Archive for September, 2018

Froschkönig

Freitag, September 21st, 2018

Dieser Blick- eine gute Frage:

 

 

„Wenn ich sie küsse, wird sie dann meine Prinzessin“?

Enzo

Donnerstag, September 20th, 2018

Bloß nicht die Pfoten schmutzig machen beim Knochen fressen!
Liebe Grüße!
Susanne

1998 Gänswiesentreffen – in guter Erinnerung!

Mittwoch, September 19th, 2018

Heute vor 20 Jahren hatten wir das erste grosse „Gänsewiesen Treffen“ mit vielen Besuchern. Zu Beginn stand eine Wanderung, dann das Mittagessen und den Nachmittag füllten wir mit einem bunten Programm. Eine verbale Beurteilung jedes einzelnen Hundes, Tips zu einem guten Handling und Frage-Antwort Stunde. Mit einem lustigen Wettspiel für die Hunde endete dieser schöne Tag.

 

 

DUO

Dienstag, September 18th, 2018

Claudia schickte mir ein Foto iher Sennenhunde. Es war eine gute Entscheidung einen Zweithund anzuschaffen.

 

Juno du hast eine Antwort bekommen

Montag, September 17th, 2018
Antwort:
im Gespräch: Juno
Was hast du zu entgegenen, wenn Menschenfreunde über euresgleichen urteilen, ihr würdet – zuweilen – von eurem Sturkopf geleitet?
🐕: Sturkopf? Wenn, dann…. ich sag nur vor der eigenen Türe kehren…
🐕: hier muss ich mal eine Lanze brechen, für alle selbstbewussten, noch nicht „gebrochenen“ Wesensidentitären, deren 🧡 noch am richtigen Fleck schlägt…
🐕: Meine Persönlichkeit – meine ureigene Meinungsbildung – will ich mir erhalten! Und dieses Wollen ist eben unter uns Schweizern vllt. etwas stärker ausgeprägt. Ein Grundrecht, 😊, das wir Schwyzer zu verteidigen wissen, mit Charme, Aufrichtigkeit und wenn du so willst, auch mit Nachdruck!
🐩🐕 🐶: Exakt, wir sehen das genauso!
Danke für das Gespräch. Ja, Streichelzoo schaut anders aus! Und der beginnt mit Plüsch…

Würmer

Montag, September 17th, 2018

Tierarztpraxis Dr. Jonigkeit voll motiviert – hier: Tierarztpraxis Dr. Jonigkeit.

GeGspoGnsGertG

 

Das MÄRCHEN der vorbeugenden ENTWURMUNG

Da sich durch den stetigen Fortschritt gerade im medizinischen Sektor ständig Änderungen in Wissen und Besserwissen ergeben, hier der aktuelle Stand mit Rückblick auf frühere Ansichten…

Früher war es doch so einfach (und auch besser?): 4x im Jahr wurden Hund und Katze ‚blind‘ entwurmt – das heißt alle 12 Wochen bzw. alle 3 Monate (egal ob befallen oder nicht).
Aber woher kam dieser zeitliche Abstand?
Dabei handelt es sich einfach um den Zeitraum, den ein gewöhnlicher Magen-Darm-Wurm (Haken- oder Spulwürmer) benötigt um aus seinem Ei zu schlüpfen, heranzuwachsen und selbstständig infektiöse Eier zu ‚produzieren‘, die dann ausgeschieden werden – die sogenannte Präpatenz-Zeit.

Eine vorbeugende bzw. PROPHYLAKTISCHE Entwurmung gibt es jedoch (zum derzeitigen Zeitpunkt) nicht – das bedeutet, dass eine Entwurmung, ’nur‘ den Darm des behandelten Tieres aktuell von Parasiten befreit. Bei den handelsüblichen Präparaten umfasst dies in der Regel sämtliche Haken-, Spul- und Bandwürmer (manchmal auch incl. Herz- und Lungenwürmern).
Daher kann sich das frisch ‚entwurmte‘ Tier auch bereits am Folgetag wieder durch die orale Aufnahme von Wurmlarven oder Eier wieder infizieren – und schon geht der Kreislauf von vorne los…
Man merke sich also: die Wirkung einer Wurmkur hält nicht an und schützt somit auch nicht vor einer neuen Infektion!

Warum aber nicht einfach blind (egal ob Würmer da sind oder nicht) in regelmäßigen Abständen entwurmen?
Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass sich die Parasiten langsam an bestimmte Wirkstoffe gewöhnt haben. Eine ganz ähnliche Symptomatik ist bei den antiobiotikaresistenten Bakterien ja schon länger bekannt. Auch bei Zecken und Flöhen beobachten wir bespielsweise eine schwindende Wirkung des seit 1993 verfügbaren Fipronils.

