Heidilein war 12

Liebe Gretel!!

 Nun ist die Heidi 12 Jahre alt geworden, und sie ist für ihr Alter noch recht fit, und sie hat immer noch sehr guten Appetit, vor allem auf Ente!!!!
Ja, ohne Heidilein, das wäre kein Leben!! Sie schläft bei mir im Bett, und man hört nix, und ich denke, atmet sie noch??! Erst am Mittag stehen wir dann auf, nachdem ich Heidilein lange geknuddelt habe!! Heidi denkt nur noch an schlafen und essen, aber mit mir geht sie gerne spazieren, mehr als mit jedem anderen, obwohl ich kaum noch laufen kann wegen Schmerzen im Rücken!! Heidi und ich, wir lieben uns und verstehen uns auch ohne Worte!!!
Mir tut alles weh, aber Heidilein tröstet mich im Bett!!!
Ganz liebe Grüße deine Hanni und Heidilein armes 😊😎😚❤️😁🍀🍀🕷️🦂😁😉🤣🍬

Quaxi

Emanuel, Smoky und unserem „Neuzugang“ Saphira geht es gut. Saphira ist sehr (!) aufgeweckt, kaum ruhig zu bekommen und immer auf Achse! Mit Smoky versteht sie sich sehr gut, er muss sie zwar immer wieder zurechtweisen, aber ihre Zuneigung ist trotz dem absolut perfekt!

In der Nacht das Schlafengehen fällt ihr schwer. Gestern hat Emanuel ihr Platzerl neben sich ins Bett gestellt und da hat sie sich dann beruhigt und ist eingeschlafen. Also ein wenig muss man Tricks anwenden, aber ich denke es klappt doch sehr (!) gut. Emanuel ist total liebevoll und kümmert sich ganz toll um Saphira. Wir können uns unser Sein ohne sie schon gar nicht mehr vorstellen. Smoky und Saphira sind schon ein total süßes Team, Smoky tut sie sehr gut, er bewegt sich auch mehr und auch Emanuel ist super toll drauf. Die gemeinsamen Spaziergänge sind pures Abenteuer!

Besser hätte es uns wirklich nicht treffen können!!!

Quitte

Hallo Grete,

Wir sind alle immer noch ganz aus dem Häuschen…
Danke Dir, das das heute alles so unkompliziert abgelaufen ist. Mittlerweile, ist die kleine Quitte bei uns „angekommen und hundemüde“!
Ich hab ihr noch ein Welpen Geschirr besorgt und Dinge damit sie sich gleich bei uns wohl fühlt… sie ist mittlerweile eingeschlafen, war aufregender Tag heute.

Liebe Grüße aus Tirol

 

Wie sich Hunderassen im laufe der Jahrzehnte verändern

Es gibt viel ältere Hunderassen als die  Sennenhunde. Der Mops war schon fast 200 Jahre vor der Rassegründung der Schweizer Sennenhunde ein geschätzter Begleiter für besser situierte.

Der Mops ist nebenbei ein Hund für Verkultung.

Wenn man so eine alte Abbildung sieht und sie mit den Standardzüchtungen unserer Zeit vergleicht, dann erkennt  sogar der  Laie  das die Zucht dem Tier nichts gutes gebracht hat.

 

Mops aus dem Buch: „Grundlehren der Hundezucht“ 1897

 

 

Mops – Ausstellungssieger von 1886

 

Die Nase je kürzer um so besser, bis heutzutage der Nasenrücken unter der Nasenfalte verschwindet und meist die Zunge im Maul kaum einen Platz findet.

 

 

Isabell-Ivory und Margarete von den GÄNSEWIESEN, genannt „Gretchen“

Ivy geb. Februar  2003  und das schwarze Gretchen,  geb. Juni 2007 fanden ihr Daheim in der Garten „Residenz“  bei der Fam. Christa und Günther H. in Wien. Ein toller Platz für Möpse.

