Archiv für die Kategorie „Tagebuch“

23. Ortenau Schau Offenburg

Montag, 15. März 2010

Bei der gestrigen Hundeshow in Offenburg (Deutschland) beglückwünsche ich die Besitzer von Xandi und Cagan sehr herzlich.

Grosse Schweizer Sennenhündin Xandi von den Gänsewiesen: Veteranenklasse/ 1 Platz, BOV ( Best of Veteran)

Anwartschaften: Dt. Vet. Ch. (VDH) und Dt. Vet. Ch. (SSV)

Grosser Schweizer Sennenhund Cagan von den Gänsewiesen: Zwischenklasse  Vorzüglich 2


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Erster Wurf

Montag, 15. März 2010

Sandra erzählt uns über ihren ersten Wurf Grosser Schweizer Sennenhunde.

1. Wurf von GSS Clea von der Gänsewiesen.

Es sind jetzt 2.5 Monate her, seit unsere 5 Welpen bei ihren neuen Besitzern wohnen. Es war eine schöne Zeit, aber mit viel Arbeit verbunden. Immer wieder bekomme ich Lob und tolle Berichte  von den Besitzern, wie toll die Welpen  geprägt sind. Unsere Hündin ist wieder top in Form. Die Geburt und Mutterzeit hat sie bestens gemeistert.

In meiner Ausbildung als Hundetrainerin/ Verhaltensberaterin habe ich viel in Sachen “natürliche Geburt und erste Prägung der Welpen” gelernt, natürlich in Theorie, aber, dass es wirklich so viel Einfluss für das spätere Leben eines Hundes haben kann, ist mir bei meinem ersten Wurf klar geworden. Im Alter von der 3. bis zur 16. Lebens- woche ist die Welpenprägungszeit.

In dieser Zeit ist ein ” Fenster offen” für die Welpen zum Lernen und alles was bis dahin nicht erlebt oder erkundet worden ist, kann später nur mühsam oder nicht mehr nachgeholt werden. Damit ist nicht gemeint, das ein Züchter mit seinen Welpen schon auf Reisen geht, aber es ist wichtig, dass die Welpen sozialen Kontakt zu Artgenossen, Menschen und auch andere Tiere haben, damit sie beim fressen, spielen und erkunden ihre  Erfahrungen sammeln können. Auch Geräusche wie Traktoren, Kindergeschrei, Autos und sonstige div. auch laute Geräusche sind von grösster Wichtigkeit.

Auch nicht zu vergessen ist die Nahrungsprägung, denn bereits im Mutterleib sowie über die Muttermilch werden die Welpen geprägt, was die Mutter für Futter bekommt, also wird z.B. nur  Trockenfutter verabreicht, muss man sich später auch nicht wundern, dass der Hund nur Trockenfutter frisst.

Wie viel Einfluss hat dann das Muttertier auf die Welpen? Sehr viel! Unsere Welpen haben alles, aber auch alles der Mutter abgeschaut und unsere Clea hat den Welpen verschiedene Sachen beigebracht. Also hat es unsere Clea auch nicht von irgendwoher, sondern von ihrer Mutter Jura von den Gänsewiesen.  Und da möchte ich ” Grete  Stadelbauer” ein ganz grosses Lob aussprechen. Sie setzt sich für eine natürliche Geburt, eine super Prägung und gesunde, schöne Hunde ein. So werden diese Vorzüge weitervererbt.

Liebe Grete, ich wünsche Dir weiterhin soo viel Erfolg!

Liebe Grüße Sandra

Gänsewiesen Videos zur Welpenprägung:

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Frühlingswanderung 2010

Sonntag, 14. März 2010

Komm doch mit

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International erfolgreich

Sonntag, 14. März 2010

Mittlerweile gibt es in 27 Ländern Sennenhunde Hunde von den  Gänsewiesen.

In Portugal, Rumänien und England waren es Hunde von den Gänsewiesen, mit denen die Zucht einer Sennenhunderasse begann.


Sennenhunde von den Gänsewiesen auf einer größeren Karte anzeigen

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Strassenhunde von Venezuela, Columbien, Ecuador, Peru und Bolivien:

Donnerstag, 11. März 2010

Seit 7  Monaten trampt meine Tochter  im viert grössten Kontinent der Welt- in Südamerika,  388 Millionen Menschen-  herum. Immer wieder berichtet sie interessantes. Ihr fallen unter anderem besonders  die Hunde auf,  die teilweise so anders leben als bei uns am Hundehof.

Diesen Kontinent in ein paar Saetzen beschreiben…wohl ein Ding der Unmoeglichkeit. Was ich hier erlebe ist so reich, und so arm zugleich.

Hier befinden sich die hoechsten Wasserfaelle, der groesste Fluss, die laengste Bergkette, die hoechstgelegensten Staedte der Welt, die wohl besten und begeistertsten Salsa-, Samba-, und Tangotaenzer,…Menschen aus aller Welt, von schwarz bis weiss, genauso wie Millionenstaedte, Korruption, Kontamination, mangelde Infrastruktur, Armut…

Das Leben ist so anders  als bei uns, es ist anders hier von Land zu Land, von der Kueste zum Hochland und noch mal ganz anders im Dschungel.

Es gibt alles: die Superreichen, die sich die Zeit im Fitnessstudio und Shoppingmall vertreiben, bishin zu den Minenarbeitern die ohne Schutz tagein und  tagaus ihr kurzes Lebnen lang Metalle von den Waenden klopfen.

