Ich sage danke, dass ich bei dir geboren werden durfte

Mir geht es in Bad Ischl wirklich sehr gut, ich lebe mit meinem Stiefbruder Bertl in einem großen Haus mit Garten und seine Schwester Laura kommt uns auch oft besuchen. Ich habe hier alle unter meiner Kontrolle nur bei meinem Frauli funktioniert das irgendwie nicht 😇 Ich bin schon ganz schön groß geworden, mein Nabelbruch ist noch nicht ganz verheilt aber wir passen auf, ich hatte eine Bindehautentzündung und hab den Bertl auch gleich angesteckt aber wir sind brav und lassen uns die tägliche Behandlung gefallen. Das Leben ist eigentlich total einfach, ich schaue mir alles vom Bertl ab und dann bekomme ich Streicheleinheiten 🙂 Ich darf sogar drei Mal die Woche mit in die Hundeschule und das ist total spannend weil ich viele Hunde treffe und der Bertl beschützt mich wenn ich ihn brauche 🙂 Wir machen dort zwar nichts spezielles aber wir treffen andere Hunde und Menschen und das macht Spaß 🙂

Ich hoffe meinen Geschwistern geht es auch so gut wie mir, vermisst habe ich sie zwar schon am ersten Tag nicht mehr aber das ist ja nicht meine Mentalität. Ich glaube nämlich ich bin eine geborene Anführerin 😊 Ich bin stark und brauche eine klare und konsequente Führung sonst übernehme ich das Rudel 😉 Mein Fell ist nach wie vor kurz und mein Frauli liebt es, ich weiß nicht was sie hat weil ich bin so wie ich bin 🙂  Leider habe ich Fütterungszeiten weil der Bertl ständig seinen und meinen Napf aufgegessen hat und er hat nach einer Woche schon zugelegt. Tja wegen seinem Fehlverhalten muss ich jetzt immer beim Napf stehen einmal winseln und dann bekomme ich was. Ich bin aber zum Glück so intelligent, dass ich das sofort gelernt habe.

Morgen muss ich wieder zum Tierarzt wegen den Augen, Impfung und Entwurmung 😛 Ist aber auch kein Problem weil der Bertl ist auch mit 🙂

Ich sage danke, dass ich bei dir geboren werden durfte und das du mir ein tolles Zuhause gegeben hast. Ich hoffe mein Bertl lebt ganz lang weil so wie es ist ist es perfekt.

Pfotentapser deine Cilli (mit Nicole, Bertl, Emanuel und Laura)

Ein Ausflug zum Monatsgeburtstag

Am 21. 6. war meinem 8. Monatstag. Da ist Frauerl mit mir zum Achensee gefahren.
Ich kann schon ein wenig schwimmen aber mit der Schwimmweste geht es doch noch viel besser. Das Wasser gefällt mir sooooo gut.
Heute waren wir auch das erste mal Paddeln. Ich habe nur ganz wenig Angst gehabt aber mit der Leberwurst hab ich die auch schnell vergessen.
Auch wenn ich sonst vor ALLEM Angst habe.
Liebe Grüße aus Tirol,
Dein Malu

Frida zum 10. Geburtstag am 15. Juni 2026

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Wir hätten uns den 10. Geburtstag unserer lieben Fridaganz anders gewünscht. Aber leider war das Jahr 2026 bisher für unser braves Hundemädchen, das uns in all den Jahren stets so viel Freude bereitet hat und uns ihre Zuneigung und Treue zeigt, bisher kein besonders gutes.

Vor Pfingsten musste sie an der rechten Rumpfseite operiert werden, weil sich dort ein schnell wachsendes Lipom gebildet hatte, das entfernt werden musste. Es war – wie bei Lipomen üblich – zwar gutartig, aber riesengroß und saß nicht direkt unter der Haut sondern unter der Muskulatur. Das machte Frida Probleme beim Hinlegen und die OP aufwändiger. Und da wartete, was man noch nicht wissen konnte, leider schon das nächste, viel größere Ungemach.
Unser Tierarzt, der Frida ab ihrem Umzug zu uns in den Nordschwarzwald bestens betreut, tastete, als Frida vor der OP schon schlief, die Analdrüsen ab, um die Gelegenheit zu nutzen, eventuell vorhandenes Sekret auszudrücken. Dabei ertastete er im rechten Analbeutel etwas, was dort nicht sein sollte. Beim Entfernen der Fäden eine Woche nach der OP untersuchte er den Analbeutel nochmals und fand einen Tumor, der sich später erwartungsgemäß als bösartig bestätigte.
So mußte Frida innerhalb relativ kurzer Zeit am 8. Juni eine zweite Operation mit Vollnarkose durchstehen. Aber sie ist hart im Nehmen, sie jammerte nicht, sie setzte brav jeden Tag Kot ab, was natürlich schmerzhaft war.
Nun müssen wir hoffen, dass der Tumor nicht bereits vor dem Entfernen gestreut hat. Lt. unserem Tierarzt dürfen wir da durchaus hoffnungsvoll sein; aber Garantien gibt es leider nicht. Jetzt vertrauen wir einfach darauf, dass alles wieder gut wird. In drei Monaten soll noch einmal eine genaue Untersuchung durch Ultraschall und umfassende Blutwerte erfolgen, um das so weit es möglich ist ”abzusichern”. Jetzt heißt es Daumen drücken.
Wir werden in etwa einem Vierteljahr das Ergebnis der Untersuchung melden. Es wäre schön, wenn die Geschwister unserer Frida, die wohl die Kleinste aus dem Wurf vom 15. Juni 2016 war, ihr kräftig die Pfoten drücken würden. Vielleicht hilft es ja.
 
