Kategorie: Mops/Puggle
In der ganzen Nachbarschaft wird sie ständig fotografiert, weil sie auch eine wirkliche kleine Schönheit ist.
Zuallererst will ich mich bedanken, dass ich Winnie bekommen habe – sie ist so ein menschen- und tierfreundlicher Hund – alle sind ganz verrückt nach ihr.
Es geht ihr sehr gut: Sie ist eine richtige Rakete – dauernd Vollgas, frisst brav, trinkt brav und hat uns alle schon um den Finger gewickelt. Nicko liebt sie besonders, ist ständig hinter ihm nach und orientiert sich stark an ihm – was gut ist, denn von Nicko kann sie sich viel abschauen.
Ich schicke ein paar Fotos mit – wir haben unzählige in den letzten Tagen gemacht und wurden auch in der ganzen Nachbarschaft ständig fotografiert, weil sie auch eine wirkliche kleine Schönheit ist.
Liebe Grüße aus Wien
Martina & Winnie, Oliver & Nicko
Winnie hat sofort alle Herzen erobert
Nala geht schon brav mit der Leine.
Wenn es unsere Puggle rund gehen lassen :-)
Sie sind lustige gesellige Wesen, anhänglich, pflegelicht und mit einer hohen Lebenserwartung und ansteckenden Frohnatur.
Für zwei kleinen Fellnasen suchen wir noch verantwortungsvolle Menschen, die ihnen ein schönes Leben schenken.
Letzte Folger der Yasu Geschichten
Yasu ist sehr für Traditionen- Vor allem, wenn es ums Fressen
geht. Da macht sie schnell einmal aus einer Fresszugabe eine
Tradition. Gutsi- Spiele zum Beispiel. Einmal eingeführt –
besteht sie vehementest darauf. Wie sie das anstellt? Ganz
einfach: Sie ist solange lästig, bis man – in Gottes Namen –
nachgibt.
Das schaut dann so aus: Sie setzt sich vor Dich hin und schaut
Dich an, wenn es sein muss, auch gerne einmal eine Stunde.
Da beweist sie durchaus Ausdauer.
Zuerst denkt man: “ Was ist denn heute los? Warum setzt sie
sich zu mir und weicht nicht von der Stelle? Muss sie vielleicht
hinaus?“ Mitnichten!
Mittlerweile kennen wir das: Sie will nur ihr Gutsi-Spiel, das wir
vor zwei Tagen einmal angeboten und eben gestern aus einer
Laune heraus – wiederholt haben. Heute hat sie das schon in
ihr Programm eingebaut. Man merke! Achtung! Dreimal
hintereinander gespielt ist gleich Yasu-Tradition. Darauf
besteht sie dann vehement.
Oder auch beim Frühstück: Ursprünglich hatten wir eingeführt:
Nach unserem Frühstück gibt es ein Stück Karotte für sie und
nachdem dann der Tisch abgeräumt ist, bekommt sie 4
Kugerln von ihrem Trockenfutter.
Darin hat sie sofort die Möglichkeit entdeckt, ihre eigene
Traditione daraus zu machen:
Bevor sie ihr Karottenstück bekommt, lässt sie sich nicht
streicheln. Liebesentzug ihrerseits sozusagen: Karotte gegen
Streicheleinheit. Normalerweise sollte es ja umgekehrt sein,
aber nicht bei Yasu. Da ist sie eigen.
Insgeheim müssen wir ja lachen, aber es ist uns schon klar:
sie hat uns ihren Willen aufgedrückt.
Sie ist wirklich eine Persönlichkeit. Sobald sie ihre Karotte
bekommt, hört sie auf, uns mit ihrem Gesang zu belästigen
und wir dürfen sie streicheln. Wir wurden wieder einmal von
ihr erzogen. Wir wissen das zwar, akzeptieren das bis zu
einem gewissen Grad auch, denn sie gehört ja zur Familie.
Und in einer Familie darf jeder – auch der Hund – ein paar
41Marotten und seinen eigenen Chararkter haben, solange es
nicht zu extreme Ausmaße annimmt.
Yasu ist schrullig und dadurch so liebenswert, aber wir möchten sie auf keinen Fall mehr missen.

Die Puggles sind da – Kleine Clowns mit großem Herz
Was ist ein Puggle?
