Archiv für die Kategorie „Tagebuch“

Entlebucher Sennenhund in Not

Samstag, 25. Mai 2013

Mein Name ist Radek,

bin ein 9 Monate alter Entlebucher Rüde, nicht kastriert, im Aufwachsen hat mich eine ältere Entlebucher Hündin gut erzogen. Auch Kinder bin ich gewöhnt.

Meine Leute beschreiben mich als 

anhänglicher, ruhiger,  wachsamer, Hüte- und Familienhund.

 

 

Wer will mich, bin gerne auch ein Zweithund, weil ich  Hundefreundschaft gewöhnt  bin.

Wer will mich? Ich bin gerne auch ein Zweithund, weil ich Hundefreundschaft gewöhnt bin.

 

Anfragen bitte an: office@sennenhunde.at

(0043) 072398230

 

Kommunikator und Kontakter

Samstag, 25. Mai 2013

Liebe Grete,
Unser Fritz macht sich prächtig! Er wiegt jetzt gut 14 kg. und entwickelt sich prächtig. In der Welpenspielgruppe lässt er gerne den “wilden Kerl” raushängen und tobt mit den Anderen bis zur Erschöpfung. Die Welpenschule dagegen macht ihm nicht besonders viel Spaß, das bekommen wir auch noch hin. Seine ersten Zecken hat er sich eingefangen und den ersten Durchfall haben wir auch bereits erfolgreich gemeistert. Alle Tierarzt-Termine sind durchgeführt (… Die Praxis hat er, in seinem Sinne, ordentlich “aufgeräumt”! Wir dürfen trotzdem wieder kommen!)

Ansonsten ist er der große Kommunikator und Kontakter. Er liebt alle Menschen und fast alle Hunde. Beim Spaziergang geht es immer nur nach Etappen vorwärts, da jeder den Fritz begutachten will und er sich gerne und erfolgreich darstellt.

Liebe Grete, Angelika und ich senden Dir und Deiner Familie die herzlichsten Grüße und natürlich auch einen dicken Knutsch für Euch von unserem “Seelenschmeichler” Fritz. Und damit Ihr seht wie gut es ihm geht, kommen aktuelle Fotos mit.

 

entlebucher rüde

Samstag, 4. Mai 2013 Erlebnis “Zellerhütte” (1575m)

Freitag, 24. Mai 2013

Mein großer Schweizer Sennenhundrüde Leroy v.d. Gänsewiesen hat seine erste und wahre Bergerfahrung gemacht!
…und blieb natürlich seiner ursprünglichen Rassenberufung treu, nämlich der des Treib-, Hüte- und Schutzhundes.

