von den Gänsewiesen
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Gestatten, daß ich mich vorstelle

 

Sennenhund

Ich bin Lili von der Grossen Gusen, eine vielbeschäftigte Appenzeller Hündin. Ihr werdet denken, was hat so ein Hund schon zu tun? Na da solltet Ihr mal einen Tag mit mir verbringen. Ich bin für die Erhaltung der Rasse durch Austragung und Aufzucht des Nachwuchses bei den Appenzeller Sennenhunden von der Grossen Gusen verantwortlich.

Meine Tochter Onja (Foto unten) wird mich in Hinkunft darin unterstützen, das wird die Sache nicht leichter machen, denn die muß dann ihren Pflichten unterweisen. Das hab ich doch bei Queen Mums erstem Wurf gesehen. War ein hartes Stück Arbeit, ihren kleinen Dickköpfen Manieren beizubringen. So eine Erstlingshündin ist manchmal noch ziemlich unbeholfen und Frauchen meint - ich wäre auch so gewesen. Ich glaube, wir Appenzeller Sennenhunde lernen doch lieber und leichter - oder bin ich voreingenommen?

Ich bin der fast perfekte Appenzeller Sennenhund. Pflichtbewußt wie ich bin, beginne ich mein Tagwerk früh am Morgen, da schlaft Ihr wahrscheinlich noch. Aufstehen so um Fünf, ich muß doch als diensthabender Wachhund sofort einen Kontrollgang machen, wenn mein Herrchen zum Stall geht, die Rinder zu versorgen. Dort möchte ich gerne dabei sein. Herrchen hat es verboten, und das mir, dem geborenem Treibhund. Er meint, das sei für eine Zuchthündin, die so neugierig ist wie ich, zu gefährlich. Dabei weiß ich ganz genau, was ich zu tun habe, wenn so eine große Kuh nach mir schlagen würde - einfach den Kopf nach unten ziehen, das hat mir meine Oma noch mit auf den Weg gegeben, und dieser Tipp war schon ein paarmal sehr nützlich. Macht nichts, bleib ich dem Stall fern, es gibt so genug zu tun.

Appenzeller
Appenzeller Welpen Frauchen fährt häufig mit mir zum Hundeplatz des SVÖ-Lentia. Da treffe ich andere Hunde. Die Abrichter sind nett zu mir, wie sie überzeugt sind, daß ich ein gelehriger Hund bin. Die Begleithundprüfung habe ich schon erfolgreich hinter mir. Ich freue mich jedesmal auf die Hundeschule. Die Abrichter sind nett zu mir.

Herrchen meint, ich döse ganzen Vormittag vor mich hin. Stimmt nicht, ich wache, und das sogar in der Nacht. Da kann ich immer nur ein Auge voll Schlaf nehmen um den Überblick zu bewahren. Ich kenne die Autos, die häufig zu uns kommen am Geräusch, da brauche ich nicht einmal die Nase zu heben um den Ankömmling zu identifizieren.

Da ist einmal der Briefträger, den ignoriere ich nicht einmal, wenn er zur Haustüre kommt. Wenn er hereinkommt, weil er ein Paket abzugeben hat, weiche ich ihm nicht von der Stelle, bis er wieder draußen ist.

Der Bäcker kommt auch nur bis zur Haustüre. Er ist recht freundlich zu mir und hat schon versucht, mich anzufassen. Bei mir nicht, wenn ich im Dienst bin! Da hilft auch ein Bestechungsversuch mit frischem Brot nichts. Dann ist noch so ein schwarzer Geselle, der alle 2 Monate zu uns kommt. Der geht auf den Dachboden und macht da unheimliche Dinge, die uns Hunde ganz furchtbar aufregen. Er kratzt irgendwo, als möchte er einbrechen - und ich bekomme ihn nie zu Gesicht. Frauchen sagt, das sei der Rauchfangkehrer. Dem würde ich es zeigen, jedesmal in meinem Heim so einen Lärm zu machen!

Die vielen Besucher, die zu uns kommen wenn wir gerade Welpen aufzuziehen haben, betrachte ich anfangs schon mißtrauisch. Soll ich die tatsächlich durchlassen?

Die nehmen sicher wieder einmal einen Welpen mit und kommen erst weiß Gott wann, wieder einmal vorbei mit ihm. Manche auch gar nicht mehr. Frauchen sagt, wir könnten nicht alle Welpen, die bei uns geboren werden, behalten. Warum eigentlich nicht? Wäre doch schön, so eine ganz große Meute um sich zu haben. Na sie wird vielleicht recht haben.

Also gut, die Besucher dürfen meinetwegen kommen und die Welpen streicheln. Wenn ich es für richtig befinde, dürfen sie auch einen zu sich aufnehmen. Ich schau mir aber die Leute genau an! Wann wollen Sie kommen? Rufen Sie bitte vorher an, damit mir Frauchen Bescheid sagt. Dann dürfen Sie mich auch anfassen.

Wau, ich habe gesprochen,

Lili von der Grossen Gusen

Mehr Infos:

> Appenzeller Welpen Infos auf Anfrage
> Lesen Sie mehr auf meinem Blog: Sennenhunde –Zucht in Balance

 

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Sennenhundehof von den Gänsewiesen, Hans und Grete Stadlbauer, Maierleiten 5, A-4201 Gramastetten (bei Linz) Oberösterreich , Tel. und Fax.: [0043] 0 7239 - 8230, Email: office@sennenhunde.at | Impressum
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