3.000 Kilometer mit Appenzeller

Der Appenzeller Sennenhund ist kein Hund für Stubenhocker: 

Rainer wandert mit seinem Appenzeller Sennenhund Ronja den Trail schon zum zweiten Mal. Der Film folgt den Wanderern in einen Teil der USA, über den sonst nur selten berichtet wird. Eine spannende Reise auf einem langen Weg, der nicht nur Ausblicke, sondern auch Einblicke bietet.

– Leider zu spät den für Teil I den Fernseher eingeschalten: -(

NDR, Länder – Menschen – Abenteuer Teil II Donnerstag, 30. April 2009 20:15 Uhr

IKA hat die Zuchtzulassung

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Mit Ika kommt meine Leidenschaft – die Hundezucht durch. Habe wieder eine ganz nette Junghündin herangezogen. Ihr Gesundheits – Check  ist äusserst zufrieden stellend. Augen: PRA – A, Gonio frei, ECVO Augen-Untersuchung alles frei. HD – B, Herz, Nieren, Ureteren obB. Ihre noch wenigen Ausstellungsergebnisse überzeugen (2 x BOB) Ika zeigt sich als hoffnungsvolle Vertreterin der Entlebucher Rasse und grüsst die wartenden Entle Fan.

2. Zamperl- Regen Beschwerde

Hallo liebe Eltern

 

was kann ich dafür, dass es dauernd regnet.

Ich bin doch kein Seehund – der Großvater scheint das nicht zu wissen und schleppt mich jeden Tag wie gewohnt durch die Gegend.

Ich mag aber gar nicht nass werden und schleich missmutig hinter ihm drein.

Er gibt aber nicht auf und sagt, wir sind harte Männer….

Das einzig Schöne ist nachher das Abfrottieren, das mag ich sehr und das macht mich übermütig.

Das ist ihm aber auch wieder nicht recht, ich soll dabei ruhig stehen und nicht blödeln.

Also ich sag Euch, leicht hab ichs nicht mit dem Großvater zur Regenzeit…

 

Euer dauernasser Zamperl

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    1.Zamperl-Gina ist keine Hexe

    Liebe Eltern !

    Das wird ein langes email von Eurem Zamperl, denn ich hab viel erlebt.

    Endlich war es so weit.

    Die schon so oft angekündigte Konfrontation mit der bösen Schäferhund-Hexe sollte endlich stattfinden.

    Bisher waren der Großvater und die Hexen-Besitzerin zu feig und haben mir auch rein gar nichts zugetraut.

    Es war ja wirklich zum Lachen. Da haben die beiden Pläne geschmiedet, Strategien ausgeheckt, Gehwege in diverse Himmelsrichtungen konzipiert, sie haben sich ausgemacht wohin sie blicken dürfen, in welchen Stimmlagen was und wann sie etwas sagen sollen,…. es war einfach mühsam ihnen zuzuhören.

    Ich erspar Euch die weitere Litanei und erzähl Euch das Ergebnis:

    ich hab mich mit der „bösen“ Hexe etwas beschnüffelt, dann hab ich sie lustig angesprungen weil ich natürlich gleich spielen wollte. Darauf hat sie sich kurz wichtig gemacht und wilde Frau gespielt. Ich hab ihr den Gefallen getan und ihr pro Forma bestätigt, dass sie (vorläufig) der Chef ist, und darauf hin war alles für die weitere Zukunft geklärt. 

    Wir spielen endlos lang miteinander (Großvater ist dann immer der Spielverderber, der sagt, es wäre genug. Er hat Angst um mich, weil ich kein Ende finde und er glaubt ich spiel so lang bis ich tot umfall). 

    Dann liegen Gina (sie ist nämlich keine böse Hexe, das haben die Menschen erfunden) und ich ganz lieb beieinander und ruhen. 

    Auch fressen tun wir im gleichen Raum, wir inspizieren sogar ohne Streit gegenseitig unsere Futterschüsseln, ob sie auch wirklich blitzblank ausgeleckt sind.

    Wenn ich zu frech bin, dann weist mich Gina zurecht. Das ist aber harmlos, ich tu nur so als ob ich es ernst nehmen würde. Eine Sekunde danach bin ich gleich wieder keck. So ist das eben, wenn man ein echter Zamperl ist!

    Und die blöden Menschen haben sich ganz umsonst Sorgen gemacht. Die sollen sich ein Beispiel an uns Hunden nehmen.

    Die beiden Menschen lassen Euch grüßen!

     

    Euer Zamperl 

     

    Euer dauernasser Zamperl

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    Masstab unseres Zuchtzieles

    Hi Tami und Rupert,

    nicht nur euer Henry ist Klasse, auch ihr seid es. Weis noch gut wie ihr beim Aussuchen gesagt habt, nur ein Entlebucher für euch soll es sein. Danke ihr habt mehr aus eurem Schmuser gemacht, als ihr seine Qualitäten erlebt habt. 

    Und nun der nette Bericht . 

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    Henry von den Gänsewiesen

    Dt. VDH Veteranen Champion

    ehem.Deckrüde ( 38 Nachkommen in Dtl., Österreich und Holland)

    Fast 11 Jahre ist es her, das wir uns auf den Weg nach Gramastetten machten um uns vorzustellen. Wir standen vor einem 4Seithof, die Tuer ging auf, es kamen 2 GSS und 4 Entlebucher mit respekteinfloessenden Gebell heraus und nach der ersten Schrekenssekunde, schnell das Leckerchen gezueckt, machten wir uns somit neue Freunde.

    Einige Monate darauf, unser Henry zog bei uns ein. Er kam und überzeugte vom ersten Tag an. Die Begeisterung wurde immer groesser und nun Jahre danach, haben wir selbst um die 50 Entlebucher gezüchtet.

    Henry wird fuer uns immer das Masstab unseres Zuchtzieles sein. Sowohl von seinem wunderbaren Wesen, als auch von seinem Exterieur.

    Vielen Dank, liebe Grete und Hans, das ihr uns Henry gegeben habt, auch für die jahrelange Betreuung und Mentorenleistung bzgl. aller Fragen.

    Tami und Robert Salvamoser mit 

    ihren Entlebuchern “ von den Amperauen“