – das ganze wäre fast schon zu perfekt!

TEUFELSWURST

Das Pfäfflein saß beim Frühstückschmaus.
Er schaut und zieht die Stirne kraus.
Wer, fragt er, hat die Wurst gebracht?
Die Köchin sprach: Es war die Liese,
Die Alte von der Gänsewiese.
Drum, rief er, sah ich in letzter Nacht,
Wie durch die Luft in feurigem Bogen
Der Böse in ihren Schlot geflogen.
Verdammte Hex,
Ich riech, ich schmeck’s,
Der Teufel hat die Wurst gemacht.
Spitz, da geh her! – Der Hund, nicht faul,
Verzehrt die Wurst und leckt das Maul.
Er nimmt das Gute, ohne zu fragen,
Ob’s Beelzebub unter dem Schwanz getragen.

Gefunden bei: wikisource

 

Und so Essen Schweizer Sennenhunde Welpen in Wirklichkeit ihre Hunde-Wurst auf der Gänsewiesen:

Musik: Grizzly – “The Banjo Consortium”, myspace.com/thebanjoconsor

Mopstreffen in Hörsching bei Linz

Samstag, 1. Dezember 2012

Ein  Treffen der “Grunznasen”  gab es unlängst in Hörsching. Pauline und Molly von den Gänsewiesen waren mit auf der Party.

Lustig und friedlich ist es immer unter den Möpsen.  Kaum eine andere Hunderasse ist so unkompliziert im Rudel.

Schauen wir uns einfach die Bilder an. Sie sprechen für sich.

 

Pauline

 

Molly

 

Möpse verstehen sich mit Kindern

Möpse und deren Menschen werden des öfteren von Hundefreunden anderer Rassen sanft belächelt.

Welche Meinung haben  Mops Liebhaber?

Es gibt keine hässlichen Möpse! Sondern nur Leute die keinen Geschmack haben und diesen besonderen Hund nicht zu schätzen wissen.

Mops Kessi

Mittwoch, 28. November 2012

Hallo Grete,

ich freue mich dir mitteilen zu können, dass unsere mittlerweile fast 2 Jahre alte Kessi prächtig gedeiht. Zu Beginn unserer gemeinsamen Zeit hatte sie mit einer Augenentzündung zu kämpfen, hat sich aber wieder wunderbar erholt und ist eine absolute Bereicherung für unser Leben. Sie ist mit 5,5 kg noch immer sehr klein aber quirlig wie ein ganz Großer. Sie war innerhalb von 1,5 Monaten komplett stubenrein und weicht keine Minute von uns. Es ist tut mir sehr leid das wir uns erst jetzt melden jedoch hatte ich inzwischen sehr viel Stress, wobei mich Kessi immer wieder motiviert hat. Alles Gute und schöne grüße

Patrick, Madlen und Kessi

Danke für diese lieben Mops Grüsse und dem “gschamigen” Widder

Montag, 5. November 2012

Oh-Frida von den Gänsewiesen mit ihrem Beigen Kumpel Bono

Malou von den Gänsewiesen – ich komme zum Geschwistertreffen

 

Foto mit Titel “Schäm”  ->  entlang der Gassiwege

Der stand mit dem Kopf/Stirn am Baum angelehnt als ich ( GSS und Herrli) kam, verharrte und auch wieder ging!

Was hat der bloß? Genierte er sich tatsächlich?

 

weint er ?

…oder muss er sich erst von der Prozedur der Schaf-Schur erholen? Ist ja doch ein unguter Eingriff in die Privatsphäre des Widders, wenn er plötzlich seinen dicken schützenden Mantel abzugeben hatte.

Geschwistertreffen gewünscht

Donnerstag, 19. Juli 2012

Grüsse kamen von Mops O- Pauline. Sie wird im August ein Jahr und würde sich freuen, wenn sie sich mit ihren Wurfgeschwistern treffen könnte.

 

Mops Snorewood Energy

Mittwoch, 18. Juli 2012

Unsere erste echte Bekanntschaft mit einem Mops machte wir mit Energy. Ihr Name ist nicht zu unrecht gewählt, denn sie ist ein Mops voller Energy, die mit den Sennenhunden mithalten konnte.  Jetzt ist die in Slovenien geborene Snorewood Energy im 12. Lebensjahr. Und eine gewisse “Mopsinfektion”  ist uns geblieben.

Mit etwa 8 Jahren beginnt der Mops zu altern, seine Haare werden grau, er wird geruhsamer und braucht öfters eine Pause

 

Energy macht es sich bequem und beobachtet. Auch einer alten Dame darf nichts entgehen. Möpse können in seltenen Fällen ein sehr hohes Alter 17 - 19 Jahre erreichen. Auf 14, 15 jährige Möpse trifft man oft.

 

Ich, Muffin habe eine Reisetasche

Mittwoch, 2. Mai 2012

Weil Frauchen und Herrchen gut für mich ausgerüstet sind und ich ihnen keinerlei Probleme mache, darf ich überall dabei sein.

