von den Gänsewiesen
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FAQs: Häufig gestellte Fragen

Wie lange muss man auf einen Welpen warten?

Das kann ganz unterschiedlich sein. Da es viele Züchter von Berner Sennenhunden gibt, sind die Wartezeiten hier oft nicht so lange bzw. gar nicht vorhanden. Bei Entlebuchern und Grossen Schweizern sieht die Sache leider anders aus. Hier sollten Sie sich rechtzeitig vormerken lassen. Wenn Sie beim Geschlecht des Hundes nicht wählerisch sind, können Sie eher Glück haben. Eine Regel kann man nicht aufstellen, denn wer weiss schon, wieviele Welpen der nächste Wurf bringen wird? Es gibt Interessenten, die fast drei Jahre auf einen Entlebucher Sennehund gewartet haben, andere nur wenige Wochen.
Aber eins werden Alle bestätigen: Das Warten hat sich gelohnt!

Wer gibt dem Welpen einen Namen?

Der offizielle Name des Welpen, der im Zuchtbuch eingetragen wird, muss uns schon vor der Abholung mitgeteilt werden, sonst suchen wir einen Stammbaum Namen aus. Natürlich dürfen Sie sich selbst einen Namen aussuchen, wenn sie das rechtzeitig machen, aber der Anfangsbuchstabe ist festgelegt und hängt davon ab, aus welchem Wurf der Hund stammt.

Das schließt natürlich nicht aus, dass Sie dem Hund einen ganz anderen Rufnamen geben, ganz nach Ihren Vorlieben. Damit der Hund seinen Namen schnell lernt und eindeutig erkennen kann, sollte dieser im Idealfall zweisilbig sein mit unterschiedlichen Vokalen je Silbe, z.B. "Fi-la", "En-sor", "Ben-no", "Sa-die", usw. Zu lange Namen verwirren den Hund nur, zu kurze können leicht überhört oder missverstanden werden.

Ab wann darf man die/den Welpen besuchen?

Wenn Sie für einen Hund vorgemerkt sind, informieren wir Sie natürlich über den Stand der Dinge, also wann die Welpen das Licht der Welt erblickt haben. Sie können dann so ab der 3. Woche kommen und die Welpen besuchen. Ideal wäre es natürlich, wenn Sie mehrmals kommen können, bevor Sie Ihren Welpen abholen. So kann sich der/die Kleine schon an Sie gewöhnen. Und Sie sind von Anfang an dabei und sehen von mal zu mal, wie die kleinen hilflosen Würstchen zu frechen kleinen Dickbäuchen werden. Aber Sie werden sich sicher fragen...

Wie suche ich einen Welpen aus?

Für manche ist es Liebe auf den ersten Blick - den oder Keinen! Das ist die sog. "Bauch-Methode". Das Gefühl im Bauch sagt einem deutlich, welcher Welpe es sein soll. Dann bleibt nur zu hoffen, dass dieser nicht schon einem anderen Interessenten versprochen ist.

Dann gibt es auch die "Kopf-Methode": Die Welpen werden genau beobachtet und daraus auf ihr Wesen geschlossen. Geht das überhaupt? Ja, das geht. Wer genau beobachtet, kann schon einiges über das spätere Wesen des Hundes herausfinden. Wir als Züchter haben es da natürlich leichter, da wir die Welpen oft beobachten können und so mit der Zeit die Wesensunterschiede erkennen. In manchen Würfen sind alle Hunde ziemlich ähnlich im Temperament, in anderen Würfen wieder sehr unterschiedlich. Ab der 6. Lebenswoche läßt sich aus dem Verhalten auch für den unregelmäßigen Beobachter etwas herauslesen:

Welcher Welpe ist führend im Erkunden einer neuen Umgebung oder eines neuen Spielzeugs? Welcher Welpe kommt als erster auf Fremde zu? Wenn es in diesen Situationen häufiger ein und derselbe Welpe ist, wird es sich wahrscheinlich um ein Alpha-Tier handeln, also um einen wesensstarken Hund, der die Rudelführung übernehmen will. Solche Hunde sind selbstsicher, mutig, brauchen aber eine konsequente Erziehung, sonst übernehmen sie schnell die Führung in der Familie. Besonders Alpha-Rüden brauchen eine erfahrene Hand bei der Erziehung. Solche Hunde sind meist aktiv und brauchen sinnvolle Beschäftigung. Weniger Probleme sind im Umgang mit anderen Hunden zu erwarten, denn ein selbstsicherer Hund ist souverän und hat es (meist) nicht nötig, zu raufen.

Den kleinen Feigling unter den Sennenhundewelpen (sollte es einen solchen geben), erkennt man vielleicht daran, dass er bei ungwohnten Situationen am lautesten schreit, dabei vielleicht sogar ein Bächlein hinterlässt. Er wird sich leichter erziehen lassen, ist ruhiger, braucht aber viele positive Erfahrungen im Umgang mit anderen Hunden, damit es kein "Angstbeisser" wird. Welpenspielstunden und Ähnliches sollten in den ersten Lebenswochen und Monaten unbedingt durchgeführt werden.

Und so gibt es auch noch die unternehmungslustigen, temperamentvollen, phlegmatischen, draufgängerischen, verspielten, vorsichtigen Welpen. Je nach Ihrer Hundeerfahrung, dem Auslauf, den der Hund haben wird und anderen Faktoren werden wir Ihnen bei der Wahl des passenden Charakters gerne behilflich sein.

Wann kann der Welpe abgeholt werden?

Wenn sich die Hunde normal entwickeln, kann ein Berner oder Entlebucher Sennenhund mit ca. 8 Wochen sein neues Zuhause beziehen. Bei Grossen Schweizern ab der 10. Woche. Die Hunde sind in diesem Alter bereits tierärztlich untersucht und entwurmt worden. Bei der Abholungen bekommen Sie von uns selbstverständlich noch Tipps und Hinweise für die ersten Wochen, insbesondere die Fütterungsempfehlungen und Tipps zur Stubenreinheit. Einen Sack Welpenkost, wie ihn der Hund gewohnt ist, bekommen Sie von uns auch mit auf den Weg.
 

Was kostet ein Welpe?

Hierzu möchten wir Sie bitten, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen. Der Preis hängt natürlich in ersten Linie von der Rasse ab, kann aber auch von Hund zu Hund variieren, wenn z.B. die Zeichnung nicht voll dem Rassestandardentspricht.

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