Genauso stehts mit den Hunden…

Aber abgesehen von den Tuffys und Pfuffys mit ihren Klitzerhalsbaendchen, den gut abgerichteten Polizeihunden, den Hunden die in einer Familie mitleben, geimpft, gepflegt und oft auch Hundesport betreiben, gibts sehr viele Strassenhunde.

Ueberall wo Menschen sind und etwas Essbares, da sind sie zu Haus. Am Markt, wo die geschlachtete halbe Sau sich in der Mittagssonne badet, an den Plazas und Parks, Busterminalen und Raststaetten. Auch an verlassenen “Landstrassen” liegen die Hunde am Strassenrand und warten auf die Essensreste die aus Bussen fallen.

An der Kueste schlendern sie am Strand. Einige traun sich auch ziemlich weit ins Meer hinaus. Sogar auf Konzerten oder in den Discos bin ich schon ueber den einen od. anderen Streuner gestolpert…Sie sind einfach viel zu viele und ueberall…

Eine laeufige Huendin sorgt stehts fuer Aufregung unter den Rueden. Jeder moechte der glueckliche sein. Egal ob gross, klein, dieck, duenn, mit Haaren oder ohne…jeder kann in Frage kommen.

Hunde die auf der Strasse leben werden nicht alt, haben Krankheiten, sind  beliebt bei Krabbeltieren und manchen fehlt ein Bein.

Jedoch ist mir auf der gesamten Reise noch nie ein aggressiver, tollwuetiger Hund gegenueber gestanden.

Ganz im Gegenteil. Manche wollen gestreichelt werden, andere schleichen sich ganz unauffaellig an den Leuten vorbei,… aber alle haben grossen Respekt vorm Menschen.

Man kann sagen, je aermer die Menschen,die Stadt, das Dorf,…ist, desto aermer sind auch die Tiere…

Bis bald Julia


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Tierschutz und Hundezucht

Mittwoch, 10. März 2010

Tierschutz in der Hundehaltung ist eine Notwendigkeit, die durch das Tierschutzgesetzt in Österreich geregelt ist. Eine Verschärfung hat der Nationalrat Ende 2007 beschlossen.  Qualzucht und Konterqual sind immer wieder im Gespräch, auch positive Durchbrüche sind  erkennbar. Auf PETWATCH habe ich zu Tierschutzfragen  meine Erfahrungen geschrieben.

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Grüsse aus Bayern

Dienstag, 9. März 2010

schickt uns Sennenhund Jacky.

Ansonsten läuft bei uns allen seinen Lauf und mit Jacky klappt nach wie vor alles prima und wir haben alle viel Freude mit ihm.

Jacky von den Gänsewiesen

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Sendung verpasst?

Montag, 8. März 2010

VIP-Hundeprofi – Mit Ross Antony, Nina Ruge und Antonia Langsdorf

In der Sendung vom 6. März, der Serie “Der V.I.P. Hundeprovi” auf VOX hat sich der Hundeprofi Martin Rütter u. a. auch mit dem Entlebucher – Rüden Lupo der deutschen Schauspielerin Nina Ruge befasst.

Es ist erfreulich für einen Entlebucher-Halter, wenn diese – leider viel zu unbekannte – Rasse im TV an so prominenter Stelle gezeigt wird. Wenngleich der einjährige Rüde auch einige Macken zu haben scheint.

Hier noch der Link zur Ankündigung dieser Serie:

http://www.vox.de/eoa/tvplaner/content/detail_r.php?id=120&event=40016

Unter folgendem Link sollte eigentlich eine kurze Videosequenz zum Fall ”Lupo” zu sehen sein: http://www.vox.de/531_13819.php?media=video1&set_id=25435


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Einstein bei seinem neuen Frauli

Montag, 8. März 2010

Mopsi hat ein neues Zuhause. Einstein darf in das Büro mitgehen. Dort wundern sich manche Kunden, wer so gut schläft und schnarcht. Es wäre unfair an alte Büro-Witze zu denken. Frauli meint gleich, mein Mops ist so diszipliniert und ruht sich für den nächsten Spaziergang aus. Zuhause sind noch einige wunderschöne Katzen, dich sich sofort mit Einstein angefreundet haben. Ein schönes abwechslungsreiches Leben für Mops Einstein.

Einstein

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Sodomie/Zoophilie – Handlungsbedarf?

Sonntag, 7. März 2010

Dieser undenkbare Fall sollte uns nicht Fassungslos machen:

Ein prominenter slowenischer Arzt und Betreiber einer noblen Privatklinik wurde von seinen Hunden zerfleischt. Kondoliert wurde auch von hochrangigen Politikern und Beamten. Nun kam zu Tage, daß die Tiere offensichtlich dem sexueller Missbrauch ihres Peinigers ein Ende setzten.

Die Tiere waren schon seit längerem als äusserst gefährlich bekannt, verletzten mehrmals Personen und sollten daher eingeschläfert werden. Für den Arzt dürfte jedoch von oben interveniert worden sein.

> mehr Details: Presse.com

sexueller Missbrauch von Tieren

Laut der Informationen auf der Webseite „verschwiegenes Tierleid“ kommt sexueller Missbrauch von Tieren häufiger vor wie allgemein angenommen. Die gesetzliche Handhabe dagegen ist nicht ausreichend.

„Sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren sind in Deutschland nicht verboten.“

Das gilt auch seit 1971 in Österreich. Wo keine Verletzung sichtbar wird, gibt es keinen Kläger.

Handlungsbedarf

Dieser Fall ist unvorstellbar, verstörend und widerlich. Trozdem gehört darüber gesprochen wie Tieren dieses Leid erspart werden kann.

weitere Info: Artikel in der Zeitschrift WUFF 2.2005

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