Der Puggle ist eine seltene Mischung aus Mops und Beagle – ein Kleinhund mit Charakter:
- Stadtgeeignet, verspielt & robust (https://mops.co.at/)
- Sanft im Wesen, kinderlieb & ruhig
- Wunderbar erfrischend ausdrucksstark und immer für ein Lächeln gut
Für wen passt ein Puggle?
Interesse geweckt?
Yasu Erzählungen in Fortsetzungen. Wir haben schon Seite 40
Yasu, die morgendliche Ignorantin
Heute war Frauchen mit Yasu wieder einmal um kurz nach 6
Uhr morgens im Park. Es war mild – fast schon frühlingshaft.
Die Vögel haben schon laut gezwitschert, aber sonst war noch
alles ruhig. Das ist die Zeit, die Frauchen und Yasu lieben.
Allein auf weiter Flur können sie spazieren. Yasu schnüffelt
und schnüffelt und schnüffelt. Es dauert sehr lange, bis sie
endlich aus dem Park hinaustrabt. Sie hat sogar vergessen,
ihre Geschäfte zu erledigen – so sehr war sie von den
morgendlichen Düften betört.
Im zweiten Park – in dem gegenüber der Post – trafen sie auf
eine andere Hündin mit deren Frauchen. Oma kam mit der
Besitzerin von Mädi (so heißt die andre Hündin) ins Gespräch.
Mädi hat ein sehr freundliches Naturell und zeigt auch, wie
sehr sie sich über ein Treffen mit Yasu freut. Sie wedelt und
geht auf Yasu zu, aber was macht Yasu? Ich sage Euch, wenn
ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte – ich glaubte es
nicht.
Yasu dreht ab, würdigt Mädi keines einzigen Blickes und
schnüffelt einfach weiter. Oma sagt immer, sie sei morgens in
37Schnüffelextase, aber so was hatte selbst sie noch nicht
gesehen. Die hat Mädi einfach ignoriert. Kalt stehen gelassen.
Mädi konnte einem direkt Leid tun. Sie bemühte sich wieder
und wieder, um die Aufmerksamkeit von Yasu zu erheischen,
aber Yasu zeigte ihr im wahrsten Sinne des Wortes – die kalte
Schulter. Sie vertiefte sich in die Wohlgerüche der Blumen und
Bäume im Park, ohne Mädi überhaupt wahrzunehmen. So
schien es jedenfalls.
Frauchen und die Frau mussten lachen, weil das war wirklich
ungewöhnlich, dass sich dies zwei Hunde so gar nichts zu
sagen hatten. Das heißt, Mädi wollte ja unbedingt
kommunizieren, aber Yasu behandelte sie wie Luft.
Das Frauchen von Mädi meinte dann: „Na komm, Yasu will
nichts von Dir wissen!“
Mädi drehte sich beim Fortgehen immer wieder um, aber Yasu
schnupperte an den Blumen wie Ferdinand der Stier aus dem
gleichnamigen Walt Disney Film.
Freuchen meinte dann: „ Also wirklich Yasu, Du bist eine
richtige Ignorantin und wirklich verletzend für andere Hunde.
Schäm Dich!
Selbst dieser Rüffel ließ Yasu kalt. Sie ist stolz nachhause
marschiert und hat sich nach Abholung ihres Gutsis in ihr
Bettchen gelegt und weiter geschlafen, als wäre alles nur ein
Traum gewesen. Jetzt dachte auch Oma: „War das alles nur
ein Traum, oder waren wir wirklich draußen?“
Man könnte wirklich ins Grübeln kommen!
Yasu – ein Tatsachenbericht

Yasu ist sehr für Traditionen- Vor allem, wenn es ums Fressen
geht. Da macht sie schnell einmal aus einer Fresszugabe eine
Tradition. Gutsi- Spiele zum Beispiel. Einmal eingeführt –
besteht sie vehementest darauf. Wie sie das anstellt? Ganz
einfach: Sie ist solange lästig, bis man – in Gottes Namen –
nachgibt.
Das schaut dann so aus: Sie setzt sich vor Dich hin und schaut
Dich an, wenn es sein muss, auch gerne einmal eine Stunde.
Da beweist sie durchaus Ausdauer.
Zuerst denkt man: “ Was ist denn heute los? Warum setzt sie
sich zu mir und weicht nicht von der Stelle? Muss sie vielleicht
hinaus?“ Mitnichten!