Daher empfehlen wir statt einer ‚Wurmkur auf Verdacht‘ eine Kotuntersuchung auf Wurmeier!
Wichtig dabei ist, dass es sich um eine Sammel-Kotprobe handelt, da nicht jeder Parasit pünktlich einmal pro Tag Eier ausgescheidet. Die Kotprobe sollte deshalb von drei (!!!) Tagen sein und jeweils eine ca. walnussgroße Menge pro Tag umfassen.
Denn warum sollte man sein Haustier therapieren wenn es doch garnicht krank bzw. befallen ist???

Der FINANZIELLE Aspekt darf aber nicht verschwiegen werden…
Eine Kotuntersuchung auf Endoparasiten wird durch Aufwand, Material und Personal bereits teurer berechnet als das Medikament fürs ‚blinde Entwurmen‘. Bei positivem Befund kommt dann nochmal der Preis für das Wurmmittel obendrauf – abhängig vom Gewicht des Patienten. Selbst bei einem negativen Befund wird zumindest die Gebühr für die Kotuntersuchung fällig. In Summe somit deutlich teurer als die blinde Variante.
Hinzu kommt, dass wir Tierärzte an einer Leistung (in diesem Falle der Kotuntersuchung) viel ‚mehr‘ verdienen als am Verkauf bzw. der Rezeptierung von Medikamenten.
Dafür ist die Kotuntersuchung auf Endoparasiten deutlich zeitaufwendiger: knappe 20 Minuten fürs Ansetzen der Flotationslösung und ca. fünf bis zehn weitere Minuten fürs Auswerten, Beurteilen, Eintragen und Besprechen des Befundes mit Herrchen und/oder Frauchen.
Aber gerne nochmal: Warum sollte man sein Haustier therapieren wenn es doch garnicht nötig ist???

Auch vorausschauend betrachtet, macht es deutlich mehr Sinn etwas zu behandeln, was auch bewiesenermaßen tatsächlich da ist, oder?

Von natürlichen Entwurmungsversuchen mit Karotten, Knoblauch, diversen Homöopathika, Ölen oder Ähnlichem rate ich schlichtweg ab. Im besten Falle wird es nichts nutzen… Aber das soll hier gar nicht das Thema sein.

Die Aussage „…ich hab keine Würmer im Häufchen gesehn – deswegen hat er/sie auch keine…“ ist übrigens alles andere als sicher, da Würmer meist erst bei extremer Überbesiedlung ausgeschieden werden und die infektiösen Wurmeier bzw. Larven (siehe Bilder dieses Artikels) unmöglich mit bloßen Augen zu erkennen sind. Dann doch lieber mit dem Mikroskop und dafür eine belastbare und obendrein sichere Diagnose.

Es existiert auch eine aktuell offizielle Empfehlungsreihe der ESCAAP (Vereinigung von Veterinärparasitologen) bezüglich Entwurmungsintervallen. Ob man aber beispielsweise eine Freigängerkatze 12x pro Jahr entwurmen bzw. deren Kot untersuchen sollte, überlasse ich mal dem geneigten Leser.

Der Begriff der ‚Wurmkur‘ gilt übrigens als veraltet… Er stammt aus vergangenen Jahrzehnten als die verwendeten Präparate generell über mehrere Tage angewendet werden mussten. Heutzutage wird eine solche Intervallgabe nur noch bei speziellen Parasiten wie beispielsweise Giardien angewendet.

Bei noch offenen Fragen steht euch euer Haustierarzt mit Rat und Tat zur Verfügung.

Man liest sich…

Tierarzt Sebastian Goßmann- Jonigkeit (aus Engelskirchen nahe Köln)

 

Juno

Sonntag, September 16th, 2018

Hallo Grete 🙂.

Wollte euch wiedermal ein Update zu Juno geben.
Dem kleine entwickelt sich Prächtig. Er wird gefühlt jeden Tag größer und hat einen total lieben Charakter. Er versucht gerne seinen Sturkopf durchzusetzten aber mit genug Geduld lässt sich dass suppa regeln. Ich hoffe euch geht es auch gut.
Mfg. Thomas und Jun0

 

 

Geburtstagskind – 10 Jahre jung

Samstag, September 15th, 2018
Liebe Grete!
Anbei unser Geburtstagsfoto von unserer Flocke! Sie bekam eine Torte aus Faschiertem samt Kerzen aus Banane mit Apfelschnitz als Docht…:-)
LG K.

Runder Geburtstag

Samstag, September 15th, 2018

Zum 10. Geburtstag herzliche Glückwünsche an die Entlebucher von Etel x Nestor.  

Wunderschön – alle Geschwister und die Mama sind noch am Leben.  

Kroatien – Urlaub

Freitag, September 14th, 2018
Leider ist der Urlaub schon wieder vorbei, aber ich schick dir nachträglich ein paar Bilder! Enzo war wieder so brav😍 Wir waren in Premantura in Kroatien.
Glg
Brigitte