Nach Monaten der noblen Zurückhaltung wg. der vorherzusehenden Beeinträchtigung seiner (Leroy’s) Gelenke und Knorpeln, war die geistige Planung und Umsetzung alsbald realitätsnah!
Anlass, der 58. Geburtstag meines besten Freundes Heinz.
Auch das Ziel war schnell ausgemacht, eine Berghütte auf 1575m im Gebiet des Warschenek.
Ein steiler, aber nicht allzu anspruchsvoller Steig sollte meine Bürde sein.
Der “Einstieg” ein Parkplatz im Stodertal, genauer gesagt von Vorderstoder ausgehend, führte zunächst über Almähnliche Wiesen und ging rasch in bewaldetes, vom Kyrill (2001) tw. schwer gezeichnetes, Wandergebiet über.
Noch vor dem eigentlichen Start hatten Leroy’s sämtliche Stimmbänder voll zu tun um uns auf seine Kommandos einzubellen.
Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wurde er aktiv und versuchte den Tross zusammen zu halten, nicht ahnend meiner mangelhaften Konditionen und schwachen Berggängigkeit! Kräftig ausgebildete Wadeln sind nunmal kein Freibrief für Bergtüchtiges Agieren, lediglich der Hinweis für Ausdauer in den Niederungen! (eben Gassigeher)
So war es, ob der Abweichung jedes besseren Wissens, dennoch klug L. nicht an der Leine zu führen, was seinem Treib- und Hüteinstinkt eher entgegen kam, aber meine eigene Hilfsbedürftigkeit nicht ihn auch noch zusätzlich belastete.
Glücklicherweise hatte sich die Morgensonne hinter mehreren Wolken- und Nebelschichten wohlwollend gezeigt.
Nach gut einer Stunde Gehzeit kam mir das “Halbzeitbankerl” gerade recht, meiner Abgeschlagenheit Einhalt zu gebieten und neuen Mut zu fassen. Leroy der den zurückgelegten Weg, durch ständiges Zusammenhalten der 4-er Gruppe, mehrfach bewältigte hatte, zeigte mittlerweile ebenso erste Anzeichen der Ermattung! Die mir zugestandene Ruhezeit reichte gerade einmal dazu, Leroy’s und meinen Wasserverlust auszugleichen.
Die zur Labung und Kräftigung gedachten Salz- Mohnflesserl mit köstlichem Rustikalbauch belegt, welche ich morgens zu noch nachtschlafener Zeit vorbereitete reichte dafür nicht mehr.
Zu gering schien das Vertrauen meines “zurück gebliebenen” Freundes, in mein Stehvermögen zu sein. Um meinen langsam beginnenden Zweifel von Sinn und Widersinn der beabsichtigten Teilnahme am Hüttenzauber zu begegnen, begann Heinzerl, mir, die vor uns liegenden Herausforderungen im Zeitraffer wiederkehrend zu schildern.
Immer so, als würde um die nächste Kehre das Ziel bereits in Reichweite sein.
Während dessen ließ Leroy mehr und mehr vom Plan ab, die sogenannten “Versprengten” – also in dem Fall nur mich – durch seine fachliche Betreuung voran zu treiben um zur vorausgeeilten Vorhut aufzuschließen. Es schien fast so, als würde ihn die Beaufsichtigung der “Looser” selbst demotivieren. Letztendlich beließ er es beim Sichtkontakt.
D.h. sobald er guten Glaubens war, dass ich mich anstellte zu meinen Freund begleitet von meinem Hund aufzuschließen, gingen die Beiden wieder ohne mir selbst eine Verschnaufpause zu gewähren, wieder ihrer Wege. Nicht ohne der beiläufigen Bekennung, dass Rasten sowieso nur zum Nachlassen der Kondition und Konzentration führe.
Die zwei weiteren befreundeten – Mitstreiter wäre hier wohl deplatziert – Hüttenstürmer, haben sich schon längst abgesetzt und vermutlich mich auch schon fast aus ihrem Wissen, gestrichen.
Nach immer schwereren Schritten – meine Gebeine stampften nicht mehr synchron zu meinem Wollen – folgte endlich das “Gott-sei-Dank-Bankerl” auf 1.375m Höhe, welches die restliche Wegstrecke von der eigentlichen Halbzeit zum ersehnten Ziel erneut halbieren sollte. Nach exakt zwei prognostizierten Stunden erkannte ich eine, sich aus dem Nebel erhebende, Hütte.
Es sollte mir also gegönnt sein, das Ziel trotz meiner nicht mehr zu unterdrückenden Zweifel und rasch schwindenden Standfestigkeit doch noch zu erreichen!
Doch diese Wehwechen waren – den Rucksack abgelegt, die ebenso schwer lastende Notdurft verrichtet und endlich in die kleine und freundlich gestaltete Hüttenstube eingetreten, schnell verflogen!
Bei freundlichen Hüttenbetreibern Robert und Heidi und den nach und nach eintretenden Stammgästen, ließ es sich mit selbstbegleitende Lieder, Schweinsbråt’n etc. Weiß- und anderen Bieren und Limonaden gut und gern einige Stunden bis zum längst überfälligen Abstieg ausharren.
Diesen Kraftakt habe ich meinem Leroy und mir aus Freundschaft angetan.
Denn, “Überall auf der Welt scheint die Sonne”

 

 Bergwandern mit Hund

Pfiat’ di/enk

 

Eigentlich müsste sie zutiefst eingebildet sein, so oft wird sie von allen Leuten bewundert.