Familien – „Residenz“ der Möpse

aus der  Kölner Rundschau:

Die schwarzen und beigefarbenen Möpse der Hemers sind kerngesund, turnen mit den anderen durch den Garten, kläffen sich an, machen kleine Kampfspiele. „Das ist kein Hund, das ist ein Zustand“, sagt der Mops-Freund – Quelle: http://www.rundschau-online.de/11520250 ©2017

 

Mit den Hemer´s trafen ich mich  immer wieder  auf Hunde Show´s.  Wir  quatschten und lachten miteinander  und ich durfte  immer wieder zum  Ausstellungserfolg gratulieren. Das ging so über Jahre,  bis alles immer leiser wurde. Ivy und Gretchen haben Günther und etwas später, total unerwartet  auch Christa überlebt.

Dank Präsident KommRat H. Hallwirth (Mops Clubs)  gab es für die H. Möpse ein gutes Happy End.  Eine sehr engagierte Züchter Kollegin übernahm die Mops-Vollwaisen.

Ein besonderer Dank an Frau W.  – ich bin glücklich, das die 10 – und 14 jährige „von den Gänsewiesen“ bei ihnen eine neue Heimat haben.

Die „Wiener“  im neuen Rudel. Foto: Weßling
Ilvy von den Gänsewiesen, im 15. LJahr.  Foto Weßling

 

Yassim alias „Jassi“ Wir haben noch nie so einen liebenswerten, gutmütigen und lustigen Hund kennengelernt wie unseren

 

Liebe Frau Grete,
wir wollten Sie wissen lassen, dass uns Jassi die allergrößte Freude bereitet.
Er wird nun im Juni schon 3 Jahre alt und hat sich zu einem vielgeliebten Familienmitglied entwickelt. Unsere Tochter hat einen wunderbaren, gutmütigen Spielkameraden gewonnen, der mit ihr und ihren Freunden gerne alle Spielchen mitmacht, als guter Wachhund meldet er auch alle Bewegungen auf der Straße.
Wir haben noch nie so einen liebenswerten, gutmütigen und lustigen Hund kennengelernt wie unseren, der einerseits wie ein Schatten immer bei uns sein möchte, andererseits aber auch immer wieder vormittags brav allein zuhause bleibt und wenn wir wegfliegen auch ohne Probleme in der Hundepension „urlaubt“.
Das einzige ist der Jagdtrieb, der dazu führt, dass Jassl in wildreichen Gebieten an der Schleppleine bleiben muss, aber wo es kein Wild gibt, darf er auch frei laufen. Ja, Auslauf hat er, weil bei der Donau in der Hundefreilaufzone gibt es
kein Wild und da sind wir ca. 3x die Woche ohne Leine.
Ansonsten bei Freunden im großen Garten mit deren Hund auch ca. 4 x pro
Woche ohne Leine und sowieso täglich  10m Schlepp.
In unseren Garten kann er auch immer, aber ohne uns geht er kaum hinaus  🙂
Gesundheitlich geht es ihm sehr gut, hartnäckige Ohrmilben konnten medikamentös bekämpft werden.
Seine Besonderheit ist, dass er am liebsten mit dem Kopf auf Pölstern liegt – liegen die Pölster nicht „richtig“, werden sie solange zurechtgeschoben, bis es für den Herrn Hund bequem genug ist.
Anbei auch einige Fotos, beste Grüße aus der Wachau – auch an alle „Y“- Wurfgeschwister von unserem Bärli – wie haben sie sich entwickelt? Jassl ist zwar nicht wasserscheu, schwimmen mag er aber gar nicht – ist das bei anderen Puggles auch so?
Alles Liebe,  Familie K.

 

Puggle Yassim

Puggle Jonny und die Katzen

Der schwarze Jonny von den Gänsewiesen, er lebt in einem Haushalt mit mehreren Katzen.

Als Jonny einzog, fühlten sich die Haus Katzen sehr gestört und verließen fluchtartig die Wohnung. Es dauerte bis sie sich aneinander gewöhnten, denn die Neugierde  von Jonny war sehr befremdend für die Samtpfoten. Für die Menschen wurde es zu eine richtigen Geduldsprobe mit gutem Ausgang.

Das ist jetzt längst Schnee von gestern.

Schaut euch an, wie nett die Tiere jetzt miteinander umgehen.