Archiv für die Kategorie „Zucht in Balance“

Extreme in der Hundezucht

Freitag, 28. Oktober 2011

Nebeneffekte bestimmter Zuchtziele

Bei der Erstellung des Standards kommen Einzelmerkmalen grosse Bedeutung zu. Diese Übertypisierung bestimmter Rasseattribute führen unter anderem auch zu Qualzuchten. Häufig sind derartig überbetonte Merkmale  nicht vom Standard gefordert, sondern werdend von  Formwertrichtern und Züchtern hineininterpretiert. In vielen Fällen ergibt sich hieraus ein Spannungsfeld zwischen Tierschutz und Züchter(Vereine)

"Kindchen Schema" - kurze Nasen, hervortretende Kulleraugen, Schwergeburten, Atem- und Schluckbeschwerden, Kiefer- und Zahnfehlstellungen, Glotzäugigkeit macht die Augen anfällig für Verletzungen und Hornhauterkrankungen.

Wie viele naturtaugliche Rassen gibt es noch?

Die meisten Rasse-Hunde  haben ihre mehr oder weniger grossen Rasse-typischen Schwachstellen.  Der Fortbestand solcher Rassen ist nur durch intensives mithelfen von Züchterhand und Veterinär möglich. Sogar sehr natürlich und vital aussehende Rassen kämpfen mit der steigenden Zunahme von Erbkrankheiten.

In das Guinness-Buch der Rekorde ist unlängst der Hund “Harbor” eingetragen worden. Er hat angeblich die längsten Ohren der Welt. Sie messen 31,12  und 34,29 Zentimeter.

Harbor kann von sich sagen- mir schlackern die Ohren und beim Trinken und Fressen tauchen sie unter.

(Foto: AP)

Harbor gefunden auf tiere.t-online.de

 

Die Zukunft der Kynologie wird die Grenzen für eine tiergerechte Hundezucht und deren Einhaltung zu forcieren  haben.

Geburtstag

Donnerstag, 13. Oktober 2011

* 13.10.1999

Unsere Beckie von Southborne ist heute 12 Jahre.

In früheren Jahren war sie  eine sehr aktive, mutige Hündin.

In Beckie´s Abstammungsnachweis findet man Xila von Kasamandl und die Hündinnen Ritta und Freya von Kolda  - gezüchtet von den  Pionierinnen der  Österreichischen Entlebucher Zucht.

Schöne Grüsse an alle Besitzer ihrer  Nachkommen.

Der dunkle rotbraune Brand ist gewichen, aber ihre Augen funkeln noch immer

Beckie in jungen Jahren

 

Ein guter Hund ist in erster Linie ein zufriedener Hund.

Mittwoch, 7. September 2011

Der Hund braucht sein Hundeleben.

Viele Hunde  sind heutzutage auf  ” brav sein” und den täglichen Spaziergang reduziert.

Die arteigenen Bedürfnisse und Talente des eigenen Hundes sind oft den Besitzern nicht bekannt.

In gesunden Haus-Hunden schlummert noch der Instinkt zum Überleben in der Wildnis – sie sind soziale Beutegreifer, die gemeinsam in ihrem Rudel in Sicherheit leben, sich fortpflanzen und jagen möchten.

Unsere Hunde benötigen Sozialpartner, die ihnen eine vernünftige Führung bieten, die für Klarheit und Geborgenheit sorgen… und ihre Bedürfnisse verstehen.

Damit Zweibeiner und Hund sich verstehen, sollte der Mensch lernen, die Welt auch aus der Sicht des Hundes zu betrachten.