Donnerstag, 23. Mai 2013
Hallo, liebe Grete,
auch wir möchten wieder ein Lebenszeichen von uns schicken.
Cleo (Suse) geht es prima. Mit ihren fast 7 Monaten überragt sie natürlich nun den kleinen Pudel, den sie wann immer er im Weg steht, der Einfachheit halber huckepack wegräumt.
Die Beiden verstehen sich blendend und spielen nicht nur immer sanft miteinander. Beim Fressen allerdings hört der Spaß auf, da wird eher für “Mein” und “was ich auch noch gebrauchen kann” entschieden.
Unterwegs läuft Cleo schon sehr gut an der Leine, meist kommen wir ohne Korrekturen zurecht. Ihre zahlreichen Hundebekanntschaften pflegt sie auch täglich.
Eigentlich müsste sie zutiefst eingebildet sein, so oft wird sie von allen Leuten bewundert.
Immer nach unserem Abendessen, dessen Ende sie sehnlichst erwartet, machen wir noch ein Intelligenzspielchen, bei dem sie Leckerchen ergattern kann. Vier verschiedene Behälter sind auf vier verschiedene Arten zu öffnen, mal ziehen, mal heben, mal an der Kordel ziehen, mal schieben. Das alles meistert sie im Handumdrehen, und wenn es einmal droht zu lange zu dauern, hilft als letzte Instanz der Hammer, sprich ihre kräftige Pfote.
Wir wünschen Dir und Deiner Familie ganz herzliche Grüße,
Christel und Gerhard mit Cleo und Maika
-Entelbucher Suse 2013-05-18 um 18.48.54

Aufregung um Sennenhund am Turnsaaldach

Mittwoch, 22. Mai 2013

In Wülfrath (Nordrhein-Westfalen) gab es Aufregung um einen Sennenhund der am Dachvorsprung des Gymnasiums zu sehen war. Nach drei Tagen wurde der Schweizer Sennenhund von der Feuerwehr “gerettet”. Ob es Kunst oder ein SchülerInnen-Scherz war (oder beides…) blieb offen.

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-mettmann/wulfrath/hund-auf-dem-dach-strassenkunst-oder-straftat-1.1321899

fonse swissydog

Dienstag, 21. Mai 2013

liebe frau stadlbauer,

bitte entschuldigen sie das wir uns erst jetzt melden. aber mit unserem kleinen fonse bin ich bis jetzt nicht dazu gekommen.Wir sind überglücklich ihn als neues mitglied in unserer kleinen familie zu haben.er ist ein prima kerl, sehr lernfähig und freundlich und nicht ängstlich. er ist seit einer woche stubenrein und schläft durch.dadurch das ich ein pferd besitze ist er natürlich mit mir im stall und kommt mit sämtlichen tieren gut klar. er liebt kinder und freut sich immer sehr wenn wir welche treffen. in der hundeschule ist er vorbildlich.ich kann nur positives über den kleinen berichten.

wir schicken ihnen liebe grüße  janina & matthias

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Motivation´s Spielzeug -Test Ergebnis

Montag, 20. Mai 2013

 Der Sieger meines Testes ist Beagle Waldi.

Zack, zack, mit Pfoten und Zähne zerlegte der 12 kg schwere Waldi in kürzester Zeit das Spiel.  

In  knappen vier Minuten waren alle Snack´s  gefunden. 

 

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Hättet ihr so ein Ergebnis erwartet?

 

 

 

zum 1. Geburtstag des W-Wurfes Swissy dog

Sonntag, 19. Mai 2013

Liebe Grete!