Wir wünschen dir, liebe Grete, deiner Familie und auch allen Geschwistern unserer lieben Fellnase sowie deren Frauchen und Herrchen auch im Namen von Frida alles Liebe und Gute und vor allem beste Gesundheit.
 
Herzlichst
 
Annette und Klaus 

Herzlichen Glückwunsch zur mit Erfolg bestandenen Prüfung!

Entschuldige das ich mich erst jetzt wieder mal melde bei dir! Aber ich habe die Hundeschule besucht, und dann gleich die erste Prüfung mit erfolg bestanden.
Und jetzt muss ich noch den Garten durchsuchen,
Ob es noch andere Haustiere gibt außer mir!
Ich bin noch etwas in der Bubatät sagt meine Familie. Aber das wird sich sicher noch legen.
Sonst bin ich schon ganz brav! Anbei noch ein paar Fotos von mir!
Ich schicke dir ganz liebe Grüße von meiner
Familie, und natürlich auch von mir!
Rocky aus Linz 😘

Freddy ist von uns gegangen

Hallo Grete, wollte nur schreiben, dass unser Freddy, geb. 19.02.2013  in den Hundehimmel gegangen ist. Er war bis zum Schluss tapfer und hat noch die Tierärztin angebellt, zwar schon schwach aber es war ja seine Aufgabe, dachte er wahrscheinlich.

Wir sind sehr traurig. Aber er lebte mit uns 13, 4 Jahre. Er war allseits beliebt wegen seinem Charakter.

Er war eigentlich nie krank, aber zum Schluss doch die Gelenke und dann die Spritzen und sonstige Medikamente.

Liebe Grüsse
Tuula und Helmut.

Freddy mit 10 Jahren

Mit Dorle hat alles angefangen

Heute feiern wir Dorles 10. Geburtstag 

2016 waren wir im Winter in einer Skifreizeit, und dort lernte ich einen ganz besonderen Hund kennen. Unser kleiner Mika war damals gerade drei Jahre alt und konnte noch nicht mit auf die Piste. Also gingen wir jeden Tag spazieren, und dieser Hund lief immer mit. Er gehörte zur Pension und war noch kein Jahr alt.

Abends beim Essen saß er stets neben mir, und ich verliebte mich in dieses wunderbare Tier. Eines Abends beobachtete ich gemeinsam mit Mika, wie er ganz selbstverständlich die Pferde von der Weide holte. Da war es endgültig um mich geschehen.

Am Tag der Abreise musste mein Mann noch einmal umdrehen, und ich nutzte die Gelegenheit, die Wirtin zu fragen, woher sie diesen Hund hatte und um welche Rasse es sich handelte. So erfuhr ich zum ersten Mal von den Swissydogs und von Grete Stadlbauer aus Österreich.

Wieder zu Hause angekommen, rief ich sofort bei ihr an und fragte nach ihrer Wurfplanung. Mit Züchtern hatte ich bis dahin überhaupt keine Erfahrung – meine Hunde waren immer „Promenadenmischungen“ gewesen. Da Grete gerade keine Welpen hatte, schickte sie mich zu Franz Kinateder. Bei ihm kam ich auf die Warteliste und besuchte im Frühjahr seinen D-Wurf in Sonnen.

Leider hatte der Welpe, den ich mir ausgesucht hatte, einen Geburtsfehler und musste eingeschläfert werden. So kam ich wieder auf Gretes Warteliste, und am 22. Juni wurde schließlich auch bei ihr ein D-Wurf geboren: meine kleine Dorle!

Die Begegnung mit Grete war für mich so inspirierend, dass damals ganz leise der Wunsch in mir entstand, irgendwann selbst zu züchten. Erfahrungen mit Würfen hatte ich bereits gesammelt, da meine Hündinnen früher immer einmal Welpen hatten. Auf die Idee, wirklich zu züchten, war ich jedoch nie gekommen. Außerdem war ich zu dieser Zeit mit zwei Kindern und einem eigenen mittelständischen Unternehmen mit Standorten in Berlin und Witten vollkommen ausgelastet.

2019, inzwischen mit drei Kindern und zwei Hunden, brauchte ich eine Auszeit von meinem Beruf und nahm ein Sabbatjahr. Da begann alles. Ich rief Grete an und fragte sie, wie das mit der Zucht funktioniert und wie ich für Dorle Papiere bekommen könnte. So wurde meine Zuchtstätte „vom Kermelberg“ geboren.

Von Grete habe ich alles gelernt. Sie nahm mich förmlich an die Hand und begleitete mich auf meinen ersten Schritten als Züchterin – dafür bin ich ihr bis heute unendlich dankbar.

Durch Grete und meine wunderbare Dorle darf ich heute das tun, was ich liebe: Swissydogs züchten.

Beitrag: https://vom-kermelberg.de