Hallo Liebe Frau Stadlbauer
Ich wollte Ihnen eine kleinen Zwischenbericht von unserer Ocarina alias Muffin zusammen  mit ein paar Fotos schicken.(die Fotos enstanden um die Weihnachstzeit und kurz danach)
 
Ihr geht es gut, sie ist super gewachsen und hat die Welpenschule mit Bravur gemeistert. Sie war auch schon einige Male mit im Flugzeug. Sie schläft dann immer brav sowohl im Flugzeug als auch im Auto. Sie ist total aufgeweckt und spielt am liebsten den ganzen Tag. Sie ist sehr bestechlich zum Vorteil von uns man kann sie super tarinieren.
Sie ist jetzt 8 monate alt. Christoph und ich sind sehr glücklich die Muffin bei uns zu haben.
Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen
mit freundlichen Grüssen
Trixie und Christoph aus Wien

Was ich nicht alles erleben darf.

 

 

Frühlingswanderung “Alberndorf”

Samstag, 31. März 2012
Grüß dich Grete,
die Meuterei in Alberndorf in der Riedmark ist mittlerweile schon wieder Geschichte.
Ich wollte dir einerseits für die Idee und andererseits für Organisation und Durchführung gratulieren und auch danken. Der Tag war gelungen, wenn auch mit Einschränkung.
Wenn du alles so toll im Griff hast, wäre es nett, wenn du dich auch für freundlicheres Wetter einsetzen würdest. ;-)
Aber…
Es hätte natürlich auch regnen können, das hast du abgewendet!
Die lehrreichen Hin- und Verweise zum besseren Fotografieren konnte jede(r) der es wissen wollte auch gleich in praxi umsetzen. Der Grillmeister und seine freundlichen Helferlein haben alles daran gesetzt das böige nach Schnee riechende Wetter erträglicher werden zu lassen.
Und für mich war es trotz der “Frische” doppelt schön mit anzusehen, dass ich nicht total alleine auf weiter Flur bin, mit den Hundeschwierigkeiten.
Da gab’s mehrfach ein Ziehen und mit Fortdauer der Wanderung auch ein Reißen an den Leinen der jeweiligen “-Anhänger” zu sehen.
Es war -, wie Balsam auf meine Nerven ;-)
Und, auch das will ich nicht unerwähnt lassen, dass es vermutlich dem Naturell dieser Rasse entspricht, seinen Halter (in dem Fall, mich) Lügen zu strafen.
Leroy war wie sehr sehr selten, engagiert aber nicht überdreht. Und wir erhielten oftmals lobende Worte und Anerkennung Bezug nehmend seines feinen Charakters und dass sich niemand vorstellen könne, dass in ihm ein kleiner “Racker” schlummere.
Wie auch immer, auch an L. ging dieser ereignisreiche Tag nicht spurlos vorüber. Wie man erkennt, angenehm erschöpft und seinen Träumen nachhängend scheint Leroy ein stilles Liedchen anzustimmen: “süßer das Bellen nie klinget, als das heut in Ahalberndorf”. (für alle, die einstimmen wollten)
 
Liebe Teilnehmer am Wandertag!
Ein herzliches Danke an Wolfgang,  für diese schelle Rückmeldung. 
Bei allen Teilnehmern aus nah und fern, besonders erwähnt  seien die weit Anreisenden (Stuttgart, Wien u. Umgebung, Tirol,  Graz, München, Bayern… ) bedanke ich mich für das Interesse, die gute Stimmung, einfach für den gelungenen  heutigen gemeinsamen Tag. Ein Geschenk sind für mich die  vielen Fotos , die unsere Frühlingswanderung unvergessen machen. 

Nebenbei lustig, mein Fotoapparat ist im falschen Rucksack gelandet und (schwarz) nach Wien gefahren. 
Josef und Wieland haben auch den Tag mit Fotos ausklingen lassen, um uns schnell mit Erinnerungen zu versorgen. 

Folgen den Links und erlebt die fröhliche Gruppe im hügeligen Mühlviertel. 
Die Foto Tips zum lockeren Workshop: http://sennenhunde.at/blog/2012/04/01/hunde-fotografieren/

Wie erfreut Hunde über die Kommunikation mit Ihresgleichen sind, zeigen die Bilder von heute

Es grüsst euch Grete

 

Liebe Grete!

Beste Grüße, viel Spass mit den Fotos und vor allem besten Dank für deine Bemühungen. Es ist immer wieder toll, dass du dir das mit der Organisation der Wanderung antust. Ich möchte diese Wanderungen keinesfalls vermissen.

Sumsi

Sonntag, 29. Januar 2012

 

 
 Liebe Margarete,
schicke dir anbei ein paar Bilder von den Babys.
Sie entwickeln sich prächtig.
Bis bald,
LG N.

Hoffnung liebt, was sein wird

Sonntag, 15. Januar 2012

Man darf sich nicht von den abgetanen Kulissen der Rasse-Reinzucht von gestern beirren lassen. Die Offenheit der heutigen Situation bezüglich Qualzucht, ist auf eine tief verunsichernde Weise ausgeweitet.

Es geht nicht darum, Kritik  hintanzuhalten, sondern das Kritisierbare in Balance mit Veränderbaren zu halten – als Handlung zum Positiven.

Warum nicht Kreativität in das Machbare stecken?

Sennenhunde in der Vielfalt zu lieben