Nachdem unser Großer bald seinen ersten Geburtstag feiert, endlich wieder
ein Lebenszeichen von uns.
Unserem Milo (Walker) geht es prächtig. Das Foto wurde im Dezember
aufgenommen. Mittlerweile ist er noch ein schönes Stück gewachsen und hat
einige Kilo zugelegt. – Bis wann wird er ausgewachsen sein?
Er ist ein braver und ruhiger Hund, einige Probleme haben wir zur Zeit mit
seinen “Hormonen”. Er scheint ins Teenager-Alter zu kommen, zeitweise ist an
der Leine gehen nicht interessant. Mit seinen knapp 50 kg ist es dann
schwer, ihn zu bändigen. In der Nachbarschaft haben wir eine läufige Hündin,
an dem Haus kommen wir gar nicht vorbei…
Nach wie vor, ist er nur richtig glücklich, wenn die ganze Familie zusammen
ist. Jeden Tag, wenn die Kinder aus der Schule kommen, dreht Milo vor Freude
durch. Dann werden sie von oben bis unten abgeschleckt und vor Liebe fast
erdrückt. Aufgrund seiner momentanen Sturheit kann ich die Kinder aber nicht
mehr mit ihm spazieren gehen lassen. Die hätten gegen ihn keine Chance. Ich
hoffe, das bessert sich bald. Viele raten uns, Milo kastrieren zu lassen,
dann sollte es besser werden. – Was meinst du?
Er hat ein tolles, liebenswertes Wesen, ist ausgeglichen und meist der
Ruhepol in der Familie.
Er ist aber auch noch immer sehr schreckhaft, bei Geräuschen die er nicht
kennt, drückt er sich ganz eng an mich, fühlt sich unsicher. Wenn er dann
die Sicherheit hat, bellt er noch zwei mal und dann erst siegt die
Neugierde. Es ist immer das gleiche Ritual.
Nachdem er lange im Haus nicht gebellt hat, brauchen wir seit einigen Woche
kein Türklingel mehr. Er gibt Laut, drei-vier mal, wenn jemand kommt.
Er hat sich aber im Großen und Ganzen gut in unser (Berufs-)Leben eingefügt,
ist ein Teil unserer Familie geworden und wir können ihn uns nicht mehr
wegdenken!

Ganz liebe Grüße aus Tauplitz!
Margot und Familie

swissydog rüde

Achtung, Achtung – Gelegenheit macht Diebe!

Samstag, 18. Mai 2013

 

Vielleicht wissen es alle Hundehalter, aber aus gegebenem Anlaß zur Erinnerung:
Schokolade – vor allem dunkle Schokolade mit hohem Kakao-Anteil – sind für Hunde besonders giftig und können sogar tödlich sein!
Das hat unser Entlebucher Moritz nicht gewußt, ein Stück Sachertorte gestiebizt und genüßlich verzehrt und seinem unaufmerksamen Herrchen eine (Gott sei Dank überflüssige) schlaflose Nacht bereitet.
Und wie es der Zufall will:
Am nächsten Tag (dem 18.Mai 2013) ist in der Freizeit-Beilage zum “Kurier” ein langer Artikel zum obigen Thema zu lesen. Und da steht nicht nur die Schokolade drin sondern vieles mehr. Natürlich gilt “die Dosis macht das Gift”, aber je kleiner der Hund desto größer die Gefahr einer Vergiftung. Und wenn jemand seine Vorliebe zur Avocado entdeckt – eine Vergiftung mit dem darin enthaltenen Persin endet für den Hund meist tödlich!!!
Im Internet findet man unter “Gift für Hunde” www.abc-tierschutz.de/CMS/index … a … hunde/giftiges-fuer-hunde.html” wichtige Hinweise und Erklärungen.
Viel Erfolg und freundliche Grüße – Gerhard
die zwei lauern auf reine Luft und die passende Gelegenheit .....

Immer aufpassen, die zwei lauern auf reine Luft und die  Gelegenheit …..

 

 

Motivationsspielzeug für den Hund

Samstag, 18. Mai 2013

Es musste mal sein – das Beschäftigungspiel für Hunde  im Test

einige  Hunde im Vergleich zu testen war sehr spannend.

  • Keiner der Testhunde kannte das Spielzeug.
  • Es gab keine Anleitung zum Herausholen der Snack´s
  • 20 Minuten Zeit standen jedem Hund zum Erschnüffeln und Herausholen zur Verfügung
  • wer war der Schnellste ?

motivationsspiel Hund

 

Die Kandidaten

 

swissydog

Dallas

Fani

Fani

Mops

Robby

Beagle

Waldi

Swissydog Braun

Pusel

Heila

Heila

Django

Django

Jona

Jona

Pärli

Pärli

Nougat

Nougat

Blümchen

Blümchen

  1. DALLAS
  2. FANI
  3. ROBBY
  4. WALDI
  5. PUSEL
  6. HEILA
  7. DJANGO
  8. JONA
  9. PÄRLI
  10. NOUGAT
  11. BLÜMCHEN

Wer hat die Snacks am schnellsten aus dem Versteck?  Welcher Hund ist nach deiner Meinung der Testsieger?

Deine Antwort bitte gleich in Kommentar schreiben.

Am Montag kommt die Lösung :-))