Archiv für die Kategorie „Tagebuch“

Nach Vollendung des 13. Lebensjahres

Dienstag, 29. Juli 2014

Gegen Schmerzen der Seele

gibt es nur zwei Heilmittel:

Hoffnung und Geduld.

(Pythagoras v. S.)

 

Hallo liebe Grete und Hans, 

wollte Euch auf diesem Wege leider die traurige Nachricht mitteilen, daß unsere geliebte (W)-Elly seit 22.07.2014 um 23:00 Uhr 
im Hundehimmel ist und von oben über uns wacht. 
(Am Sonntag 20.07.2014 haben wir noch Ihren 13 Geburtstag gefeiert) 
Die Lücke die Sie hinterläßt ist riesengroß. Es fehlt die Begrüßung in der Früh …. es fehlt einfach alles. 
Mehr kann ich momentan gar nicht sagen, da der Schmerz noch viel zu groß ist. 

Liebe Grüße  senden Euch 
Claudia und Markus 

Entlebucher

Vor 13 Jahren W-Elly mit der Geschwistergruppe auf den Gänsewiesen. Die Hälfte dieses grossen Wurfes lebt noch unter uns. Ihnen wünschen wir noch gute Zeiten.

Österreichischer Jugend Champion

Montag, 28. Juli 2014

Ich darf euch die freudige Nachricht übermitteln:

VETTY VON DEN GÄNSEWIESEN bekam am 25. Juni 2014 vom ÖKV den Titel  Österreichischer Jugendchampion verliehen. 

 

Champion Urkunde

Foto des Tages

Sonntag, 27. Juli 2014
Britisch Kurzhaar, lilac

Eine verschmuste Schönheit findet einen interessanten Rastplatz neben der Hundefutterschüssel

 

 

Entlebucher Turais/ Tino

Samstag, 26. Juli 2014

Hallo Grete!

Wir haben schon lange voneinander nicht gehört

Unser Tino ist wohlauf und ein sehr braver Hund

Die meisten Leute glauben nicht dass es ein Entlebucher Sennenhund ist

weil er so groß ist.

Leider hab ich keinen Vergleich, da in unserer Gegend kein Entlebucher lebt.

 Liebe Grüße

Gerlinde

Entlebucher von den Gänsewiesen

Pauli fühlt sich wohl

Freitag, 25. Juli 2014

entlebucher

Liebe Grüsse von Hanny

Der edle Prinz

Donnerstag, 24. Juli 2014

In den heissen Tagen… wenn man es kühler braucht dann kühlt der Stein.

Nathan ( bald vollendet er das dreizehnte Lebensjahr) hier als Prinz vor der Eingangstüre.

 

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Presse-Mitteilung

Mittwoch, 23. Juli 2014
Katze Peggy dank TASSO nach 10 Jahren wieder Zuhause
Dieburg, 14. Juli 2014 – Zehn Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden konnte die Katzendame Peggy an ihre Besitzerin zurück vermittelt werden. Möglich machte dies die Mikrochip-Kennzeichnung und Registrierung von Peggy beim Haustierregister TASSO e.V.Die heute 12 Jahre alte Langhaarkatze Peggy war im Frühjahr 2004 von einem ihrer Freigänge nicht mehr zurückgekommen. Ihre Halterin Petra Roth aus dem hessischen Dieburg informierte daraufhin TASSO und die Nachbarn, doch die Suche blieb erfolglos. Erst am 17. Juni 2014 – 10 Jahre später – das erste Lebenszeichen von Peggy: „Eine TASSO-Mitarbeiterin rief bei mir an und sagte, dass meine Katze gefunden worden sei. Ich habe das zunächst für ein Missverständnis gehalten“, erinnert sich Petra Roth an den Anruf. „Nach so langer Zeit habe ich nicht an ein Wiedersehen mit Peggy geglaubt – aber als aufgrund der Kennzeichnung und Registrierung klar war, dass es sich wirklich um Peggy handelt, war ich außer mir vor Freude.“

Spaziergänger hatten die Samtpfote kurze Zeit zuvor in einem Waldstück in der Nähe von Amorbach – 60 Kilometer von Peggys Zuhause entfernt – gefunden. Da sie einen verwahrlosten Eindruck machte, brachten die Finder sie zur Tierhilfe Miltenberg. Mitarbeiter der Tierhilfe lasen mithilfe eines Lesegerätes die Nummer des Mikrochips in Peggys Hals aus, und über TASSO konnten die Kontaktdaten von Petra Roth ausfindig gemacht werden.

„Es grenzt für mich fast an ein Wunder, dass ich unsere Peggy nach so langer Zeit wieder in ihr altes Zuhause zurückholen konnte“,beschreibt Petra Roth ihre Gefühle. „Als ich in Miltenberg eintraf, ist sie auch gleich auf die Transportbox gesprungen und hat unaufhörlich gemaunzt, als wollte sie sagen: Da bist du ja endlich – nimm mich mit!“

Abgesehen von einem etwas verfilzten Fell und einer kleinen Verletzung am Auge geht es Peggy gut. „Was genau an jenem Frühlingstag vor 10 Jahren passiert ist, ob sie von jemandem mitgenommen wurde oder sich verlaufen hat, werde ich leider nie erfahren“, bedauert Petra Roth. „Fest steht aber, dass ich meine Samtpfote ohne die Registrierung bei TASSO nie zurückbekommen hätte.“

Fragmente passend zum gestrigen Artikel

Dienstag, 22. Juli 2014

Die Richter werden eingeladen,

sicher nicht zu ihrem Schaden.

