Keine Auffälligkeiten und grünes Licht für viele Wanderungen.

Gestern bin ich mit Mira beim TA gewesen, mal wieder einen Check machen lassen.

Keine Auffälligkeiten und grünes Licht für viele Wanderungen.

Allerdings hört sie seit Kurzem schlecht, das ging rasend schnell, von den ersten „Wunderlichkeiten“ warum sie nicht reagiert, wenn ich sie rufe, bis zu, keine Reaktionen mehr.

Sehr laute Geräusche unterwegs, verunsichern sie jetzt sehr.

Vieles an Verständigung geht ja mit Handzeichen, aber für uns beide, die uns immer über Stimme verständigt haben, eine echte Herausforderung.

Immerhin noch besser als wenn sie nichts mehr sehen würde.

Ich hoffe mein altes Mädchen lebt noch lange.

NACHDENKLICH – Wird man langsam alt, wenn man über 15 ist?

Am 9.6.2011 hat Daisy diese Welpen geboren.

Wie geht es diesen Wauzis heute? Fidelio und Nunki haben uns letztes für immer verlassen. Die anderen fünf haben bereits ihr 15. Lebensjahr erlebt.

Die Welpen waren noch wenige Tage alt, da hat sich Helga in beratender Begleitung einer Hundetrainerin ihre Mira ausgesucht. Die gegenseitige Freude soll noch länger anhalten.

Urlaub im Luxury Mobilhome, Campingplatz Aminess Sirena

Sehr hundefreundlich,Hundstrand,alles was man zum Leben braucht
Carlos der wasserhund! 🙂 wie ein kleines Kind,kaum draussen wieder rein! Meerwasser gar kein Problem!
Ruhe pur trotz Hundestrand vor der Nase!
Lg aus Kroatien

Freddy ist von uns gegangen

Hallo Grete, wollte nur schreiben, dass unser Freddy, geb. 19.02.2013  in den Hundehimmel gegangen ist. Er war bis zum Schluss tapfer und hat noch die Tierärztin angebellt, zwar schon schwach aber es war ja seine Aufgabe, dachte er wahrscheinlich.

Wir sind sehr traurig. Aber er lebte mit uns 13, 4 Jahre. Er war allseits beliebt wegen seinem Charakter.

Er war eigentlich nie krank, aber zum Schluss doch die Gelenke und dann die Spritzen und sonstige Medikamente.

Liebe Grüsse
Tuula und Helmut.

Freddy mit 10 Jahren

Mit Dorle hat alles angefangen

Heute feiern wir Dorles 10. Geburtstag 

2016 waren wir im Winter in einer Skifreizeit, und dort lernte ich einen ganz besonderen Hund kennen. Unser kleiner Mika war damals gerade drei Jahre alt und konnte noch nicht mit auf die Piste. Also gingen wir jeden Tag spazieren, und dieser Hund lief immer mit. Er gehörte zur Pension und war noch kein Jahr alt.

Abends beim Essen saß er stets neben mir, und ich verliebte mich in dieses wunderbare Tier. Eines Abends beobachtete ich gemeinsam mit Mika, wie er ganz selbstverständlich die Pferde von der Weide holte. Da war es endgültig um mich geschehen.

Am Tag der Abreise musste mein Mann noch einmal umdrehen, und ich nutzte die Gelegenheit, die Wirtin zu fragen, woher sie diesen Hund hatte und um welche Rasse es sich handelte. So erfuhr ich zum ersten Mal von den Swissydogs und von Grete Stadlbauer aus Österreich.

Wieder zu Hause angekommen, rief ich sofort bei ihr an und fragte nach ihrer Wurfplanung. Mit Züchtern hatte ich bis dahin überhaupt keine Erfahrung – meine Hunde waren immer „Promenadenmischungen“ gewesen. Da Grete gerade keine Welpen hatte, schickte sie mich zu Franz Kinateder. Bei ihm kam ich auf die Warteliste und besuchte im Frühjahr seinen D-Wurf in Sonnen.

Leider hatte der Welpe, den ich mir ausgesucht hatte, einen Geburtsfehler und musste eingeschläfert werden. So kam ich wieder auf Gretes Warteliste, und am 22. Juni wurde schließlich auch bei ihr ein D-Wurf geboren: meine kleine Dorle!

Die Begegnung mit Grete war für mich so inspirierend, dass damals ganz leise der Wunsch in mir entstand, irgendwann selbst zu züchten. Erfahrungen mit Würfen hatte ich bereits gesammelt, da meine Hündinnen früher immer einmal Welpen hatten. Auf die Idee, wirklich zu züchten, war ich jedoch nie gekommen. Außerdem war ich zu dieser Zeit mit zwei Kindern und einem eigenen mittelständischen Unternehmen mit Standorten in Berlin und Witten vollkommen ausgelastet.

2019, inzwischen mit drei Kindern und zwei Hunden, brauchte ich eine Auszeit von meinem Beruf und nahm ein Sabbatjahr. Da begann alles. Ich rief Grete an und fragte sie, wie das mit der Zucht funktioniert und wie ich für Dorle Papiere bekommen könnte. So wurde meine Zuchtstätte „vom Kermelberg“ geboren.

Von Grete habe ich alles gelernt. Sie nahm mich förmlich an die Hand und begleitete mich auf meinen ersten Schritten als Züchterin – dafür bin ich ihr bis heute unendlich dankbar.

Durch Grete und meine wunderbare Dorle darf ich heute das tun, was ich liebe: Swissydogs züchten.

Beitrag: https://vom-kermelberg.de

Zara von den Gänsewiesen feiert heute den 12. Geburtstag!

Es geht ihr sehr gut, bis auf Arthrose in den Ellenbogen, die ab und zu Probleme macht. Dann entscheidet sie selber, ob sie zum Spazierengehen mitkommt oder lieber daheim bleibt.
Auch wenn alles ein weniger gemächlich geworden ist, ist sie nach wie vor der geduldige und liebevolle Hund, mit dem unsere Enkelkinder aufgewachsen sind.
Wir hoffen auf noch eine lange Zeit, die wir mit ihr verbringen dürfen!
Wir wünschen Zara und den  Geschwistern alles Liebe zum Geburtstag!
Foto von li. nach rechts: Zara, Nele Karhunkierro und Josefine von den Gäsewiesen