1000 Mitglieder -Swissydog – Das Beste der Sennenhunde?

Heute feiert die f Gruppe „Swissydog – Das Beste der Sennenhunde?“ das  eintausendste Mitglied. Es ist eine sehr junge, tolerante und freidenkende Gruppe die respektvollen Umgang pflegt.

 

https://www.facebook.com/groups/swissydog/

 

Auch in dieser Gruppe gibt es Regeln:
1. höflicher und respektvoller Umgang
2. Wer Admins blockt, fliegt … und zwar nachhaltig!
3. Meinungen und Standpunkte hat jeder … und das ist auch gut so! Die kann man auch hier gern vertreten, solange Regel Nr. 1 dabei nicht ausser Acht gelassen wird!
4. Fragen und Tipps zu Erziehung, Fütterung usw. können gern diskutiert werde, aber auch hier gilt: Regel Nr. 1 nicht vergessen!
5. „Gebissen“ wird hier nicht, sonst kommt der Maulkorb!
6. Gehirn einschalten, bevor man loskläfft!
7. Her mit Fotos und Geschichten von Euren Swissys und natürlich – das wichtigste –
Habt viel Spass in dieser Gruppe!!

 

 

 

 

Zahnstein

Hallo Grete und Hans,

für den  wunderschönen Wandertag am 21.04.2018 möchten wir uns – auch im Namen von Sammy  (Tabit)- hiermit nochmals herzlichst bedanken.

Wir haben nun aber ein Anliegen, welches  uns vielleicht irgendjemand aus der “ Sennenhunde von den Gänsewiesen Gemeinschaft- “  beantworten könnte.

Unser Tierarzt hat beim letzten Besuch von Sammy empfohlen, den Zahnstein entfernen zu lassen. Dies könnte allerdings nur in (Voll-)-Narkose durchgeführt werden.

Unsere Fragen dazu: Ist dies tatsächlich nötig?. Wer hat hierzu bereits entsprechende Erfahrungen mit seinem Hund bei Tierärzten  gemacht ? Gibt es evtl. Alternativen zur (Voll-)Narkose? bzw. welche andere Möglichkeiten könnten in Betracht gezogen werden.

Da auch bei Hunden eine (Voll-)Narkose vermutlich nicht ganz ohne Probleme sein wird, wären wir für entsprechende Hinweise oder Erfahrungen dankbar.

Es grüßen Euch recht herzlich

Karl und Beatrice aus Niederbayern

 

 

Karl und Beatrice möchten Eure Erfahrungen wissen: bitte in Kommentar.

….ausgeglichene, ruhige und intelligente Natur

Die Fahrt von Euch zu mir war für alle sehr angenehm. Das Wetter war regnerisch-kühl, Ruby hat, nach anfänglichem „Weinen….“, schon auf der Rohrbacher Bundesstraße eingeschlafen und ist erst kurz vor Ankunft wieder aufgewacht. Auch keinerlei Anzeichen von „Reisekrankheit etc.“.

Nachts schläft sich durch von ca 23:00 – 06:00. Da ich einen großen Garten habe ist das „Pinkeln“ auch ohne Probleme machbar.

Gestern waren wir beide das erste Mal in der Hundeschule/Welpenschule, hier ums Eck.

Das tolle an Ruby ist, dass sie eine – finde ich – ausgeglichene, ruhige und intelligente Natur hat! Eure Zucht ist genau das, was ich mir unter meiner Begleithündin vorgestellt habe J Ich denke auch, dass sie sich hier bei mir wohlfühlt, langsam „wachsen wir zusammen“, genießen das neue Zuhause und freuen uns auf DAS, was uns in Zukunft gemeinsam erwartet……..

Bis bald und liebe Grüße

 

Wenn das Auto zum Verhängnis wird – Der Tod droht schon bei mittleren Temperaturen

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https://www.tasso.net/Tierschutz/Aufklaerungsprojekte/Hund-im-Backofen

Das erste Opfer des Jahres galt es schon Anfang März zu beklagen. Kaum war der erste einigermaßen warme Tag gekommen, hatte ein unverantwortlicher Tierhalter seinen felligen Freund vier Stunden lang alleine im Auto gelassen. Feuerwehr, Tierrettung und Polizei konnten den Mischling zwar aus dem schwarzen SUV befreien, sein Leben zu retten gelang ihnen allerdings nicht. Der Hund starb noch vor Ort an den Folgen eines Hitzschlags. Am 7. März, nur wenige Tage, nachdem ein anderer Hund noch vor den kalten Temperaturen aus einem Fahrzeug gerettet werden musste!

Am vergangenen ersten sommerlichen Wochenende starben trotz verzweifelter Rettungsversuche im hessischen Hamm drei Hunde, die ihr Halter in einem Kleintransporter zurückgelassen hatte. Fünf weitere Vierbeiner konnten im Kreis Mayen-Koblenz, in Düsseldorf und in Bielefeld noch rechtzeitig aus der totbringenden Hitze des Autos gerettet werden. Die Dunkelziffer der Tiere, die in heißen Fahrzeugen leiden mussten, ist vermutlich weitaus höher.

Schon halbwegs warm ist tödlich

Das Thema Hund im Backofen lässt uns damit auch in diesem Jahr keine Ruhe. Kaum ist es warm, häufen sich die Fälle, in denen Hunde im Auto sterben oder erst in letzter Sekunde gerettet werden. Nach wie vor ist vielen Menschen nicht bewusst, wie riesengroß die Gefahr schon bei mittleren Temperaturen ist. Schon nach wenigen Minuten heizt sich die Luft in einem verschlossenen Fahrzeug auf unerträgliche Temperaturen auf. Ist der Hund langhaarig, alt, krank oder hat er eine sehr kurze Schnauze, wird diese Situation erst recht in Windeseile lebensbedrohlich.

Im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln. Dabei verlieren sie viel Wasser. Besteht nicht die Möglichkeit zu trinken, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag, weil lebenswichtige Organe nicht mehr ausreichend durchblutet werden. Tierhalter, die deshalb im Schatten parken oder die Fenster etwas öffnen, wiegen sich in falscher Sicherheit. Die einzige Möglichkeit um sicher auszuschließen, dass ein Hund im heißen Fahrzeug Qualen leidet, ist, ihn nicht im Auto warten zu lassen.

Im Auto warten ist tabu 

Helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit. Informieren Sie Ihre Mitmenschen, seien Sie aufmerksam und greifen Sie ein, wenn ein Tier in Gefahr ist. Helfen Sie, damit in diesem Jahr nicht noch weitere Hunde im „Backofen“ sterben müssen.

Wie Sie einem Tier im Ernstfall helfen können, haben wir hierfür Sie zusammengefasst. Weiterhin bieten wir einen Überblick zu den rechtlichen Bestimmungen. Was dürfen Sie tun, wenn ein Tier in Not ist?

Hier finden Sie unseren Hund im Backofen-Film, für den unser Personaler Dennis und Kameramann Andy im Selbstversuch im brütend heißen Auto gemeinsam gelitten haben.