Die Angewöhungszeit

Wir ziehen unsere Hunde so auf, dass sie nicht hungern müssen. Genaue Mengenangaben sind schwierig anzugeben, denn der Kalorienverbrauch hängt vom Wachstum, von der Bewegungsfreudigkeit, der Umgebungstemperatur und dem Stoffwechsel des Hundes ab. Die Angaben auf den Packungen bei Fertigfutter sind nur grobe Richtwerte.

Ein ganz eigenes Thema ist die Stubenreinheit. Bei manchen Hunde klappt es von der ersten Stunde, bei anderen dauert es länger. Gute Beobachtung und Geduld sind mal die Grundregeln.

Liebe Grete!

Jetzt habe wir unsere Honey (Zoe) schon zwei Wochen und haben einige Fragen:

Eines vorweg: Sie ist suuuuuuuuper und sehr, sehr neugierig und lernt schnell. Sie kann immerhin schon auf Kommando „Sitz“.

Sie hat immer Hunger. Wieviel sollen wir Ihr geben? Derzeit bekommt sie 200g/Tag und dazwischen Belohnungsleckerli.

Die Stubenreinheit ist natürlich ein (kleines) Problem. Wir loben sie überschwenglich, wenn sie ihr Geschäft macht. Trotzdem winselt sie nicht einmal, wenn sie einmal muss. Hast Du einige Tipps? Ich gehe das letzte mal um 23:30, steh dann um ca. 03:00 wieder auf und dann wieder um ca. 06:00. Das geht aber langsam aber sicher ein wenig an die Substanz. Sicher, ich bin etwas ungeduldig in dieser Sache. Sie ist aber sehr bemüht und irrsinnig gelehrig.

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Grüsse nach Kärnten

Foto: Gerwig reitet das Steckenpferd

Er hat sich gut eingelebt und hält uns natürlich auf Trab. Wir sind fest beim Lernen und er begreift wirklich schnell.

Ein Gedanke zu „Die Angewöhungszeit“

  1. Zum Thema Stubenreinheit: Wenn´s mal reingeht mit einem Wetex aufsaugen und trocknen lassen, dann zur Tür legen. Sie nehmen den Geruch wahr und verknüpfen ihn dann mit der Tür. Die Pfützchen die in der Wohnung sind unbedingt mit Essigwasser putzen. Sonst kann es sein, dass sie immer wieder dort hinmachen (wegen des Geruchs). Und was am Wichtigsten ist, wenn sie getrunken/gefressen haben gleich raus, das ist wie bei kleinen Kindern.
    Beim Futter haben wir in den ersten Wochen die Schüssel immer voll stehen gelassen, weil sie dass auch vom Züchter so gewöhnt war. Erst etwas später waren wir strenger ; ) und rationierten die Portionen.

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