Es wird um ihren Bart geschmiert,

damit der Champion – Champion wird.

So geht es ohne Ende weiter,

für Cliquen auf der Himmelsleiter.

Erzengel und Engelrein,

mit ihrem grossen Heiligenschein,

werden immer arroganter

und bekannter und bekannter.

Der blasse Neid in dem Gemüte,

begräbt ganz tief des Menschen Güte.

Verhindert wird auf dieser Erde,

dass auch mal andere Champion werden.

So sind die Leute angeschmiert,

ihr “Champion” niemals Champion wird.

Die Meute einer jeden Show,

wird verdummt vom Cliquenpfau.

Der schlägt stolz sein Pfauenrad,

das der Pfau nur selber hat.

Doch zahlen soll das Drum und Dran,

damit der Pfau stolzieren kann,

der gehörnte dumme Mann.

Die Cliquen feiern den Applaus,

die Schönsten gehen ernst nach Haus.

Die Richter hatten brav pariert,

wie vereinbart, gut sortiert.

Für die Cliquen gab es Orden,

die Dummen sind vernichtet worden.

Aus Allg. Windhund Zeitung ( AWZ) 1978

 

Geschichtliches

Montag, 21. Juli 2014

ZUSPRUCH – RISIKO UND KRITIK ZU HUNDEAUSSTELLUNGEN!

 

Von den einen geliebt – von anderen teils abgelehnt – ja so ist es eben!

Wenn wir auf den Ursprung der Deutschen Hundeausstellungen zurück gehen, so ist es zu ersehen, dass diese zunächst davon profitierten, dass mit der beginnenden Vereins Rassehundezucht, in der Breite gesehen, die wenigsten wussten wie ein Hund einer bestimmten Rasse genau auszusehen hat.

Wenn wir die ersten DHStB  betrachten, so kann man unter “Eintragungsbericht” lesen, dass Hunde die auf den letzten Ausstellungen 1. oder 2. Preise ( was üblicherweise mit ” sehr lobenswert” – bzw. “lobenswert” beurteilt wurde) – die Eintragungsberechtigung erhalten.

Bald stellte sich jedoch heraus, dass Ausstellungen auch zu ganz grossen Risiken für Vereine werden können. Unter “Zwingerverband” habe ich bereits von garantierten Siegpreisgeldern gesprochen. Man muss sich das ungefähr so vorstellen, Pokale etc. gab es anfangs nur wenige zu gewinnen, jedoch gute Preisgelder! So wurde z. Beispiel unter 1876 ( vom 6. bis 11. Juli) in Hamburg ( Veranstalter) eine Ausstellung angekündigt – bei der Preisgelder in der Höhe von 8 bis 10 000 Mark garantiert wurden! Das war natürlich teils ein Ritt auf der Rasierklinge! Ein solcher wurde es für den am 16. März 1891 – anlässlich eines von 17 Vereinen in Berlin abgehaltenen “Kynologentages”  mit – “Konkurrenzgründung zu DC/DHStB” – des “Verbandes Kynologischer Vereine”  mit einem Verbandshundebuch. Diesem VKV wurde seine erste Ausstellung von 1892 in München zum Verhängnis, bei der ein Defizit von ca. 6 000 Mark entstand. Ein solch enormes Defizit zieht natürlich Ärger und Streit nach sich – Vereine treten aus – und das so hoffnungsvolle Unternehmen musste 1895 aufgegeben werden!

In der Anfangszeit sprach man nicht wie heute von Richtern, sondern von “Preisrichtern”. Hier fällt auch hinein, dass man es um gerechtere Urteile zu erzielen, mit Gruppenpreisrichtern versuchte. Es wurden also je Ring drei gleichberechtigt Preisrichter zugeteilt. Doch diese Art bewährte sich nicht und man ging bald wieder zum Einzelpreisrichter über.

Das Richter einer gewissen Kritik ausgesetzt sind, erscheint von den sehr unterschiedlichen Interessenlagen her betrachtet – ganz normal!

Wenn jedoch die Parteilichkeit zu offensichtlich wird, dann kann sich die Kritik zum Sturm erheben.

Ein mir  bekannter Fall im FCI Bereich:

Bei den Collies wurde ein Gruppenbester, der sich im Besitz eines Vorsitzenden befand – der Rüde hatte “Stehohren”! Wer sich hier etwas auskennt, der weiß, dass ein guter Collie Stehkippohren haben muss! Wenn also die Verhältnisse so offen liegen, so kann sich kein Richter oder Kommission mit plausiblen Argumenten rechtfertigen – und so verwundert es auch nicht, wenn “Fragmente” in die Öffentlichkeit dringen!

Quelle: vrz Kurier, Karl Meier

 

Morgen gibt es  Fragmente aus dem Jahr 1978  hier am Blog

Entlebucher Ausstellungssieger Oberwart

Sonntag, 20. Juli 2014

 

Heute vor einer Woche war die Internationale Hunde Show 2014 in Oberwart mit 1600 angemeldeten Hunden verschiedener Rassen an einem Tag.

Beim Entlebucher haben die Hunde von den Gänsewiesen wieder bestens abgeschnitten.

Sehr gut 2,

Sehr gut 1,

Jungendsieger,

BOB Rassebester

Ausstellungssieger Gänsewiesen