Mittlerweile kennen wir das: Sie will nur ihr Gutsi-Spiel, das wir
vor zwei Tagen einmal angeboten und eben gestern aus einer
Laune heraus – wiederholt haben. Heute hat sie das schon in
ihr Programm eingebaut. Man merke! Achtung! Dreimal
hintereinander gespielt ist gleich Yasu-Tradition. Darauf
besteht sie dann vehement.
Oder auch beim Frühstück: Ursprünglich hatten wir eingeführt:
Nach unserem Frühstück gibt es ein Stück Karotte für sie und
nachdem dann der Tisch abgeräumt ist, bekommt sie 4
Kugerln von ihrem Trockenfutter.
Darin hat sie sofort die Möglichkeit entdeckt, ihre eigene
Traditione daraus zu machen:
Bevor sie ihr Karottenstück bekommt, lässt sie sich nicht
streicheln. Liebesentzug ihrerseits sozusagen: Karotte gegen
Streicheleinheit. Normalerweise sollte es ja umgekehrt sein,
aber nicht bei Yasu. Da ist sie eigen.
Insgeheim müssen wir ja lachen, aber es ist uns schon klar:
sie hat uns ihren Willen aufgedrückt.
Sie ist wirklich eine Persönlichkeit. Sobald sie ihre Karotte
bekommt, hört sie auf, uns mit ihrem Gesang zu belästigen
und wir dürfen sie streicheln. Wir wurden wieder einmal von
ihr erzogen. Wir wissen das zwar, akzeptieren das bis zu
einem gewissen Grad auch, denn sie gehört ja zur Familie.
Und in einer Familie darf jeder – auch der Hund – ein paar
Marotten und seinen eigenen Chararkter haben, solange es
nicht zu extreme Ausmaße annimmt. Yasu ist schrullig und
dadurch so liebenswert, aber wir möchten sie auf keinen Fall
mehr missen.
Mein Hundeleben
Ich stehe jetzt noch nicht auf,
Herrchen braucht ja immer –
heut scheint in mein Zimmer
aber die Sonne schon so hell.
Draußen bellt der blöde Fide,
der im Hochhaus wohnt,
doch wegen dem Fide lohnt
es sich niemals aufzustehen.
Oops! Jetzt geht es aber los
Frauchen geht in die Küche…
Hmmm, diese Wohlgerüche
Aus dem Kühlschrank, aaaah!
Da bricht Hektik aus: Teller
scheppern, Tassen dazu –
Es geht los, aus mit der Ruh
Der Käse steht auf dem Tisch!
Ich strecke und schüttle mich,
35wasche mich – nur ein wenig,
denn beim Käse sind wir einig,
da bekomme ich das erste Stück.
Herrchen kommt: wedel, wedel
soviel Zeit muss einfach sein,
er biegt ins Badezimmer ein:
Ts. Da bleib ich noch liegen.
Leben kommt in die Küche
Wasserschüsserl wird gefüllt
ah und Fressnapf wird gespült.
Jetzt ist es Zeit aufzustehen.
Nun aber schnell, schnell, jaja
einmal hurtig noch strecken
gähnen und ordentlich recken
ab zur Futterschüssel, hmmmja.
Bin ich fertig mit dem Fressen,
kann ich mir immer Zeit lassen
es ist wirklich nicht zu fassen,
wie lange Herrchen rumtrödelt.
Ich tanze ständig um ihn rum,
ziehe nun Runden und Kreise,
denke bei mir einfach leise:
Tu weiter, ich hab es eilig.
Er aber schimpft mit mir, herrjeh
warum ich in der Schneise steh,
das tut mir in der Seele so weh
ich möchte bellen, gemma, geh!
Endlich traben wir nun einmal los,
ja, in den Park, schnell, schnell,
ich muss mal, genau auf der Stell
Aaaaah, das war schon knapp.
Wir gehen raus aus meinem Park
über die Straße und zur Trafik,
zur Lieblingstrafikantin, die is chic
36und ich krieg immer leckere Gutsis.
Herrchen kauft noch seine Zeitung
das ist mir schon schnurzegal
ich schnüffle derweil am Regal.
Dann gehen wir wieder nachhause.
Mein Frauchen wartet mit Leckerli-
wenn nicht, dann belle ich eben
Krieg ich was, ist wieder Frieden
Ich schnarche schnell ein, grrunz!
…….. aus dem Buch von Eva


