 

Sehr interessant Hundesprache in Bildern:

gefunden auf http://www.starke-pfoten.de/pic/upload/hundesprache_in_bildern.pdf

 

die story

Dienstag, 23. August 2011

Wer diese Sendung am 22.8.11

Viel Rasse, wenig Klasse – Das Geschäft mit der Hundezucht übersehen hat kann´s am Video nachholen

Wiederholung im Fernsehen am  Donnerstag, 25. August 2011, 14.15 – 15.00 Uhr (Wdh.)

in der Sendung spricht: A.Univ.Prof.Dr.med.vet. Irene Sommerfeld-Stur aus Wien

 

 

HYBRID ZUCHT bei SENNENHUNDEN


Designer Dogs (Hybrid Dogs)

Mittwoch, 20. Juli 2011

Ein neuer Hund für eine neue Ära

Heute werde die “Reichen und Schönen” mit einer neuen Art Hund gesichtet: mit Mischlingen…………

(Text: Designer Dogs, von Caroline Coile, Kosmos Verlag)

Ratet mit

Heute stelle  ich euch einen Hybrid Hund vor.  Die Hündin heisst Ayla.

Ich lasse euch raten – Antworten schreibt mir  bitte unter Kommentar.

Welche 2 Rassen stecken in Ayla?

Die Antwort kommt am 23. Juli

Ayla - 6 Monate alt

Ayla mit Wurfgeschwister

Es blüht am Wegrand zu unserem Hof

Sonntag, 19. Juni 2011

Bei uns dürfen Getreidefelder blühen. 1976 haben Hans und ich uns entschlossen unsere Felder und Wiesen naturnah zu bewirtschaften. Von da an verzichteten wir auf Monokultur,  den Einsatz von Kunstdünger, Wachstumsregulatoren, Herbizide, Insektizide, gentechnisch veränderter Mittel…. u. v. mehr.

In Österreich gibt es derzeit um die  20 000 Bio Betriebe. Wir zählten zu den Pionieren dieser Bewirtschaftungsweise. Unsere Bio Betriebsnummer  ist 48!

Aktive Bauern haben mit viel Idealismus und Engagement eine Vorreiterrolle übernommen. Hans und ich waren  mit Leidenschaft in den anfangs sehr schwierigen Jahren als überzeugte Wegbereiter des jetzt anerkannten  organisch biologischen Landbaues tätig. Österreich hat als erstes Land der Welt staatliche Richtlinien für die biologische Wirtschaftsweise festgelegt. Die Richtlinien wurden von der Basis, der Bauern erarbeitet.

Wie unterscheidet sich der Bio Landbau von der herkömmlichen Rasse-Hundezucht?

Es geht um das Bewusstseinsumdenken!

So wie wir bei den Getreidefeldern das Unkraut nicht mehr als negativ betrachten und wir auch die Vorteile zum ökologischen Gleichgewicht erkennen,

so sehen wir (in praktizierenden Hundezuchtvereinen) die standardisierte “Monokultur” von Rassen – als eine Verarmung der Lebensvitalität der Hunde.

Wir züchten auf mehr Vielfalt, Gesundheit, Langlebigkeit und einen guten Charakter.

 

Hausverbot auf Hundeschauen

Dienstag, 24. Mai 2011

Neue Aktionen von HUNDEVEREINEN

Hausverbot im Briefkasten!

Aufforderung zum Vereinsaustritt!

Vom  SSV (Schweizer Sennen Hunde Verein)  wurden  ”Hausverbote”  für Hundeschauen  an FCI Hundebesitzer verordnet und der  VSSÖ ( Verein für Schweizer Sennenhunde) fordert zum  Zwangsaustritt auf.

Die betroffenen Hundebesitzer  haben bis jetzt ihre Hunde  an FCI Ausstellungen erfolgreich ( zum Teil Siegerhunde) ausgestellt.

Wird hier KONKURRENZ  auf seltsame Weise  ausgeschaltet?

Für mich ist das reine Kleingeisterei, denn das Wesentliche -

  • Die Zucht  des Sennenhundes unterstützen
  • Die Erhaltung der Gesundheit und deren Verbesserung
  • Die Forschung forcieren
  • Das Erscheinungsbild der Sennenhunde zu erhalten
  • Den unentgeltlichen Austausch von Informationen unterstützen
  • Das Wohlergehen der Hunde fördern
  • Werbung für die Rasse machen

bleiben ausgeklammert.

Will da wer mit den bescheuerten Aktionen von den grossen Aufgaben ablenken?

