Archiv für die Kategorie „Tagebuch“

Pauli fühlt sich wohl

Freitag, 25. Juli 2014

entlebucher

Liebe Grüsse von Hanny

Der edle Prinz

Donnerstag, 24. Juli 2014

In den heissen Tagen… wenn man es kühler braucht dann kühlt der Stein.

Nathan ( bald vollendet er das dreizehnte Lebensjahr) hier als Prinz vor der Eingangstüre.

 

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Presse-Mitteilung

Mittwoch, 23. Juli 2014
Katze Peggy dank TASSO nach 10 Jahren wieder Zuhause
Dieburg, 14. Juli 2014 – Zehn Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden konnte die Katzendame Peggy an ihre Besitzerin zurück vermittelt werden. Möglich machte dies die Mikrochip-Kennzeichnung und Registrierung von Peggy beim Haustierregister TASSO e.V.Die heute 12 Jahre alte Langhaarkatze Peggy war im Frühjahr 2004 von einem ihrer Freigänge nicht mehr zurückgekommen. Ihre Halterin Petra Roth aus dem hessischen Dieburg informierte daraufhin TASSO und die Nachbarn, doch die Suche blieb erfolglos. Erst am 17. Juni 2014 – 10 Jahre später – das erste Lebenszeichen von Peggy: „Eine TASSO-Mitarbeiterin rief bei mir an und sagte, dass meine Katze gefunden worden sei. Ich habe das zunächst für ein Missverständnis gehalten“, erinnert sich Petra Roth an den Anruf. „Nach so langer Zeit habe ich nicht an ein Wiedersehen mit Peggy geglaubt – aber als aufgrund der Kennzeichnung und Registrierung klar war, dass es sich wirklich um Peggy handelt, war ich außer mir vor Freude.“

Spaziergänger hatten die Samtpfote kurze Zeit zuvor in einem Waldstück in der Nähe von Amorbach – 60 Kilometer von Peggys Zuhause entfernt – gefunden. Da sie einen verwahrlosten Eindruck machte, brachten die Finder sie zur Tierhilfe Miltenberg. Mitarbeiter der Tierhilfe lasen mithilfe eines Lesegerätes die Nummer des Mikrochips in Peggys Hals aus, und über TASSO konnten die Kontaktdaten von Petra Roth ausfindig gemacht werden.

„Es grenzt für mich fast an ein Wunder, dass ich unsere Peggy nach so langer Zeit wieder in ihr altes Zuhause zurückholen konnte“,beschreibt Petra Roth ihre Gefühle. „Als ich in Miltenberg eintraf, ist sie auch gleich auf die Transportbox gesprungen und hat unaufhörlich gemaunzt, als wollte sie sagen: Da bist du ja endlich – nimm mich mit!“

Abgesehen von einem etwas verfilzten Fell und einer kleinen Verletzung am Auge geht es Peggy gut. „Was genau an jenem Frühlingstag vor 10 Jahren passiert ist, ob sie von jemandem mitgenommen wurde oder sich verlaufen hat, werde ich leider nie erfahren“, bedauert Petra Roth. „Fest steht aber, dass ich meine Samtpfote ohne die Registrierung bei TASSO nie zurückbekommen hätte.“

Fragmente passend zum gestrigen Artikel

Dienstag, 22. Juli 2014

Die Richter werden eingeladen,

sicher nicht zu ihrem Schaden.

Es wird um ihren Bart geschmiert,

damit der Champion – Champion wird.

So geht es ohne Ende weiter,

für Cliquen auf der Himmelsleiter.

Erzengel und Engelrein,

mit ihrem grossen Heiligenschein,

werden immer arroganter

und bekannter und bekannter.

Der blasse Neid in dem Gemüte,

begräbt ganz tief des Menschen Güte.

Verhindert wird auf dieser Erde,

dass auch mal andere Champion werden.

So sind die Leute angeschmiert,

ihr “Champion” niemals Champion wird.

Die Meute einer jeden Show,

wird verdummt vom Cliquenpfau.

Der schlägt stolz sein Pfauenrad,

das der Pfau nur selber hat.

Doch zahlen soll das Drum und Dran,

damit der Pfau stolzieren kann,

der gehörnte dumme Mann.

Die Cliquen feiern den Applaus,

die Schönsten gehen ernst nach Haus.

Die Richter hatten brav pariert,

wie vereinbart, gut sortiert.

Für die Cliquen gab es Orden,

die Dummen sind vernichtet worden.

Aus Allg. Windhund Zeitung ( AWZ) 1978

 

Geschichtliches

Montag, 21. Juli 2014

ZUSPRUCH – RISIKO UND KRITIK ZU HUNDEAUSSTELLUNGEN!

 

Von den einen geliebt – von anderen teils abgelehnt – ja so ist es eben!

