Der Kampf mit der Couch!

Auf der Couch ist es so gemütlicuh, sie ist ein Anziehungspukt nicht nur für die Menschen.

Darf der Hund oder darf er nicht?

Es muss kein Nachteil sein, wenn der Hund auf der Couch seinen Platz hat, sogar im Gegenteil. Es geht schließlich um das zusammenleben zwischen Hund und Halter und das soll gut funktioneren. Beide sollen sich respektieren und beide Spass und Freude haben. Es gibt keine Dominanzfrage, wenn der Hund Freund und Partner ist und das Vertrauen hat. Eine gute stimmige Hund-Mensch-Beziehung soll im Vordergund stehen.

Ella ist sechs Jahre

Hallo Grete,

Da Ella 6 Jahre alt ist, hier ein kurzer Lagebericht:

Ella geht es prächtig. Sie ist sehr anhänglich (besonders bei Christine, meiner Frau) und verschmust. Sie ist inzwischen fester Bestandteil der Familie! Man mit ihr sehr gut irgendwo hingehen, z. B. in eine Gaststätte. Sie legt sich dann still und leise unter den Tisch, auch wenn es lange dauert.

Was Ella bisher nicht abgelegt hat, ist ihre extreme Schreckhaftigkeit, selbst bei immer wiederkehrenden Geräuschen im Haushalt, während sie bei Straßenverkehrslärm nicht aus der Ruhe zu bringen ist. Auch Auto fahren ist kein Problem. Sie schläft auf der Rückbank.

Und Ella ist nach wie vor sehr ängstlich gegenüber Fremden, ebenso mag sie, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine anderen Hunde. Vor allem kleine Kläffer meidet sie. Auch mag Ella kein fließendes Wasser, selbst das kleinste Rinnsal meidet sie. Folglich ist auch an Schwimmen nicht zu denken.

Was für uns wichtig ist: Ella jagt nicht. Wir können sie in Wald und Flur ohne Leine laufen lassen, so es erlaubt ist. Und wenn man sie ruft, kommt sie sofort.

Im Übrigen legen wir keinen Wert auf eine aus Hundezüchtersicht gewünschte exakte Ausführung von Befehlen. So ist es uns z. B. wurscht, ob sie links oder rechts ‚bei Fuß‘ geht. So lange es mit der Ausführung der wichtigsten Befehle klappt, ist es für uns o.k.

Das sollte es für heute aus dem Frankenland gewesen sein.

Beste Grüße nach Gramastetten

Harald