Die Führung des SSV kennt offensichtlich die eigene Ausstellungsordnung nicht und auch die wettbewerbsrechtlichen Forderungen des Bundeskartellamtes an den VDH und deren angeschlossenen Vereine?

Aufgrund der vorstehend ausgeführten Problematik hat der VDH-Vorstand auf seiner Sitzung am 30./31.8.2002 folgender wettbewerbsrechtlichen Forderung des Kartellamtes zugestimmt:
Unabhängig von einer evtl. Mitgliedschaft des Eigentümers in einem nicht- VDH-anerkannten Verein, sind Hunde mit VDHIFCI-anerkannten Ahnentafeln oder Registrierbescheinigungen generell zu VDH-Zuchtschauen zuzulassen, sofern keine anderen Hinderungsgründe (z.B. nachgewiesener Verstoß gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen, kommerzieller Hundehandel o. ä. gegen den Eigentümer vorliegen).

Die Deutsche Sportpferdezucht ist seit Jahren führend auf der Welt, dies liegt Begründet in einer weitsichtigen und offenen Zuchtpolitik (zB Nutzung Franz. Blutlinien in der Springpferdezucht). Kein Deutscher Zuchtverband würde einem Züchter die Nutzung von Spitzenpferden aus dem Ausland untersagen…….diese hat häufig den qualitativen Fortschritt gebracht und der Verband trägt hier kein Risiko,nur der Züchter. Klappt die Anpaarung kann sich aber auch der Zuchtverband (teilweise Weltweit) damit Rühmen.
Aus meiner Sicht ist Deutschland in der Sennenhundezucht  !!! ein ENTWICKLUNGSLAND – mit seltsamer Zuchtpolitik.
Mauern bauen (daran sollte man sich noch Erinnern können !) führt nicht wirklich weit.
Züchten heißt in Generationen denken - ein Spruch aus der Pferdezucht……
Auch wenn der Generationswechsel beim Hund kürzer ist als beim Pferd, ist man als Züchter der jenige der die Verantwortung trägt und daher auch (bis auf ein paar Zuchtempfehlungen des Verbandes) die Entscheidung für seine Zucht selbst fällen sollte.
Gerade bei so kleinen Populationen (Grosser Schweizer Sennenhund, Entlebucher und Appenzeller Sennenhund) kann die Zuchtpolitik eines Landes zu großen Verbesserungen oder aber zum Verkümmern einer tollen Rasse führen.
Gerade jenen Personen, die sich über  hoch Qualifizierte  Hundebesitzer aufregen und in ihnen Konkurrenz sehen, wünsche ich mehr Fairness und sportlicheres Verhalten im Umgang miteinander   und  bitte sie Abstand von den Abschottungs- Ausgrenzungs- Praktiken zu nehmen.

 

STATUTEN DER FCI

Artikel 3 Nicht-Diskriminierung und Kampf gegen Rassismus

Innerhalb der FCI ist jegliche Diskriminierung eines Landes, einer Einzelperson oder

einer Personengruppe aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Sprache,

Religion, Politik oder aus einem anderen Grund unter Androhung der Suspension oder

des Ausschlusses ausdrücklich untersagt.

Artikel 4 Förderung freundschaftlicher Beziehungen

Die FCI fördert freundschaftliche Beziehungen:

(a) zwischen den Sektionen, Mitgliedern, Vertragspartnern und Verbänden. Alle

Personen und Verbände, die der Kynologie verbunden sind, sind zur Einhaltung

der Statuten, Reglemente und Grundsätze des Fairplay gehalten;

 

 

Vereinszugehörigkeit allein ist kein Qualitätskriterium

Sonntag, 22. Mai 2011

Die Selbstzufriedenheit in bekannten mitteleuropäischen Hunde-Zuchtvereinen ist sehr gross und geht auf Kosten der Rasse Hunde.

Die öfters gestellte Frage:

Warum gibt es keine Zusammenarbeit (mehr) mit dem Verein der Schweizer Sennenhunde in Österreich?