Wenn wir auf den Ursprung der Deutschen Hundeausstellungen zurück gehen, so ist es zu ersehen, dass diese zunächst davon profitierten, dass mit der beginnenden Vereins Rassehundezucht, in der Breite gesehen, die wenigsten wussten wie ein Hund einer bestimmten Rasse genau auszusehen hat.

Wenn wir die ersten DHStB  betrachten, so kann man unter “Eintragungsbericht” lesen, dass Hunde die auf den letzten Ausstellungen 1. oder 2. Preise ( was üblicherweise mit ” sehr lobenswert” – bzw. “lobenswert” beurteilt wurde) – die Eintragungsberechtigung erhalten.

Bald stellte sich jedoch heraus, dass Ausstellungen auch zu ganz grossen Risiken für Vereine werden können. Unter “Zwingerverband” habe ich bereits von garantierten Siegpreisgeldern gesprochen. Man muss sich das ungefähr so vorstellen, Pokale etc. gab es anfangs nur wenige zu gewinnen, jedoch gute Preisgelder! So wurde z. Beispiel unter 1876 ( vom 6. bis 11. Juli) in Hamburg ( Veranstalter) eine Ausstellung angekündigt – bei der Preisgelder in der Höhe von 8 bis 10 000 Mark garantiert wurden! Das war natürlich teils ein Ritt auf der Rasierklinge! Ein solcher wurde es für den am 16. März 1891 – anlässlich eines von 17 Vereinen in Berlin abgehaltenen “Kynologentages”  mit – “Konkurrenzgründung zu DC/DHStB” – des “Verbandes Kynologischer Vereine”  mit einem Verbandshundebuch. Diesem VKV wurde seine erste Ausstellung von 1892 in München zum Verhängnis, bei der ein Defizit von ca. 6 000 Mark entstand. Ein solch enormes Defizit zieht natürlich Ärger und Streit nach sich – Vereine treten aus – und das so hoffnungsvolle Unternehmen musste 1895 aufgegeben werden!

In der Anfangszeit sprach man nicht wie heute von Richtern, sondern von “Preisrichtern”. Hier fällt auch hinein, dass man es um gerechtere Urteile zu erzielen, mit Gruppenpreisrichtern versuchte. Es wurden also je Ring drei gleichberechtigt Preisrichter zugeteilt. Doch diese Art bewährte sich nicht und man ging bald wieder zum Einzelpreisrichter über.

Das Richter einer gewissen Kritik ausgesetzt sind, erscheint von den sehr unterschiedlichen Interessenlagen her betrachtet – ganz normal!

Wenn jedoch die Parteilichkeit zu offensichtlich wird, dann kann sich die Kritik zum Sturm erheben.

Ein mir  bekannter Fall im FCI Bereich:

Bei den Collies wurde ein Gruppenbester, der sich im Besitz eines Vorsitzenden befand – der Rüde hatte “Stehohren”! Wer sich hier etwas auskennt, der weiß, dass ein guter Collie Stehkippohren haben muss! Wenn also die Verhältnisse so offen liegen, so kann sich kein Richter oder Kommission mit plausiblen Argumenten rechtfertigen – und so verwundert es auch nicht, wenn “Fragmente” in die Öffentlichkeit dringen!

Quelle: vrz Kurier, Karl Meier

 

Morgen gibt es  Fragmente aus dem Jahr 1978  hier am Blog

Entlebucher Ausstellungssieger Oberwart

Sonntag, 20. Juli 2014

 

Heute vor einer Woche war die Internationale Hunde Show 2014 in Oberwart mit 1600 angemeldeten Hunden verschiedener Rassen an einem Tag.

Beim Entlebucher haben die Hunde von den Gänsewiesen wieder bestens abgeschnitten.

Sehr gut 2,

Sehr gut 1,

Jungendsieger,

BOB Rassebester

Ausstellungssieger Gänsewiesen

Habt ihr euren Hund im Urlaub mit?

Samstag, 19. Juli 2014

Es würde mich freuen, wenn ihr mir Kurzerlebnisse, Fotos, einen Bericht oder einfach nur einen Gruss von eurem Urlaub mit Hund an mich schickt .

office@sennenhunde.at

Ich will  deinen/euren  Urlaubsbericht auf ” Gretes Blog” posten.

Sennenhund im Urlaub

“Keks” von den Gänsewiesen und “Joschi” – El Cid aus dem Irenental, mit Sommerfrisur!!! grüssen. Der Junge Keks hat im Urlaub die Familientauglichkeitsprüfung bestens bestanden :-)

 

Grüße vom Franzl aus C.

Freitag, 18. Juli 2014

         Liebe Grete,
wir haben alle jede Menge Sommerspaß. Ich bin mir zwar noch nicht so sicher,
ob ich durch den Tunnel wirklich laufen will oder ob ich überhaupt Lust auf
Wasser habe aber ich schaue mal zu, was die anderen so machen. …. und den
großen Schinkenknochen geb´  ich nicht mehr her.
Viele Grüße vom Franzl.