Wir legen Wert auf eine Zusammenarbeit die international und bereichsübergreifend ist. Die Gesundheit der Rasse soll dabei im Mittelpunkt stehen.
Wir waren lange Jahre Mitglieder im “VSSÖ” und waren auch damals schon recht erfolgreich bei Ausstellungen und in der Zucht vertreten:
Wichtige  Preise die wir in dieser Zeit gewonnen haben:

- Preis :
ÖKV Züchter Ehrennadel in Bronze, Silber und Gold für die Rasse Grosser Schweizer Sennenhund
-Preis :
ÖKV Züchter Ehrennadel in Bronze, Silber und Gold für die Rasse Enttlebucher Sennenhund
- Preis:
ÖKV Gütesiegelträger – VORBILDLICHE  ZUCHTSTÄTTE
- viele weitere Preise:
Jahrelang regelmäßig vssö Züchtercup Sieger,  Ausstellungscup Sieger, Universalsieger, Austrian Show Winner, Europasieger, Weltsieger, Klubsieger, unzählige Jungendsieger, Sieger bei Zuchtgruppen und Paarklassen Bewerben,  weit über 100 Championate : Nationale-, Internationale-, Jugend- und VeternanenChampinate

 

Das Zuchtgeschen haben wir kritisch hinterfagt und haben versucht aktiv Dinge zu ändern.
Schon damals sind wir konsequent neue Wege gegangen.

  • 1 – Wir haben als erste in Österreich Entelbucher SennenHunde aus der VSSÖ Zucht nicht kuppiert und durften die deshalb nicht weiter zur Zucht verwenden. Was damals ein Skandal  war,  ist heute eine gesetzliche  Tierschutz – Vorgabe.
  • 2 – Unsere mit Tierchip gekennzeichneten Welpen mussten noch Jahre zusätzlich die schmerzhafte Ohrtätowierung hinnehmen, weil uns sonst der VSSÖ  sanktioniert hätte.
  • 3 – Die natürliche Verpaarung (GSS link) (Entlebucher link)  würde  auch heute noch zum Ärger mit dem Verein führen.
  • 4 – Damals wie heute noch mehr,  führen wir  rigoros veterinärmedizinische Überprüfungen durch. Wir wissen dass es sehr notwendig ist, nur mit untersuchten, gesunden Hunden zu züchten.
  • 5 – Eine grosse Chance wäre es damals gewesen die Sennenhunde durch  gezielte Fremdpaarungen gesünder zu machen. Leider blieb es bei der beliebten Reinzucht. Das führt zu vorhersehbaren Ergebnissen, lässt aber die genetisch Vielfalt auf lange Sicht verkümmern. Genetische Verarmung ist das Grundübel für viele neue Krankheiten. Die Zunahme von gesundheitlichen Problemen  tauchen  schneller auf, als diese wieder weggezüchtet werden können.

 

Die Verantwortung für eine gesunde Zucht liegt bei den Züchtern!


Bis vor kurzem wäre es noch für Sennenhunde Züchter schwierig gewesen ohne VSSÖ – als östereichischer Monopolist –  bei den Sennehunden zu züchten.
Die FCI- Zucht und Ausstellungs-Erfolge fallen nun Rumänien zu. Ein Land das ich seit unserer Entscheidung zu lieben gelernt habe.

Gänsewiesen Hunde sind international beliebt.

Wir sind mutig und  konsequent unseren Weg gegangen und sind gespannt auf die Zukunft.
 

Leben bedeutet sich bewegen

 

 

Verstehe Deinen Hund sagt:

Samstag, 14. Mai 2011
Zu Hund – Tier – Begegnungen ist ein sehr aufschlussreicher Kommentar gekommen, denn ich hier extra einfüge, da er sehr wichtig ist.
Ich bedanke mich herzlich dafür.

Begegnung Hund zu Hund – biologisch erklärt

Jeder Hundehalter sollte sich darüber in Klaren sein, daß in unserem domestizierten Hund – Beutegreifer und Raubtier – eine gehörige Portion Wolfsblut schlummert. Folglich, wie ein jedes Tier und wie der Mensch, seine eigenen Ressourcen schützen und ausdehnen möchte. Unsere Gesellschaft verlangt von unserem Hund ein
Benehmen, welches per se, für seine ureigenen Verhaltensweisen nicht passend ist.

So ist Welpenschutz nur im eigenen Rudel, bei der eigenen Brut, gegeben, die dazu dient, die eigenen Gene, die biologische Fitneß weiterzugeben.

Ein intakter, gut sozialisierter, allein lebender Rüde, wird sich oftmals freundlich einem Welpen gegenüber verhalten, da er evolutionär nicht ganz ausschließen kann, daß es sich um seinen eigenen Welpen handeln könnte (im Gegensatz zu Löwen, die komplette Rudel übernehmen und deren Brut töten). Die Caniden bilden ein Rudel durch
Paarfindung und Familienverband !

Bei einer Begegnung Fremdhündin zu Welpen, ist immer sehr große Vorsicht geboten, denn eine Hündin weiß ganz genau, welche ihre eigenen Welpen sind und sie verhält sind absolut sozial (auch wenn es von der menschlichen Gesellschaft als böse und aggressiv bezeichnet wird), wenn sie Fremdbruten tötet um somit evolutionär, ihre eigene Brut
vor Konkurrenz schützt.

Zudem hat die menschliche Gesellschaft zwei Geschlechter Hunde geschaffen, die es in der Natur nicht gibt: Den weiblichen und männlichen
Kastraten. Sicherlich kommt es darauf an, in welchem Alter die Hunde kastriert wurden, dennoch sind deren Reaktionen und Gerüche, manigfaltig verschieden absurd und für intakte Hunde kaum verständlich. Zudem fand man heraus, daß männliche Kastraten, explizit die Frühkastraten, sich extrem artfremd gegenüber Welpen und läufigen
Hündinnen benehmen – auch da ist beim Welpen große Vorsicht geboten.
(Literatur kann empfohlen werden)

In Bezug auf Katzen und Hunde, kann man beide Arten, sofern sie frühgeprägt aufeinander sind, im häuslichen Breich durchaus freundschaftlich halten. Dennoch bricht im Außenbereich immer wieder die evolutionäre Rssourcensicherung der Freßfeinde durch.

 

Zucht – Aufzucht – Ausbildung

Sonntag, 17. April 2011

Der Hütehund:

Besonders  Entlebucher und Appenzeller Sennenhunde haben die ausgeprägte Eigenschaft, sein ( Menschen) Rudel zusammenzuhalten. Beim Familienausflug tendieren sie , sich immer aussen um die sich bewegende Menschengruppe herum zu bewegen. Über Jahrhunderte hat man in der Schweiz die Sennenhunde als landwirtschaftliche Arbeiter genutzt. Sie waren behilflich beim Viehtrieb, hielten die Herde zusammen, konnten auf Suche geschickt werden  und bewachten Menschen und Tiere. Lauter tolle und nützliche  Eigenschaften für die Bauern von damals.

Der Hüte Instinkt ist nichts anderes als der abgeschwächte Jagdtrieb. Den Tötungsbiss hat man durch die Zuchtauslese abgeschwächt oder weggezüchtet. Beim Welpen und Junghund ist es besonders wichtig, wenn er zum Haxlbeissen ( am Menschenbein) neigt, diese Anlage sofort konsequent dem Hund dies zu verneinen und abzustellen.

Drei Faktoren machen einen guten Hund aus: Zucht, Aufzucht und Ausbildung.

Konrad und Veteran Carlo von den Gänsewiesen

 

 

Grosszügig vorhandene Flächen für junge Hunde, Begegnungen mit verschiedenen erwachsenen Hunden, viele Menschenkontakte, täglich neue Erlebnisse.... u. v. m. machen eine gute Aufzucht aus.

 

Miro, Moses, Maiko und Mailo von den Gänsewiesen im Alter von 3 Wochen. Schon sehr aufmerksam und interessiert schauen sie in die Kamera.