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Angst beim Hund

Donnerstag, 17. Juli 2014

Sichere, gelassene Rudel Führer, stabile Kontakte zu Artgenossen und Menschen wirken wie ein Schutzschild für ängstliche Hunde. 

 

Was alles Angst machen kann?

Es sind oft nur spezielle Phobien, die nur spezielle Teilbereiche im Hundeleben betreffen,

z. B. in der Dunkelheit…

Situationen die sich auf ein bestimmtes Ding/ Mensch beziehen….

bestimmte Geräusche,  Angst bei einem Schuss…..

Fahrzeuge…

 

 

Auf keinen Fall in der Angst-Situation den Hund belohnen und ihm grosse Aufmerksamkeit  schenken. Sonst wird die Unsicherheit des Hundes bestätigt, das heisst für den Hund  “du hast recht, du verhältst dich richtig, mach weiter mit deiner Angst”

Wir wollen ja erreichen, dass der Hund Angstzustände abbaut. 

Daher müssen wir ignorierend diese Angstmachende-Situation  vorleben und selber ruhig bleiben. Die Unsicherheit des Hundes muss uns Rudel-Führer unbeeindruckt lassen. Die menschliche Ausstrahlung überträgt sich auf den Hund.

Damit kann der Hund auf uns aufschauen und merkt, der Mensch ist stark, auf den kann ich mich sicher verlassen. Es passiert ja nichts.

Wie oft hat zu mir wer gesagt: “meinen Hund könnte ich nie auf eine Hunde Show mitnehmen, der hätte einfach zu viel Angst oder Stress”

Wieso?

Meine  eignen Hunde lieben die Abwechslung. Neue Situationen sind eine Herausforderung für den Hund, vorausgesetzt sie fühlen sich sicher und können sich auf ihre Menschen verlassen. Hunde sollen in der Rangordnung in der zweiten Reihe stehen, dann tragen sie keine Verantwortung und können sich gelassen dem Menschen anschließen. Das alles ohne Zwang.

 

 

 

Leo´s Geburtstag

Mittwoch, 16. Juli 2014

Hallo! Ihr kennt mich schon, aber ich stelle mich kurz vor.

Mein Name ist Leo, Geboren bin ich genau heute den 15.07.2013 vor einem Jahr in Gramastetten bei Linz in Oberösterreich!

Leo Swissydog

Am 14.09.2013 trat ich eine lange und aufregende Autofahrt an. Ich wusste nicht wo ich hin komme und wie mir geschah. Hab aber gleich zur Aufheiterung ein Geschenk bekommen. Mein erstes Halsband.

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Nach ca. zwei Stunden Fahrt bin ich am Dürrnberg bei Hallein angekommen.

Dort wurde ich von meiner neuen Familie herzlich Empfangen! Mein Herrchen musste mich gleich mal genau anschauen wer ich bin.

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Wie ich mittbekommen habe hat er mich gleich ins Herz geschlossen. Nach meiner kleinen Erkundungstour vor dem Haus musste ich mich natürlich überzeugen wo ich mein nächtliches Lager aufschlagen kann. Im Stiegenhaus angekommen machte ich die zweite Entdeckung!

Ein Spielkamerad?? Namens Pauli!

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Ich dachte mir mal, lern sie doch mal kennen. Doch als ich sie ein paar Mal zu Boden drückte ,wollte sie nicht mehr mit mir spielen! Weiß zwar nicht warum aber ich mag sie.

Und mittlerweile habe ich mich recht gut eingelebt und möchte nicht mehr weg! Es gibt jeden Tag was Neues zu entdecken!

Jetzt im Sommer wenn es nicht gerade Regnet, ist meine Lieblingsbeschäftigung, Schmetterlinge und Bienen zu fangen, dabei kann es schon vorkommen das ich wo auflaufe! Oder etwas anderes zu tun habe wie Steine zu kauen, Rinde vom Holz ab zu ziehen und es durch die Lüfte schmeiße!

Dabei kommt es mir vor, dass meine hinteren Beine was anderes machen als meine vorderen! Da muss ich oft selbst lachen!

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Nach einen anstrengen Tag, muss ich natürlich auch mal schlafen! Den denn ganzen Tag spielen und auf mein Zuhause auf zu passen ist sehr, sehr anstrengen. Muss ja natürlich überall dabei sein, dass mir nichts entgeht!

Meine Familie hätte mir ja eine sehr Komfortable und nette Schlafstätte hergerichtet aber ich suche mir mein Bett schon selber aus!

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Nach dem kurzen Schläfchen bin ich wieder Fit für den nächsten Blödsinn der mir wieder einfällt. Bin ja nicht alleine, bin ja in der Glücklichen Lage ein großes Zuhause mit vielen Tieren zu haben.

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Aber das Beste daran ist meine Familie die für mich immer da ist und ich immer mitten dabei bin!

Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen Ich bin Glücklich wo ich bin!

Liebe Grüße LEO!!